Dieses Thema wird automatisch mit den Nachrichten aus dem Telegram-Kanal t.me/sicherheitshinweise befüllt (stündlich geprüft). Bilder werden dabei nicht übernommen - für die Originalnachricht inkl. Bild verweist jeder Beitrag unten auf die Quelle bei Telegram.
Der Feind liest mit!
Die Mannheimer Band Aufbruch hat heute Abend ein neues Musikvideo veröffentlicht. Dieses Lied wird voraussichtlich auf einer kommenden CD erscheinen und es schreit förmlich danach, durch uns vorgestellt und verbreitet zu werden. Darin werden einige in der Bewegung leider zu wenig beachtete Sicherheitsprobleme angesprochen:
"Achte stets auf deine Worte, der Feind liest mit. Bedenke 'Posts' und 'Likes'. Sei nicht dumm - schütze dich!"
Dieses Musikvideo kann im Original auf YouTube angesehen werden. Unterstützt die politischen Bands und Liedermacher und kauft originale Tonträger.
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1451 · 01.01.2026 23:46 Uhr
Eine trügerische Sicherheit ist keine wirkliche Sicherheit
Das Medienkollektiv Balaclava Graphics Bautzen spricht unsere Jugend an, daher ist es verständlich, dass einfache Lösungen gesucht und verbreitet werden. So auch in dem aktuellen Telegram-Beitrag zum Thema iPhone-Sicherheit. Natürlich muss man sagen, sie haben Recht: Es gibt die Funktion beim iPhone, die Face-ID-Abfrage durch wenige Klicks temporär zu deaktivieren. Wer sich jedoch voll und ganz darauf verlässt, steht schnell im Regen.
Weiterlesen im SfN-Blog:
https://www.s-f-n.org/blogs/hinweise/eine-truegerische-sicherheit-ist-keine-wirkliche-sicherheit
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1453 · 10.01.2026 11:28 Uhr
Anquatschversuch in Oschersleben
Es war leider zu erwarten, dass der erste versuchte Anquatschversuch im neuen Jahr nicht lange auf sich warten lassen würde. Gestern Abend war es soweit. Ein Aktivist aus dem schönen Harz wurde von den Schergen aufgesucht.
Weiterlesen im SfN-Blog:
https://www.s-f-n.org/blogs/anquatschversuche/anquatschversuch-in-oschersleben
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1454 · 16.01.2026 09:09 Uhr
Threema wird verkauft: Ein Grund zur Sorge?
Das Thema Messaging-Apps ist hochkomplex. Es gibt gefühlt tausende verschiedene Messenger-Apps auf dem Markt, und jede reklamiert die Sicherheit der Nutzer für sich. Dass „Sicherheit“ jedoch nicht gleich „Sicherheit“ ist, liegt für den geneigten Leser auf der Hand. Wenn es um Messenger geht, die wir als Arbeitskreis Sicherheit empfehlen, schrumpft die Masse an Apps auf genau zwei: Auf der einen Seite gibt es Signal und auf der anderen Seite ist Threema.
Beide Apps haben ihre Vor- und Nachteile, jedoch haben sie sich in einem repressiven System wie der BRD dank ihrer starken Kryptografie & der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung als unverzichtbar für politische Aktivisten etabliert. Aber nicht nur politische Aktivisten vertrauen auf Threema, auch die Schweizer Armee & Behörden setzen auf den Messenger “Made in Switzerland”.
Doch Threema wird jetzt in die Hände eines Finanzinvestors übergeben, der sich bisher mit Tofu und Tierfutter beschäftigt hat ...
Weiterlesen im SfN-Blog:
https://www.s-f-n.org/blogs/kurzmitteilungen/threema-wird-verkauft-ein-grund-zur-sorge
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1455 · 24.01.2026 10:29 Uhr
Das geheime Handbuch der CIA zur Täuschung und Verdeckung – verfasst 1953 von dem renommierten Zauberkünstler John Mulholland im Auftrag der CIA.
Es war Teil des MKULTRA-Programms (Subprojekt 4) und lehrte Agenten Techniken der Fingerfertigkeit: unauffälliges Verabreichen von Substanzen, Verstecken von Nachrichten, heimliches Austauschen kleiner Objekte sowie Methoden der Ablenkung und Wahrnehmungsmanipulation. Viele Szenen aus Spionagefilmen, in denen jemand unbemerkt etwas in ein Getränk gibt, basieren auf genau solchen historischen Konspirationstechniken.
Das Manual zeigt, wie ernst die CIA in den 1950er-Jahren die Anwendung von Magie- und Illusionskunst für nachrichtendienstliche Zwecke nahm – bezahlt mit 3.000 US-Dollar und unter strengster Geheimhaltung. Es handelt sich um das einzige vollständig erhaltene Exemplar dieser Anleitung, das 1973 der Vernichtung entging und 2007 wiederentdeckt wurde. 2009 erschien es öffentlich als kommentierte Edition.
Zur Echtheit: Das Dokument ist authentisch und deklassifiziert. Es wurde von der CIA selbst in Auftrag gegeben, was durch historische Aufzeichnungen und Publikationen bestätigt wird. Quellen wie die CIA-Archive, Fachartikel und Enzyklopädien belegen die Existenz und den historischen Kontext zweifelsfrei.
Wichtig: Es geht um deklassifizierte, historische Methoden der Täuschung – keine Anleitung zu illegalen Handlungen heute. Die Techniken beruhen auf klassischer Zauberkunst, die für nachrichtendienstliche Zwecke adaptiert wurde. Das Originaldokument (PDF-Scan der 2009er-Ausgabe mit Kommentaren) findest du hier:
https://ia801604.us.archive.org/31/items/cia-manual-trickery-deception-2009/cia-manual-trickery-deception-2009.pdf
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1456 · 25.01.2026 17:31 Uhr
Sieg gegen den App-Zwang - Papier schlägt Smartphone
Ein Mann ohne Smartphone zeigt sein Deutschlandticket auf Papier und gewinnt vor Gericht.
Drei Schaffner wollten ihn als Schwarzfahrer abstrafen, obwohl der Barcode gültig gescannt wurde. Jetzt ist gerichtlich festgestellt worden: Ein digitales Ticket ist nicht an ein digitales Gerät gebunden. Das Ausdrucken einer PDF reicht. Punkt.
Das Urteil hat Signalwirkung – nicht nur fürs Bahnfahren, sondern auch gegen den stillen Zwang zur App-Nutzung im Alltag. Man darf also wieder Mensch sein, kein Bediener eines Konzern-Ökosystems.
Papier lebt. Und manchmal gewinnt es sogar gegen die Deutsche Bahn.
Quelle:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/fahrgast-gewinnt-vor-gericht-deutschlandticket-gilt-auch-auf-papier-accg-110825733.html
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1457 · 29.01.2026 09:46 Uhr
Phishing-Angriffe auf Journalisten über Signal Messenger
In den letzten Wochen sind zahlreiche Journalisten, besonders aus dem investigativen Bereich, Ziel eines bekannten Phishing-Angriffs über den Signal Messenger geworden. Ein bislang unbekannter Akteur versucht, über gefälschte Nachrichten Zugriff auf die Signal-Konten dieser Personen zu erlangen.
Donncha Ó Cearbhaill, Leiter des Security Labs bei Amnesty International, betont, dass diese Angriffe keine Schwachstellen in der Signal-Anwendung selbst ausnutzen. Man kann sich vor diesen Angriffen schützen.
Weiterlesen im SfN-Blog:
https://www.s-f-n.org/blogs/kurzmitteilungen/phishing-angriffe-auf-journalisten-ueber-signal-messenger
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1458 · 29.01.2026 14:52 Uhr
Überwachung durch die Hintertür
Die CDU will Social Media für Kinder verbieten – das geht aus einem Antrag des Landesverbands Schleswig-Holstein für den CDU-Parteitag (20./21. Februar) hervor, der der BILD vorliegt. Darin heißt es: „Ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen, flankiert durch verpflichtende Altersverifikation, setzt eine klare Schutzgrenze und trägt den besonderen Entwicklungsbedarfen junger Menschen Rechnung.“
Leider verstehen das einige immer noch nicht. Wenn das kommt, ist das Internet, wie wir es heute kennen, gestorben. Das heißt: VERPFLICHTENDE Registrierung und Verifizierung aller Social-Media-User. Damit können User in Deutschland für ihre Aussagen noch schneller und effektiver verfolgt werden.
Der Schutz Minderjähriger ist lediglich ein Vorwand. Sie ziehen das Netz enger und enger.
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1459 · 05.02.2026 18:54 Uhr
Anquatschversuch in Limbach-Oberfrohna
Gestern in der Mittagszeit, um etwa 14.15 Uhr, wurde im sächsischen Limbach-Oberfrohna (Kreis Zwickau) ein junger Aktivist von zwei Mitarbeitern des Verfassungsschutzes angequatscht.
Geht auf keine Gespräche ein, lasst euch nicht unter Druck setzen und lasst euch auf keinerlei Angebote ein. Macht Anquatschversuche öffentlich und informiert umgehend eure Kameraden.
Weiterlesen im SfN-Blog:
https://www.s-f-n.org/blogs/anquatschversuche/anquatschversuch-in-limbach-oberfrohna
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Quelle: https://t.me/sicherheitshinweise/1460 · 25.02.2026 10:02 Uhr