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Interessante Sicherheitsmeldungen aus der Woche Nationale Sicherheit ▸ Datenschutz: Allgemein

Von @ArbeitskreisSicherheit ⭐ 9 · vor 15 Tag(en) · 3 Antwort(en) · 105 Aufrufe

vor 15 Tag(en)

In diesem Thema können aktuelle Meldungen rund um Sicherheit, Datenschutz und Überwachung gesammelt und diskutiert werden. Dazu gehören beispielsweise Datenlecks, neue Sicherheitslücken, Gerichtsentscheidungen, Überwachungstechnologien oder wichtige Änderungen bei Online-Diensten.

Damit die Diskussion übersichtlich bleibt, sollte jede Meldung kurz zusammengefasst und mit einer nachvollziehbaren Quelle ergänzt werden.

Vorschlag für den Aufbau:

Thema: Neue Sicherheitslücke in einem weit verbreiteten Programm
Kurzfassung: Welche Systeme oder Nutzer sind betroffen?
Bedeutung: Welche Risiken entstehen dadurch?
Maßnahmen: Gibt es ein Update oder eine andere Empfehlung?
Diskussion: Wie schätzt ihr die Auswirkungen ein?

Unbestätigte Informationen sollten eindeutig als solche gekennzeichnet werden.

vor 12 Tag(en) · bearbeitet

Vom Doxxing zum Blackout: Antifa-Netzwerk steht nun auf US-Terrorliste

Die USA haben das italienische Antifakollektiv Autistici/Inventati (A/I) mit Terrorismussanktionen belegt. Über dessen Plattform Noblogs verbreiteten deutsche Linksextremisten Bekennerschreiben zu Anschlägen auf Stromnetze, Bahnstrecken und Energieanlagen. Die Bundesregierung wusste bereits 2018, wer diese Infrastruktur betreibt und wie stark sie von der deutschen Szene genutzt wurde.

https://report24.news/vom-doxxing-zum-blackout-antifa-netzwerk-steht-nun-auf-us-terrorliste/

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vor 11 Tag(en) · bearbeitet

Tja, genau das passiert wenn der Staat Daten sammelt - zum Schutz der Bürger. Er produziert dabei genau die Datenbanken von denen Hacker träumen und bringen zeitgleich die Bürger in Gefahr.

FRANKREICHS STEUERDATEN-LECK WIRD ZUM ALPTRAUM FÜR DIE PHYSISCHE SICHERHEIT VON BITCOIN-BESITZERN

Frankreich gab diesen Monat bekannt, dass Hacker in die Steuerverwaltung eingedrungen sind und Daten zu rund 678.000 Personen und Unternehmen erbeutet haben. Die gestohlenen Daten sollen Namen, Adressen sowie Einkommens- und Vermögensinformationen umfassen. Eine Analyse der angeblichen Datenbank ergab 26.805 Datensätze mit einem Einkommen über 100.000 €, darunter 386 mit über 1 Million €.

Die Auswirkungen für Bitcoin-Besitzer sind besonders besorgniserregend. Laut CertiK entfielen im ersten Halbjahr 2026 33 der weltweit 52 verifizierten Krypto-„Wrench-Attacken“ (körperliche Zwangsangriffe zur Erpressung von Kryptowährungen) auf Frankreich. Französische Staatsanwälte werfen zudem einem Finanzamtsmitarbeiter vor, staatliche Datenbanken genutzt zu haben, um Krypto-Investoren zu identifizieren und deren persönliche Daten an Kriminelle zu verkaufen, die an körperlichen Angriffen und Erpressung beteiligt waren.

Bislang wurde kein physischer Angriff öffentlich mit dem jüngsten Datenleck in Verbindung gebracht. Doch sensible Finanz- und Standortdaten von Hunderttausenden Menschen befinden sich nun potenziell außerhalb der Kontrolle des Staates.

Quelle: Bitcoin News auf X

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vor 10 Tag(en)

@Zahni schrieb:

Tja, genau das passiert wenn der Staat Daten sammelt - zum Schutz der Bürger. Er produziert dabei genau die Datenbanken von denen Hacker träumen und bringen zeitgleich die Bürger in Gefahr.

> FRANKREICHS STEUERDATEN-LECK WIRD ZUM ALPTRAUM FÜR DIE PHYSISCHE SICHERHEIT VON BITCOIN-BESITZERN
>
>…

Nicht nur Frankreich wird von Personen regiert, die in der freien Wirtschaft nicht einmal für eine Helferstelle infrage kämen. Natürlich gibt es diese Spezialisten auch in Deutschland.

Die chronisch überforderte Hauptstadt hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Hacker der Gruppe Rhysida haben entspannte sechs Terabyte an höchst sensiblen Daten aus der Berliner Verwaltung erbeutet:
Justizunterlagen, Notfallpläne der kritischen Infrastruktur und Tausende Passwörter.
Ein absoluter Albtraum für die innere Sicherheit.

Bürgermeister Kai Wegner spielt derweil den starken Mann und tönt:
„Berlin lässt sich nicht erpressen.“
Die geforderten 30 Bitcoin fließen nicht.
Das liegt aber wohl weniger an eiserner Prinzipientreue als vielmehr daran, dass in Berlins Behörden schlicht niemand weiß, wie man ohne ein analoges, dreifach gestempeltes Faxformular überhaupt Kryptowährungen überweist.

Die absolute Krönung: Während die Erpresser im Darknet genüsslich ihren Countdown ablaufen lassen und wochenlang nicht einmal das Wohngeld ausgezahlt werden konnte, stellt sich Innensenatorin Spranger hin und verspricht, die anstehende Wahl sei zu „100 Prozent abgesichert“.
Klar, wahrscheinlich exakt genauso sicher wie die 6.000 Dokumente mit Login-Daten, die jetzt im Netz liegen.

Man muss fast Mitleid mit den Hackern haben.
Sie dachten wohl, sie knacken den großen Jackpot, und müssen sich jetzt stattdessen durch 80.000 unbezahlte Ordnungswidrigkeiten und verstaubte Berliner Bauanträge wühlen.

Berlin bleibt ein digitaler Failed State. Dem normalen Steuerzahler wird jeder Cent hinterherschnüffelt, aber die wichtigsten staatlichen IT-Systeme sichert man in der Hauptstadt offenbar mit „Passwort123“. Einfach unfassbar.

https://www.n-tv.de/politik/Berlin-wird-nach-Hackerangriff-erpresst-Wegner-lehnt-Forderungen-ab-id31243943.html

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