Die letzten 30 Nachrichten
Zuletzt bearbeitet am 15. August 2008
Die letzten 30 Nachrichten:
- Aktionswoche 13.Februar 2010
- Marl: Presse, Justiz und Polizei lügen – Kinderschänder weiterhin in Marl
- Bielefeld – Eine Stadt wird zu Multikultopia….
- Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch in Dresden
- Dresden: Kurzinfo zur Aktionswoche und zur Großveranstaltung
- „Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus
- Bericht vom Pölchow-Prozess
- Saalfeld: Linke mißbraucht Behinderte
- Das Verbrechen von Dresden – 13. / 14. Februar 1945
- Muslime in Deutschland fühlen sich fremd
- Der Sozialismus der Zukunft ist National!
- Griechenland: Festnahmewelle autonomer Nationalisten
- 19% der BRD-Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund
- Aktionsbündnis gdV: Wenn Wahrheit sanktioniert wird – bundesdeutsche Realitäten
- Innenministerium für Staatssicherheit in Cottbus
- “Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.”
- Mildes Urteil wegen Kinderpornos
- Kreis Recklinghausen: Saalveranstaltung erfolgreich durchgeführt
- Vortragsveranstaltung mit Dirk Zimmermann in Dortmund
- Aktionsbündnis gdV: Aktionswoche 13.Februar – was kannst DU tun?!
- Versammlungsgesetz und Marschverbot – Neues zum Gedenken in Dresden
- Deutsches Rechtsbüro: Beschlagnahme von Computern – §§ 102 ff. StPO
- Gedenkmarsch Dresden: Hausdurchsuchungen bei Linksextremisten
- Magdeburg 2010 – Tradition ist das Weitergeben des Feuers
- Berlin: Linkspartei und SPD setzen Schulreform durch – Zurück zur Einheitsschule?
- Erneute Verhaftungen in der Tschechei
- Überfremdung: Entwickelt sich ein wehrhaftes Europa?
- Aktionsbündnis gegen das Vergessen: jetzt auf gedenkmarsch.de
- Jakob Grimm – Märchen als Spiegel der Volksseele
- Gesellschaftskritik aus einem anderen Blickwinkel!
Aktionswoche 13.Februar 2010
Zuletzt bearbeitet am 8. Februar 2010
Montag – 08.02.2010
Wo man die Toten mit Füßen tritt
Mit einer Aktion auf dem Dresdner Altmarkt wurde die „Aktionswoche 13.Februar 2010“ heute, am 08.Februar, eröffnet. Dort, wo nach den Angriffen vom 13./14. Februar 1945 fast 7000 Tote des Bombardements verbrannt wurden, werden diese Opfer heute sprichwörtlich mit Füßen getreten. Ein Schriftzug am Eingang zur Tiefgarage, eine Markierung auf dem Straßenpflaster ist alles, was heute an die unendlichen Leiden der Menschen erinnert. Zu jeder Gelegenheit stehen, sitzen, laufen, tanzen heute Menschen aller Altersklassen, Einheimische und Touristen an und über diese Stelle, ungeachtet dessen welche Tragödien, welche Schicksale sich hier in jenen Tagen im Februar 1945 abgespielt haben.
Um der Forderung nach einem Mahnmal für die Toten von Dresden auch im vierten Jahr der Aktionswoche erneut Ausdruck zu verleihen bezog man auch 2010 wieder Position. Mehr als 40 Teilnehmer trafen sich kurz nach 17 Uhr und nahmen an besagter Stelle Aufstellung. Die mitgebrachten Transparente wurden ausgerollt und die schon lang bewährten Kostüme übergestreift. Mädel verteilten Flugblätter an Passanten und wie schon in den vergangenen Jahren ergaben sich nach nur kurzer Zeit die ersten Gespräche mit Passanten. Während die Jugend teils verwundert, teils desinteressiert Anteil am Geschehen nimmt, sind es vor allem die älteren Menschen welche sich für das Treiben im Herzen der Stadt interessieren. So unter anderem ein älterer Herr. Er erzählte von der Flucht seiner Familie nach Strahlsund und wie er kurz nach Kriegsende in die sächsische Elbestadt kam. Er unterstrich die Sinnlosigkeit der Zerstörung Dresdens und bekundete seine Freude darüber, dass zumindest ein Teil der Jugend immer noch das Gedenken an die Toten unseres Volkes wach hält. Einer von vielen Momenten in den vergangenen Jahren, welche immer wieder die Wichtigkeit unseres Handelns unter Beweis stellen.
Die Arbeit des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ ist inzwischen weit über die Grenzen Sachsens und Deutschlands bekannt. So begleitete heute ein Fernsehteam des belgischen Senders RTBF das Geschehen. Schon einige Stunden zuvor trafen sich Vertreter des Aktionsbündnis mit den Journalisten, welche sich vor allem für die Arbeit und die Intentionen, welche die Aktivisten zu ihrem Engagement bewegen, interessierten. Beendet wurde die Aktion, welche ohne Störungen verlief, nach einer guten dreiviertel Stunde.
Bilder: www.gedenkmarsch.de
Marl: Presse, Justiz und Polizei lügen – Kinderschänder weiterhin in Marl
Zuletzt bearbeitet am 7. Februar 2010
HANS-PETER HEINRICH – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT LÜGT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI LÜGEN MIT
Sie wollen den Bürgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter Heinrich, der 62-jährige Sexualstraftäter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, hätte Marl verlassen und würde sich einer freiwilligen Therapie unterziehen. Nichts von alledem stimmt – man lässt die Bürger im Unklaren und die Bestie wohnt weiterhin unter ihnen! Wir haben Beweise!
Der 06. Februar mag aus versammlungstechnischer Sicht mit fast 200 Teilnehmern ein Erfolg gewesen sein. Viele Bürger schlossen sich dem Demonstrationszug an, die Aussenwirkung war optimal. Aber was im Hintergrund geschieht ist unverständlich und schockiert.
Am vergangenen Samstag, im Verlauf und nach der Demonstration trugen sich viele merkwürdige Begebenheiten zu.
1. Bereits vor der Demonstration berichteten die Zeitungen ,,Der Westen“ und die ,,Dattelner Morgenpost“ dass Hans-Peter H. nicht wie berichtet in einer Therapieeinrichtung wäre, man hätte ihn dort abgelehnt. Aber er wäre an einem ,,sicheren Ort ausserhalb Marls“.
2. Während der Demonstration rief eine ältere Person auf das Info-Telefon der Veranstalter an. Sie gab an in einem Zeugenschutzprogramm zu sein, und in den Prozeß gegen Hans-Peter H. verwickelt gewesen zu sein der ihn anschließend eine längere Haftzeit einbrachte. Sie beschrieb wie Hans-Peter H. seine ehemalige Lebensgefährtin ermorden wollte, das war in Marl. Vor seiner Inhaftierung schwor er Rache, er wolle die Tat vollenden wenn er wieder käme. Als Hans-Peter H. entlassen wurde im Januar zog er direkt nach Marl, suchte seine ehemalige Lebensgefährtin, die jedoch zum Glück ebenfalls in einem polizeilichen Schutzprogramm steckt.
3. Gegen Ende der Demonstration klingelte erneut das Telefon. Ein besorgter Bürger aus Marl, zudem Mitglied des Stadtrates, berichtet dass Hans-Peter Heinrich weiterhin in Marl wohnen würde. Die Stadt hätte ihm eine Wohnung auf der Heisterkampstraße besorgt. Der Stadtrat hätte beschlossen dies geheim zu halten, will die Bürger nicht ,,beunruhigen“. Hans-Peter H. befindet sich also in Marl, besser gesagt im Innenstadtbereich, und lebt in einer Privatwohnung ohne polizeilichen Schutz. Seine Wohnung soll überwacht werden, jedoch heisst es in der Zeitung diese Überwachung (hier bezogen auf seine Unterkunft die ausserhalb Marls liegen soll!) kann es nicht geben, da kein richterliches Urteil vorläge. Desweiteren beruht die ganze Geschichte der ,,Therapieeinwilligung“ auf den Lügen des Stadtrates, sie soll die Menschen beruhigen.
4. An der Abschlusskundgebung lauschten die Teilnehmer der letzten Rede. Bereits hier bemerkten wir eine junge weibliche Person, die schluchzend in sich zusammensackte, sie wurde gestützt. Nach der letzten Rede und der Auflösung kam sie zu den Veranstaltern, fragte ob sie richtig sei, überreichte uns ein Privatfoto von Hans-Peter H., sackte erneut zusammen sodass sie gestützt werden musste, und verließ uns dann weinend in Richtung Bus. War sie etwa auch Opfer des Hans-Peter H. ?
Diese Vorgänge sind unbeschreiblich, was wir gefühlt und gedacht haben als wir jenes erfuhren und mitbekamen, man kann es kaum in Worte fassen.
Dieser Staat, die Polizei, die Justiz und vor allem die Stadt Marl verschweigen den Aufenthalt des Sexualstraftäters, belügen die Bevölkerung und geben an er wäre verzogen, sie lügen weiter indem sie sagen er wäre in einer Therapieeinrichtung. Wir können diesen Betrug kaum in Worte fassen. Nun sind alle aufrechten Menschen Marls aufgerufen die Initiative zu ergreifen.
Noch während wir diese Worte verfassen, stehen Kameraden und Bürger zusammen auf der Straße, an verschiedenen Orten und Gruppen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Direkt in der Heisterkampstraße, in der Innenstadt, durch verschiedene Propagandaaktionen und vieles mehr.
Uns ist klar, dass diese Veröffentlichung brisant ist, den Kameraden auf der Straße ist klar dass ihr Aktionismus im Gewahrsam enden wird. Es ist uns völlig egal! Wir lassen nicht zu, dass die Bevölkerung von Marl derart betrogen und gefährdet wird!
Wendet euch an die Verantwortlichen! Fragt was man hier mit uns treibt. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger müssen von diesen Tatsachen erfahren, damit die Presse nicht länger schweigen kann. Sagt dem Staat was ihr von ihm haltet!
Anlaufstellen:
DerWesten-Redaktion
WAZ NewMedia GmbH & Co. KG
Friedrichstraße 34 – 38
45128 Essen
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Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Martin-Luther-Platz 40, 40212 Düsseldorf
Telefon (0211) 8792-464, Telefax (0211) 8792-371
E-Mail: pressestelle@jm.nrw.de
Ulrich Hermanski
Pressesprecher
Telefon (0211) 8792-255
Mobil (0162) 1349165
Stadt Marl
Creiler Platz 1
45768 Marl
Tel.: 02365 99-0
Bürgermeisterbüro Marl
Creiler Platz 1
45768 Marl
02365 99-2749
BILD digital GmbH & Co. KG
Axel-Springer-Straße 65
10969 Berlin
- nachfolgend BILD digital -
Tel. (030) 25 91-0
E-Mail: info@bild.de
BILD Ruhrgebiet
(0231) 58 44 39 – 81
Bielefeld – Eine Stadt wird zu Multikultopia….
Zuletzt bearbeitet am 7. Februar 2010
Bielefeld, die größte Stadt Ostwestfalens erlebt derzeit eine Überfremdungswelle ungeahnten Ausmaßes.In Bielefeld leben zur Zeit Menschen aus 145 verschiedenen Nationen! Diese Zahl drückt aus, wie sehr sich das Bevölkerungsbild in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat. Noch eine andere Summe zeigt, mit Wucht, den enormen Wandel der Stadt hin zur Verwirklichung der Überfremdungsträume der Brd-Politik: Von den knapp 325.000 Bielefeldern sind 96.000 Ausländer, knapp ein Drittel der gesamten Bielefelder Gesamtbevölkerung.
Zum Veranschaulichen stellen wir die Zahlen der Fremden in Bielefeld von 1960 gegenüber.Da lebten nur knapp 3000 Ausländer in Bielefeld. 1973 waren es hingegen schon über 24.000 Ausländer. Die Ursache hierfür ist, dass die Bundesrepublik und die Industrie damals bis in die späten 70ger sogenannte “Gastarbeiter” anwarb. Doch Gäste pflegen zu gehen, wenn Sie nicht mehr gewollt sind. Die Stadt hat sich aufgrund von Fehlentscheidungen in der Bevölkerungspolitik der Bundesregierung und Fehleinschätzungen des Stadtrates zu einer Einwanderungsstadt für Fremde entwickelt.
Den “Gastarbeitern” folgten die ersten größeren Flüchtlingsgruppen: türkische, syrische und irakische Jesuiten, Tamilen aus Sri Lanka, Kurden und Wirtschaftsflüchtlinge. Es folgten Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge aus Jugoslawien, aus Afrika und nach und nach aus allen Teilen der Welt. Hauptgruppe der Ausländer in Bielefeld stellen die Türken dar.
Durch diese Überfremdung nahm in Bielefeld der Drogenhandel und die Ausländerkriminalität in den letzten 10 Jahren erheblich zu. Ganze Stadtteile, wie bspw. Baumheide und das Schilesche sind bereits komplett von ausländischen Mitbürgern besetzt – wandeln sich zu Ghettos, wodurch die Stadt immer mehr verkommt. Anstatt die Ursache der hohen Ausländer-Kriminalitätsrate, sprich die Überfremdung, zu bekämpfen, wird am 07. Februar diesen Jahres der “Integrationsrat” gewählt. Dieser besteht aus Ausländern, die natürlich mehr Rechte für ihre ausländischen Mitmenschen fordern.
So soll z.B. Krankenhauspersonal die Muttersprache der Türken lernen und es an Bielefelder Schulen einen Extra-Sprachkurs geben, in dem die ausländischen Sprachen unterrichtet werden.
WIR SAGEN NEIN!!
AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG STATT INTEGRATION UND SOFORTIGE ABSCHAFFUNG DER
INTEGRATIONSRÄTE!!!
Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch in Dresden
Zuletzt bearbeitet am 7. Februar 2010
Etwa 65 Aktivisten besuchten am Abend des 5. Februars eine Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch in Dresden. Neben einem Vortrag über Demonstrationsrecht mit Verhaltenshinweisen wurde über den aktuellen Rechtskampf berichtet und organisatorische Hinweise bekannt gegeben. Beendet wurde der Abend mit der Filmvorführung einer Reportage des nationalen Filmprojekts „Volksfront Medien“.
Der erste Redner, der sich schwerpunktmäßig mit rechtlichen Fragen beschäftigte, erläuterte zu Beginn die aktuelle Situation in Dresden, nachdem am 26. Januar 2010 der Aufmarsch auf eine stationäre Kundgebung beschränkt werden sollte. Am heutigen Tag hob das Verwaltungsgericht Dresden diesen Beschluss erwartungsgemäß auf und betonte, dass die Beschränkung der Demonstration auf eine Kundgebung „in unzulässiger Weise in die vom Grundgesetz geschützte Meinungsfreiheit eingreife“. Nach diesen Hinweisen wurden allgemeine Rechts- und Verhaltenshinweise zum Verhalten gegenüber Polizeibeamten und linksradikalen Störern gegeben.
Beendet wurde der Vortrag mit der Möglichkeit, Nachfragen zu stellen, von der mehrere – vor allem junge – Aktivisten Gebrauch machten.
Als nächstes folgten Informationen zu den Anreisemöglichkeiten, sowie ein kurzer Rückblick auf die letzten Jahre. Weiterhin wurde auf ausgelegtes Mobilisierungsmaterial in Form von Aufklebern und Flugblättern hingewiesen, welche bereits kurz darauf vergriffen waren.
Beendet wurde die Mobilisierungsveranstaltung mit der Vorführung der Dokumentation über den alliierten Bombenholocaust am 13. und 14. Februar 1945. Dieser etwa einstündige Film veranschaulicht das Leiden der Dresdner Bevölkerung, als sie dem angloamerikanischen Bombenhagel schutzlos ausgeliefert waren und zu hunderttausenden ihr Leben ließen. Mehrere Zeitzeugen berichten in dem Film über ihre persönlichen Erfahrungen und die bestialischen Methoden, mit denen die alliierten Kriegstreiber gezielt gegen die Zivilbevölkerung der mit Flüchtlingen überfüllten Stadt Dresden vorgingen. Für die Kriegsführung hatten die Luftangriffe keinerlei Bedeutung mehr – einziges Ziel war die Vernichtung von deutschen Volksgenossen!
Mit dem Aufruf, sich am 13. Februar dem Trauermarsch in Dresden anzuschließen und ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Verunglimpfung der deutschen Opfer zu setzen, wurde die Veranstaltung beendet.
Dresden: Kurzinfo zur Aktionswoche und zur Großveranstaltung
Zuletzt bearbeitet am 6. Februar 2010
Das Verwaltungsgericht hat die Verfügung der Stadt Dresden, nur stationäre Kundgebungen zuzulassen, als rechtswidrig bestätigt. Somit ist die Großdemonstration am 13.Februar aktuell wieder erlaubt und die angemeldete Marschstrecke bestätigt. Die Stadt Dresden hat umgehend Rechtsmittel beim Oberverwaltungsgericht eingelegt.
Der aktuelle Treffpunkt befindet sich 12.00 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof.
http://www.justiz.sachsen.de/vgdd/content/923.php
Am Montag, den 08.02.2010 beginnt die “Aktionswoche 13.Februar”. Wie in den vergangenen Jahren beabsichtigen wir auf unserer Seite die Aktionswoche tagesaktuell zu dokumentieren. Deshalb noch einmal der Aufruf an alle Aktionsgruppen: Sendet uns Eure Aktionsberichte zu. Diese werden für die aktuelle Dokumentation, als auch für die entsprechende Nachbereitung benötigt!
„Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus
Zuletzt bearbeitet am 6. Februar 2010
Für Donnerstag Abend (4. Februar) luden verschiedene demokratische Gruppierungen zu einem sogenannten „Bürgerforum“ in das Dortmunder Rathhaus ein. Thema des Abends war die Erarbeitung von Konzepten und Aktionsmöglichkeiten gegen den Rechtsextremismus. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hartmut Anders-Hoepgen (Bündnis für Vielfalt, Toleranz und Demokratie) und dem Journalisten Olaf Sundemeyer. Auf dem Podium befanden sich neben den oben angesprochenen Personen auch Professor Heitmeyer von der Universität Bielefeld, sowie zwei Mitarbeiter, die mit Prof. Heitmeyer zusammen die umstrittene Studie über Rechtsextremismus in Dortmund erstellt hatten.
In seiner Einleitung erklärte Anders-Hoepgen, dass gerade die „Autonomen Nationalisten“, die in der rechten Szene in Dortmund tonangebend seien, einen „Eventcharakter“ hätten und deshalb gerade für junge Menschen interessant seien. Offenbar wollten sich auch etwa 45 nationale Sozialisten dieses „Event“ im Dortmunder Rathaus nicht entgehen lassen und nahmen zwischen den Besuchern Platz.
Olaf Sundermeyer, Journalist mit dem Themenschwerpunkt Rechtsextremismus, eröffnete die Veranstaltung und übergab das Wort an Professor Heitmeyer, der eine kurze Übersicht über die Studie gab, die 2 Stadtbezirke (Innenstadt-West und Eving) auf verschiedene soziale Themenfelder untersuchte. Nicht erwähnt wurde, dass die Studie mit 200 Seiten für 50 000 Euro von Steuergeldern finanziert wurde, die zum Beispiel bei der Förderung von ortsansäßigen Vereinen fehlen.. Anschließend bekamen Zuschauer die Möglichkeit, sich durch Fragen aktiv an der Diskussion zu beteiligen.
Hiervon machte als erster Eberhard Weber, DGB-Funktionär aus dem östlichen Ruhrgebiet, gebrauch, der neben dem Hinweis, dass sich zahlreiche „Neonazis“ unter den Besuchern befinden, auf den angeblichen Überfall seiner DGB-Demonstration am 1. Mai Eingang. Im weiteren Verlauf der Diskussion konnten nationale Aktivisten diesen Äußerungen allerdings widersprechen und die Tatsachenverdrehung von Weber gerade rücken..
Aufgrund der begrenzten Zeitspanne konnten alle Bereiche nur kurz angesprochen werden und es entstand ein regelmäßiger Themenwechsel. Nachdem Frau Luzer von der Universität Bielefeld die Behauptung aufstellte, dass es im Stadtteil Dorstfeld eine Gefahr für Ausländer durch Rechtsextremisten ausgehen würde, gab es im Publikum eine Wortmeldung. Ein Dorstfelder Bürger fragte, wie Frau Luzer zu dieser These käme, da es in der letzten veröffentlichten Statistik aus dem Jahr 2008 über Gewalttaten, die der „rechten Szene“ zugeordnet werden, lediglich 2 (!) Auseinandersetzungen mit Ausländern im gesamten Stadtgebiet Dortmund gab. Für den Bereich Dorstfeld speziell existieren solche Statistiken nicht einmal, so dass die Behauptung von Frau Luzer nicht zu belegen ist.
Durch die Möglichkeit, durch Wortmeldungen Einfluss auf den Versammlungsverlauf auszuüben, konnten die nationalen Aktivisten den teilweise grotesken Aussagen der Moderatoren widersprechen.
Der Versuch von Anders-Hoepgen, Gründe für rechte Tendenzen in der Bevölkerung zu finden, analysierte er dahingehend, „dass man den ersten Absätzen in den Flugblättern der Rechtsextremen durchaus zustimmen kann, nicht aber deren Lösungsvorschlägen“. Dieses Eingeständnis der desolaten Situation, in der sich Dortmund, aber auch die gesamte Bundesrepublik befindet, dürfte sicherlich nicht allen anwesenden gefallen haben, da sich unter den Zuschauern Politiker von allen etablierten Parteien befanden, die aktiv Politik in Dortmund gestalten und damit mitverantwortlich für aktuellen Verhältnisse sind.
Nachdem gegen 20 Uhr eine Ausarbeitung von Konzepten gegen Rechsextremismus nicht stattgefunden hatte und offenbar auch nicht stattfinden sollte, wurde dem Publikum nochmal die Möglichkeit geboten, in einer Abschlußrunde Fragen zu stellen. Dies nutzte erneut ein nationaler Aktivist, der nach Quellen für die vorher aufgestellten Behauptungen über „Angsträume für Ausländer“ in bestimmten Dortmunder Stadtteilen fragte. Als Vergleich führte er die Dortmunder Nordstadt auf, durch die ein deutscher Abends nicht ohne ein mulmiges Gefühl gehen kann, während es für Ausländer eine solche Gefahr in keinem Viertel gibt, obwohl der als Angstraum angesprochene Stadtteil Dorstfeld mit offiziell etwa 15 % einen hohen Ausländeranteil aufweist. Hierfür erntete der Aktivist erneut Applaus, allerdings auch einige böse Zwischenrufe aus den Reihen linksgerichteter Besucher. Was diese von einer Diskussion halten, machte der ehemalige Stadtrat des „Linken Bündnis Dortmund“ und Mitglied des „Bündnis Dortmund gegen Rechts“, Wolfgang Richter, deutlich. Nachdem er mit dem Ausruf „Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft“ Gelächter im Publikum erntete, fragte er die Moderation, ob „das was sie heute sagen, ihr ernst sei“. Auf diesen plumpen Auftritt hatte auch die Moderation keine Antwort mehr und fragte im Gegenzug, ob Herr Richter nun ernsthaft eine Antwort erwarten würde.
Beendet wurde die Veranstaltung mit einer Abschlußrunde des Podiums, in der die 5 Moderatoren nochmals zu Wort kommen sollten. Währenddessen verließen alle nationalen Aktivisten den Saal, was zu einer schlagartigen Leere in den Reihen führte, da dies etwa die Hälfte aller Besucher betraf.
Vor dem Rathaus und auf dem Westenhellweg verteilten die Aktivisten im Anschluss Flugblätter zur katastrophalen Haushaltslage und führten Diskussionen mit ehemaligen Besuchern der Veranstaltung. Hier kam es zu interessanten Gesprächen und mehrere Besucher äußerten ihre Zustimmung für die im Versammlungsverlauf getätigten Aussagen.
Durch die Gastfreundlichkeit der Veranstalter war es möglich eine gemeinsame Diskussion – auch aus unterschiedlichen Standpunkten – zu führen. Die Veranstaltung war ein Schritt in die richtige Richtung, denn die Probleme unserer Zeit betreffen alle Deutschen und auch ehemalige Demokraten werden ihren Platz in der nationalen und sozialistischen Volksgemeinschaft einnehmen können.
Bericht vom Pölchow-Prozess
Zuletzt bearbeitet am 4. Februar 2010
Arme linke Schäfchen doch nicht so harmlos?
Im Verfahren um die Ereignisse in Poelchow präsentierten sich die Zeugen aus der Linken Szene als bedauernswerte unschuldige Opfer. Gewaltlos wie Gandhi, edel und gut wie Mutter Theresa. Märtyrer der Menschlichkeit in der Gewalt furchtbarer faschistischer Unholde.
Landsfriedensbrecher und mutmaßliche Schwarzfahrer
Ein paar unangenehme Nachfragen, die sie leider beantworten mußten, ließen jedoch schon einen ganz anderen Eindruck entstehen. Ein Zeuge und Nebenkläger gab zu, daß er bereits eine Verurteilung kassiert hatte – ausgerechnet wegen Landfriedensbruch im Zusammenhang mit Gewalttaten bei einer Demonstration! Nebenkläger Nummer 2 beichtete Zusammenstöße mit den Strafvorschriften, die sich mit Drogenmißbrauch befassen. Zum krönenden Abschluß räumte ein dritter Nebenkläger mehrere Bestrafungen wegen Landfriedensbruch ein. Einmal hätte er in Berlin sogar einen Polizeiwasserwerfer attackiert.
Interessant auch die Frage, ob die ca. 60 Linken, die in Schwaan auf den Zug nach Rostock zu rannten, noch Zeit hatten, Fahrkarten zu lösen. Die Schlaueren unter den linken Zeugen behaupteten einfach, sie können sich an nichts mehr erinnern. Andere mußten erst über ihr Recht belehrt werden, Aussagen zu verweigern, mit denen sie sich selbst belasten könnten, wegen Leistungsmißbrauch zum Beispiel. Einer eierte so herum, daß man beinahe Mitleid hätte bekommen können, wäre er nicht so ein Unsympath gewesen.
Gewaltlose Stockkämpfer
Was die linken Zeugen dem Gericht verkaufen wollen, ist die Geschichte von 30 – 40 jungen Männern aus der autonomen Szene, die sich vollkommen wehrlos bösen, rechten Gewalttätern ausliefern. Die meisten von ihnen hatten Demoerfahrungen. In ihren Reihen befanden sich erfahrene Straßenkämpfer. Darunter mindestens zwei Landsfriedensbrecher. Und von denen praktiziert einer seit langem einen philippinischen Stockkampfsport. Trotzdem waren sie weder in der Lage noch willens die Rechten mit Gewalt am Betreten des Zuges zu hindern. Nicht ein einziger Schlag gegen den verhaßten Feind, nicht mal dann, so die tollste Erzählung, wenn einer der Nationalen sich provozierend langsam Quarzhandschuhe anzieht und gleichsam in Zeitlupe zum Schlag ausholt. Der Stockkämpfer bleibt ganz locker. In einer Prozeßpause hat er übrigens einem der Verteidiger auf die Schuhe gespuckt. Wasserwerfer mag er nicht, aber Quarzhandschuhe hält er wohl für Scherzartikel. Seine angeblichen Verletzungen wären wesentlich übler ausgefallen, hätte er wirklich einen Schlag mit so einer gefährlichen Waffe eingesteckt.
Zeugen mit Supergedächtnis
Staunenswert ist die fotografische Genauigkeit, mit der manche linke Zeugen Geschehnisse wiedergeben, die zweieinhalb Jahre zurückliegen. Das klappt aber nur, so lange es in ihre Story paßt. Eben noch können sie jede Einzelheit genau schildern, und im nächsten Augenblick wird der Bildschirm dunkel. Leute, die in den Gesichtern der Angeklagten jeden Bartstoppel gezählt haben wollen, behaupteten, nichts davon mitbekommen zu haben, daß aus ihrem Bahnwagen junge Nationale geprügelt wurden, nichts gehört, nichts gesehen.
Aber, wenn es gegen Rechts geht, springt das Supergedächtnis wieder an.
Seltsames Desinteresse an der Fallaufklärung
Die meisten linken Zeugen wollen den Angeklagten Michael Grewe mit absoluter Sicherheit als Gewalttäter identifiziert haben. Warum haben sie die Polizei dann nicht sofort auf ihn aufmerksam gemacht? Einer nach dem anderen mußte zugeben, vor Ort die Aussage verweigert zu haben. Einer erklärte, ohne Rechtsbeistand habe er sich nicht äußern wollen. Verhalten sich so arme Opfer?
Linke, rechte und neutrale Zeugen
Am wertvollsten sind immer die Aussagen neutraler Zeugen, die mit keiner der streitenden Gruppen irgendetwas zu schaffen haben. Davon gab es bisher drei, den Lokführer, einen jungen Mann und eine junge Frau. Deren Aussagen dürften der Linksfront ziemlich unangenehm sein. Der Zugführer berichtete, daß er sehr wohl Vermummte gesehen hatte. Die junge Frau und der junge Mann hatten Gewalttaten beobachtet, die von Linken ausgegangen waren.
Der seltsame Kurswechsel
Immer dubioser erscheint der unerklärliche Routenwechsel der Busse, die die Linken zur Demo nach Rostock bringen sollten, dann aber plötzlich zum Bahnhof in Schwaan umschwenkten. Keiner der linken Zeugen konnte oder wollte das erklären. Es liegt nahe, daß Antifa-Aktivisten wußten, daß aus Güstrow ein Zug mit Nationalen aufgebrochen war und den Bus umlenkten, um diese zu erwischen. Vielleicht hofften sie ja, Udo Pastörs angreifen zu können. Das wäre der Hauptgewinn gewesen. Nur leider befand sich der NPD-Fraktionsvorsitzende nicht in jenem Wagen, in dem nur wenige Nationale saßen. Also ließ man seine Wut an diesen jungen Leuten aus. Die Geschichte von Poelchow muß wohl noch gründlicher umgeschrieben werden.
Saalfeld: Linke mißbraucht Behinderte
Zuletzt bearbeitet am 4. Februar 2010
Der aufmerksame Mitmensch, der sich von der hochtrabenden Weltpolitik hin und wieder zum profanen Regionalgeklüngel herablässt, wird schon festgestellt haben, dass die SED-Fraktionsvorsitzende im Jenaer Stadtrat und nun auch Landtagsabgeordnete Katharina König nun wohl eher in Saalfeld um die Herzen der dortigen Jugend kämpfen wird. Verständlich, hat selbiger Aktivismus in Jena ja nur leicht beeinflussbare Kinder binden können, die beim ersten Flaum im Gesicht schnell abstand zu ihren Genossen nahmen. Hochgeistige Überbleibsel mit so lyrisch anmutenden Namen wie die „Antifa Taskforce“ vernachlässigen wir bei dieser Betrachtung bewusst, steht es uns ja nicht zu, über Denker zu urteilen, deren intellektuelle Sphären wir von hier unten gar nicht erahnen können.
Wie immer, wenn im kameradschaftlichen Kreise der Name Katharinas fällt, ziehen einige traditionell die Mützen um dem Gegner Respekt zu erweisen, während sich Andere über Fettleibigkeit, Nikotinsucht und Zahnverfärbungen lustig machen. Von Letzterem nehmen wir ganz klar Abstand, gibt es nämlich durchaus fülligere Menschen, die ganz einfach ein Drüsenproblem haben und daher nicht so schlank wie Du und Ich sein können. Das ist so wie mit manchen behinderten Menschen, die aufgrund von genetischen Fehlbildungen eine Verschiebung der Fähigkeiten aufweisen. So können diese vielleicht nicht wie der statistisch größere Teil der Menschheit mit ihrer Umgebung in Kontakt treten, habe dafür aber vielleicht ein stärkeres INNERES Erleben oder Begabungen auf einem ganz anderen Gebiet. Einschreiten müssen wir aber, wenn man aus politischen Gründen Menschen für Ziele benutzt, die diese überhaupt nicht begreifen oder wahrnehmen können:
So macht Katharina auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala ganz offensichtlich Werbung mit behinderten Menschen, wie man auf den Fotos sehen kann. Anhand vom optischen Erscheinungsbild scheint es sich um Menschen mit Trisomie 21, oder auch Down-Syndrom genannt, zu handeln. Auch wenn nicht jeder mit diesem Syndrom erkrankte Mensch schwergradig geistig behindert ist, so sind die intellektuellen Fähigkeiten doch stark vermindert. Hierzu fordern wir eine Stellungnahme von Seiten der Linkspartei und rufen dazu auf, jedem Missbrauch unmündiger Menschen offensiv entgegenzutreten!
Das Verbrechen von Dresden – 13. / 14. Februar 1945
Zuletzt bearbeitet am 4. Februar 2010
Wir befinden uns im letzten Kriegsjahr, im Winter 1945. Deutsche Truppen versuchen die übermächtigen und unaufhaltsam anrückenden Feinde an allen Fronten aufzuhalten. Ein verzweifeltes und unmögliches Unterfangen. Zivilisten aus allen Gebieten des deutschen Ostens flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Viele deutsche Städte sind mit nun obdachlosen Menschen, die fast ihre gesamten Habseligkeiten zurücklassen mussten, überfüllt. Die meisten Städte sind bereits stark zerstört und können den unzähligen Flüchtlingen keinen Schutz mehr bieten.
Nachdem die Großstädte Hamburg, Kassel und Darmstadt bereits schwerste Angriffe erleiden mussten und den alliierten Flächenbombardements zum Opfer fielen, ist die Elbstadt Dresden im Herbst 1944 eine der letzten noch immer intakten und beinahe unversehrten Metropolen. Trotz des Zuzugverbotes und der nur befristeten Aufenthaltserlaubnis befinden sich hunderttausende von flüchtenden Frauen, Kindern und Greisen in der siebtgrößten Stadt des Deutschen Reiches mit einem der wichtigsten Bahnverkehrsknotenpunkte. Die scheinbar noch sichere Lazarettstadt ist für die unzähligen durch Plünderungen, Vergewaltigungen und Vertreibungen gebeutelten Menschen ohne Ziel Durchreisestation und zugleich Hoffnung auf einen baldigen Zufluchtsort, der ihnen wieder ein Gefühl der Sicherheit geben und ihren bereits unvorstellbaren Leidensweg beenden soll.
Trotz der absehbaren Bedrohung, vor allem durch die Luftangriffe vom 16. Januar in Magdeburg und in der Kunst- und Kulturstadt Dresden selbst, ist der Luftschutz nur unzureichend vorbereitet. Bei den bis dahin verhältnismäßig noch leichten Luftangriffen sterben bereits mehrere hundert Zivilisten. Am frühen Abend des 13. Februars 1945 starten in Südengland schließlich sechs Bomberstaffeln mit ihrem todbringenden Auftrag. Kurz vor dem unvorstellbaren Ausmaß des Angriffes ertönt Fliegeralarm. Wenige Minuten später erreichen 244 Bomber der britischen Luftwaffe die Stadt, die zum Symbol alliierter Verbrechen werden sollte. Verzweifelte Menschen irren in der durch die Lichtkaskaden hell erleuchteten Stadt umher und versuchen sich in die wenigen Luftschutzkeller zu retten. Noch zählt die Stadt über 640.000 Einwohner und ist mit weiteren hunderttausend von Flüchtlingen überfüllt.
In nur einer Viertelstunde setzen die unzähligen Bomben fast dreiviertel der kulturhistorischen Altstadt Dresdens in Brand. Der Angriff ist vorüber und die Menschen begeben sich langsam aus den Schutzräumen heraus auf die Straße und begutachten das Ausmaß der Zerstörung. Ihre Stadt steht lichterloh in Flammen. Rund drei Stunden nach dem verheerenden Angriff vernimmt man erneut Fliegeralarm. Nochmals 529 britische Bomber nehmen Kurs auf die schwer beschädigte Stadt. Der Angriff entfacht einen ungeheuerlichen Feuersturm und lässt Löschversuche unmöglich machen. Auf die Elbwiesen geflüchtete Menschen sind dem Bombenhagel hilf- und schutzlos ausgeliefert. Nach einer halben Stunde ist das zweite Inferno vorüber, überall Tote, brennende Gebäude und verzweifelt umherlaufende Menschen.
Doch den beiden Nachtangriffen folgt gegen Mittag des 14. Februars ein weiterer Angriff von über 300 schweren Bombern mit weit über einhundert Begleitjägern der amerikanischen Luftwaffe, die der Stadt und ihrer Seele den Todesstoß versetzen. Die von den unvorstellbaren Angriffen noch gelähmten Menschen haben nicht ganz 24 Stunden und es nahen erneut über 200 amerikanische B-17 Bomber, die ihre Last über die bereits völlig ausgebombte Stadt werfen. Das vor drei Tagen noch existierende Dresden gibt es nicht mehr. An ein normales Leben ist nicht mehr zu denken und nun gilt es sich um die Zerstörungen und unzähligen Leichen zu kümmern.
Bevor das zerstörte Dresden jedoch in die Hände der Roten Armee fiel, folgten den drei verheerenden Tagen vom 13. bis zum 15. Februar noch zwei weitere schwere Luftangriffe im März und April. Doch Dresden sollte nicht das Ende der Verbrechen alliierter Vernichtungspolitik gegen die deutsche Zivilbevölkerung sein. Auch die Reichshauptstadt Berlin musste sich einem letzten großen Luftangriff unterziehen. Aber vor allem die Städte Pforzheim, Würzburg und Swinemünde in Pommern sollten die „Befreiung“ durch alliierte Bomber noch in vollem Ausmaße zu spüren bekommen.
Seit 1998 organisieren nationale Aktivisten nunmehr einen würdigen Trauermarsch zum Gedenken an hunderttausende Opfer in Dresden und ganz Deutschland durch alliierte Luftangriffe. Seitdem kommen jährlich tausende Menschen am 13. Februar zusammen, um dieses Jahrhundertverbrechen von Dresden niemals in Vergessen geraten zu lassen. An diesem Tage verbindet das Gedenken an die unzähligen Opfer und dieses unglaubliche Verbrechen jung und alt, parteigebundene und parteiunabhängige nationale Kräfte. Auch in diesem Jahr werden wir wieder weit über jegliche Grenzen der nationalen Bewegung hinaus am 13. Februar 2010 aller Opfer alliierten Luftkrieges in Dresden würdevoll gedenken und ein wahrnehmbares Zeichen in der Öffentlichkeit setzen!
Muslime in Deutschland fühlen sich fremd
Zuletzt bearbeitet am 31. Januar 2010
Neue Studie deprimiert Multikulturalisten – Krokodilstränen und Mehrheitsbeschimpfung
Endlich wieder ein Grund zum Jammern für unverbesserliche Multikulti-Träumer. Vor kurzem wurden in Berlin die Ergebnisse einer „Studie“ präsentiert, mit der die Befindlichkeiten von Muslimen in Europa untersucht wurden. Deutschland macht dabei in Sachen „Integration“ mal wieder eine ganz schlechte Figur. Nur 11 Prozent der in den Ausländerghettos von Hamburg und Berlin Befragten glauben, sie würden nach einer Einbürgerung als Deutsche akzeptiert. Und lediglich 40 Prozent der fremdstämmigen Islam-Anhänger auf deutschem Boden können sich mit Deutschland identifizieren – anderswo sei die Bindung an die „neue Heimat“ deutlich stärker.
Für die Untersuchung unter dem Titel „At home in Europe – Muslime in Europa“ ließ das britische Open Society Institut (gegründet und gesteuert von dem US-jüdischen Milliardär und Finanzjongleur George Soros) etwa 2000 Personen in elf Städten Englands, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande befragen. Damit befindet man sich fernab der Mindestanforderungen, welche die Meinungsforschung für „Repräsentativität“ vorgibt – womit zur Aussagekraft der „Studie“ eigentlich alles gesagt ist. Für den Berliner „Integrationsbeauftragten“ Günter Piening, grün-alternativer Soziologe und bewährter Anti-Rechts-Aktivist, dennoch kein Grund, sich mit Kommentaren zurückzuhalten. „Eine wachsende Zahl von Muslimen fühlt sich in Deutschland ins Abseits gestellt, egal wie viele Integrationsanstrengungen sie unternehmen“, ließ er sich zitieren. Woher er die Erkenntnis der „wachsenden Zahl“ haben will, bleibt rätselhaft, handelt es sich doch nicht um eine Langzeitstudie, sondern nur um eine einmalige Bestandsaufnahme auf extrem schmaler Datenbasis. Na ja, der Pöbel wird’s schon schlucken.
So richtig wissen wollte es die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“, die einen Bericht über die Studie mit „Fremd im eigenen Land“ betitelte und damit nicht etwa die überfremdungsgeplagten Deutschen meinte, sondern die Ausländer. Grund sei nicht etwa die fehlende Eingliederungsbereitschaft der ach so beliebten Neubürger aus dem Orient, sondern ihre angebliche Zurückweisung durch die Noch-Mehrheit. Jeder zweite in Deutschland befragte Muslim habe angegeben, wegen seiner Herkunft oder Religion regelmäßig „diskriminiert“ zu werden. Den Deutschen soll mit solchen Zeilen ein schlechtes Gewissen eingeimpft werden. Tatsächlich belegen derartige Angaben nur, daß viele Ausländer inzwischen reflexhaft nachplappern, was ihnen durch permanente linke Propaganda erfolgreich in die Hirne gepflanzt wurde.
Auf Günter Piening hat die Studie offenbar eine ähnliche Wirkung wie die Batterie-Einführung auf den Duracell-Hasen – er trommelt und trommelt und ist nicht zu stoppen. Von der Politik müsse „das Signal in die Gesellschaft gehen, daß der Islam zu Deutschland gehört“, forderte er, und das am besten mit einer Mischung aus bedingungslosen Zugeständnissen und galoppierendem Realitätsverlust. Der Bundesrepublik empfiehlt er, sich mit Mehrfach-Staatsbürgerschaften leichter zu tun. Außerdem müsse den Behauptungen, daß vor allem Türken und Araber nicht integrationswillig seien, Einhalt geboten werden. Unangenehme Tatsachen einfach in „Behauptungen“ umzudeuten und dann zu hoffen, daß sie auf diese Weise verschwinden – ob eine solche Strategie erfolgreich ist? Wahrscheinlich funktioniert sie ebenso gut wie jene von Kleinkindern, die sich die Hände vor die Augen halten und glauben, dann sieht sie keiner mehr.
Die Deutschen, die mit der Verausländerung ihres Lebensumfelds leidvolle Erfahrungen haben, werden solche geistigen Kapriolen einzuordnen wissen. Sollte der Kerngehalt der Studien-Befunde für Deutschland – trotz aller gebotenen Vorsicht – stimmen, gibt es keinen Grund zur Trübsal. Je weniger „Integration“ und Durchmischung, je mehr (beiderseitige) Distanz und getrennte Entwicklung, desto besser die Voraussetzungen, den Multikultiwahn einst zu beenden.
Detlev Rose
Der Sozialismus der Zukunft ist National!
Zuletzt bearbeitet am 31. Januar 2010
Es gibt sowohl zahlreiche verstaubte sozialistische Dogmen, als auch verstaubte Sozialisten aller Schattierungen. Wer kennt sie nicht, die Phrasen der KPD, DKP oder SED, “der Arbeiter hat kein Vaterland” oder “der Sozialismus ist der erste Schritt auf dem Weg zum vollendeten Kommunismus”. Für uns Nationale Sozialisten haarsträubende Thesen, die wir mühelos widerlegen können. Dass der Arbeiter auf sein Vaterland nicht verzichten möchte, wissen wir schon seit 1914. Spätestens zur großen Mobilmachung, bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges, sprach niemand mehr von dieser weltfremden Idee. Und dass Sozialismus nicht zwangsläufig zur internationalen kommunistischen Vielvölkerdiktatur führen muss, beweist ein Rückblick auf die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als in Deutschland zum ersten Mal eine Sozialistische Volksgemeinschaft, zumindest in Ansätzen geschaffen wurde.
Was bedeutet also “Sozialismus” wirklich? Es ist die Idee der Gemeinschaft! Gemeinschaft, das kann heißen Familie, Sippe, Stamm, Betrieb und Stadt bis hin zu Volks-, Kultur- und Rassengemeinschaft. Die Familie ist in dieser Kette das kleinste Glied, welches eine eigenständige Gemeinschaft darstellt, die Rassengemeinschaft das größte Glied in der Kette, also die größte Gemeinschaft zu der wir uns zählen können. Noch bedeutsamer für einen gesunden Sozialismus ist aber die Volksgemeinschaft. Dieses Gemeinschaftsgefühl muss jeder Volksgenosse verinnerlicht haben. Immer geht es uns also um eine Gemeinschaft, wenn die Begriffe “sozial” oder “Sozialismus” fallen. Es steckt immer die gleiche Erkenntnis hinter der sozialistischen Weltanschauung:
“Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Nicht das Individuum, also wir selbst, sind uns das Wichtigste, sondern die Gemeinschaft, wir alle.”
Im Zeitalter der Aufklärung wurde jedoch das Individuum vergötzt. Man lehrte damals den Europäer, dass der Einzelne immer mehr wert sei, als die Gemeinschaft. Auf diesem Nährboden entstanden die materialistischen Ideologien des Kommunismus und des Kapitalismus. Und der Europäer glaubt es bis heute. Wann immer es in den letzten Jahrhunderten auch Menschen gab, die gegen diese materialistischen, menschenfeindlichen Ideologien ankämpften, wurden sie von den Materialisten vernichtend geschlagen. Doch einen Sinn hatte ihr Kampf, egal ob es sich nun um faschistische oder nationalsozialistische Bewegungen handelte: Die Idee wurde erhalten, in den Generationen der Völker Europas weitergetragen und bis zum heutigen Tage gehütet. Auch heute schläft in Europa und insbesondere im deutschen Volke eine tiefe sozialistische Sehnsucht. Jahrzehntelange materialistische Zwangsherrschaft-sei es nun in Form des westlichen “Raubtierkapitalismus” (auch “westliche Wertegemeinschaft” genannt, nach dem Prinzip: Fressen oder gefressen werden), oder in Form von kommunistischer Gewaltherrschaft- konnte die Idee nicht aus den Köpfen löschen.
Es wäre ja auch nicht denkbar, denn allein die Naturgesetze bestätigen uns Nationale Sozialisten jeden Tag aufs Neue. Unser Volk (also unsere Gemeinschaft-unser Sozialismus) ist ein biologischer Organismus. Ein solcher Organismus steht unter direktem Einfluss der Naturgesetze. Wer in der Natur überleben will, der muss kämpfen. Erfolgreich kämpfen kann man aber nur als Gemeinschaft, deshalb bedienen wir uns des Sozialismus als Werkzeug, mit dem wir uns eine Gemeinschaft schaffen. Ein Volk, welches sich selbst einen Sozialismus- also einen Willen zur Gemeinschaft – geschaffen hat, wird dadurch zur Nation geformt. Das Ergebnis ist die Volksgemeinschaft, die durch einen nationalen Sozialismus verwirklicht wird. Aber wie kann man dieses Streben nach Gemeinschaft als politische Forderung formulieren? Im Wesentlichen gibt es fünf politische Punkte, die die Verwirklichung einer Volksgemeinschaft ermöglichen sollen.
Punkt 1: Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens
Keiner soll verdienen, ohne eine vorangegangene Leistung erbracht zu haben. Damit wird die Bildung von Klassen entgegengewirkt, die Bildung von verschiedenen sozialen Schichten bleibt allerdings unangetastet. Schließlich soll der Einzelne je nach seinen Fähigkeiten und seiner Leistung gerecht entlohnt werden. Das Streben nach Eigentum und Ansehen ist gesund und dient der Volkswirtschaft.
Punkt 2: Brechung des Großleihkapital
Es muss um jeden Preis verhindert werden, dass Menschen, die genug Geld besitzen, ihr Geld für sich “arbeiten” lassen und selbst untätig bleiben. Kredite, Zinsen, Spekulationsgewinne und Börsenmanipulationen sind die Werkzeuge dieser Kapitalisten. Wir fordern die Brechung der Zinsknechtschaft und eine Neugestaltung des Wirtschafts- und Währungssystems. Das bedeutet u.a. Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und ähnlicher geldwirtschaftlicher Einrichtungen, die Einfluss auf die Währung haben. Selbstverständlich kann eine solche Wandlung nur über einen angemessenen Zeitraum vollzogen werden. Würde man von heute auf morgen alles umkrempeln, wären Sicherheit und Stabilität gefährdet.
Punkt 3: Verstaatlichung
Neben Banken und Versicherungen ist die Verstaatlichung von bereits vergesellschafteten Trusts und Unternehmen erforderlich, da wir es hier oft mit anonymen Besitzverhältnissen zu tun haben. Diese unüberschaubaren Verflechtungen stellen eine Gefahr für die nationale Unabhängigkeit dar. Bei Unternehmen die sich allerdings in einem eindeutigen Privatbesitz befinden, kann auf die Verstaatlichung verzichtet werden – zumindest so lange das Unternehmen in seiner Tätigkeit nicht gegen das Gemeinwohl verstößt. Für alle Großunternehmen gilt jedoch: Der Staat behält die Verfügungsgewalt an den Produktionsmitteln. Die Eigentumsfrage ist zweitrangig.
Klein-, Mittel- und Handwerksbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe und freie Berufe werden grundsätzlich nicht verstaatlicht.
Punkt 4: Gewinnbeteiligung
Der Arbeiter eines vergesellschafteten Unternehmens ist anteilsmäßig am Besitz und am Gewinn beteiligt – wie alle Mitglieder der jeweiligen Betriebsgemeinschaft. Dem Arbeiter wird dadurch eine Beziehung zu dem produzierten Gut geschaffen und sein Eigeninteresse am Betrieb wird geweckt. Dies dient wiederrum der wirtschaftlichen Entfaltung. Selbstverständlich sind die Anteile unveräußerlich, um erneuten Spekulationen und Kapitalkonzentrationen vorzubeugen.
Punkt 5: Bodenreform
Boden ist nicht vermehrbar. Deshalb muss der Besitz von Grundstücken besonderen Maßstäben unterworfen werden. Es gilt der Grundsatz: Niemand darf mehr als ein Grundstück besitzen und dieses darf eine gewisse Größe nicht überschreiten. Dadurch werden Bodenspekulationen verhindert. Die Landwirtschaft ist hier selbstverständlich ausgenommen. Für diesen Bereich gelten besondere Gesetze. Jeder Arbeiter soll ein eigenes Grundstück besitzen, bzw. eine Eigentumswohnung. Wo Wohnraum nicht eigener Besitz des Benutzers ist, tritt der Staat als Vermieter auf. Außen vor steht der landwirtschaftliche Besitz.
Dieses politische Rahmenprogramm lässt sich erst dann realisieren, wenn die Machtfrage geklärt ist. Aber schon heute können wir den nationalen Sozialismus in unseren Reihen leben. Jede Zelle, jede noch so kleine Gemeinschaft von entschlossenen Revolutionären die schon heute einen gesunden Sozialismus lebt, dient dem Aufbau einer neuen, wirklichen Volksgemeinschaft von unten.
Griechenland: Festnahmewelle autonomer Nationalisten
Zuletzt bearbeitet am 28. Januar 2010
Wie uns unsere Kameraden aus Griechenland mitteilten, kam es am Samstag den 23. Januar 2010 in der griechischen Hauptstadt Athen zu einer Festnahmewelle durch die Polizei. Hintergrund war eine Demonstration linker Gruppen in der Stadt, die durch ca. 70 vor allem aus dem spektrum der autonomen Nationalisten in Griechenland angegriffen wurden.
45 Kameraden wurden dabei festgenommen, die aber mittlerweile wieder auf freien Fuss sind. Ausser ein Kamerad namens Dimitris Papageorgiou, den die Polizei als möglichen Anstifter weiterhin Gefangen hält.

Die staatliche Repression gegen Nationalisten macht auch in Griechenland keinen halt! Denn neben den willkürlichen Festnahmen gabs für alle Festgenommenen ausserdem eine Ausreisesperre. So dürfen die 45 Festgenommenen nicht mehr das Land verlassen, dies ist besonders bitter weil sich eine grössere Delegation autonomer Nationalisten aus Griechenland bereits eine Reise nach Deutschland gebucht hatten, um den im Februar stattfindenden Trauermarsch in Dresden zu besuchen.
Solidarität mit unseren Kameraden in Griechenland!!!
19% der BRD-Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund
Zuletzt bearbeitet am 28. Januar 2010
Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen vorgestellt aus denen hervorgeht, dass inzwischen 19% der BRD-Bevölkerung einen sogenannten „Migrationshintergrund“ haben, wovon ein Großteil in anderen Statistiken als Deutsche auftauchen, da sie einen BRD-Pass besitzen.
Diejenigen, welche Deutschland als Einwanderungsland sehen wollen und an der Zerstörung unseres Volkes arbeiten, kann diese Nachricht nur freuen, alle anderen nur erschrecken. Besonders, wenn man sich die Geschichte des größten Vorbildes aller Multi-Kulti-Fetischisten ansieht: Die USA.
Die Einwanderungs-Fanatiker fühlen sich durch die lange Existenz dieses Staatengebildes darin bestärkt, dass ein wild zusammengewürfeltes Volks- und Rassengemisch funktionieren kann. Wenn man sich die Geschichte und die aktuelle Entwicklung der USA ansieht spricht aber selbst diese eine andere Sprache.
Gegründet wurden die ersten Kolonien, die sich dann später zu den Vereinigten Staaten zusammenschlossen, auf blutdurchtränktem Boden. Denn schon damals gab es kein Miteinander mit den ursprünglichen Einwohnern, sondern ein reines Gegeneinander. Das Land der Ur-Bevölkerung, im weiteren zur leichteren Lesbarkeit „Indianer“ genannt, wurde geraubt, die Indianer vertrieben oder getötet. Ohne große Gewissensbisse, da man ihre Kultur als minderwertig ansah und Land auf dem man sich niederließ automatisch als das eigene ansah. Kein friedlicher Multi-Kulti-Gedanke war es, aus dem die USA entstanden, keine Verbindung von Kulturen, aus denen etwas neues, besseres hervorging, sondern genau das, was immer passiert, wenn zwei zu unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen: Die schwächere Kultur wird entmachtet, unterdrückt, vernichtet. Die Indianer waren Opfer ihres naiven Glaubens, dass sie mit diesen fremden Neulingen friedlich koexistieren könnten, der sie daran hinderte sofort aggressiv gegen die Invasoren vorzugehen und Opfer ihrer militärischen Unterlegenheit, die dafür sorgte, dass sie die Entwicklung schon lange nicht mehr aufhalten konnten, als sie endlich erkannt wurde.
Heute existieren nur noch wenige Angehörige der Indianer-Völker, die einst den ganzen nordamerikanischen Kontinent besiedelten. Ein großer Teil lebt noch heute in den Reservaten, in die sie einst hinein gezwungen wurden, oft alkoholkrank und hoffnungslos fristen sie ihr Dasein, als letzte Überbleibsel einst so stolzer Völker.
Die ersten Einwanderer im ultimativen Einwanderungsland schafften sich also, sobald ihre Zahl hoch genug dafür war, eine neue monokulturelle Gesellschaft durch Völkermord an der ursprünglichen Bevölkerung!
Monokulturell, da es eben keine Einwanderung aus aller Herren Ländern gab, wie das heutzutage der Fall ist, sondern der Großteil zunächst aus Großbritannien kam, einige aus anderen europäischen Ländern, alle aber kulturell äußerst nahestehend. Weiße, angelsächsische Protestanten (WASP) bildeten damals und über Jahrhunderte danach die vorherrschende, größte Bevölkerungsgruppe.
Hinzu kamen zunächst Schwarze, allerdings nicht als Einwanderer, welche die Freiheit suchten, sondern als Sklaven, welche aus ihren Heimatländern entführt wurden, um im selbsternannten „land of the free“, als Sklaven genutzt zu werden. Rund zweieinhalb Jahrhunderte waren sie nun eine niedere Klasse von Sklaven, bis sie im amerikanischen Bürgerkrieg „befreit“ wurden von wo an weiterhin strikte Rassentrennung galt. Es ist noch nicht einmal 50 Jahre her, dass diese im Multi-Kulti-Wunderland aufgehoben wurde.
Andere Einwanderergruppen machten vor dieser Zeit nur einen sehr unbedeutenden Teil der amerikanischen Gesellschaft aus. Das heißt selbst das Einwanderungsland Nr. 1, Vorbild aller Multi-Kulti-Träumer, betreibt das multi-kulturelle Projekt erst seit wenigen Jahrzehnten wirklich intensiv, ist der BRD nun also nicht allzu weit voraus, deren Politiker offensichtlich das Ziel anstreben eben dieser Gesellschaft so nahe zu kommen.
Natürlich gibt es noch große Unterschiede zwischen der BRD und den USA. Die USA bezeichnet sich selbst als Einwanderungsland, was sollen sie auch sonst tun, da schließlich der Großteil ihrer Bevölkerung erst wenige Jahrhunderte in dieser Gegend lebt. In der BRD wird von interessierten Kreisen aus Politik und Wirtschaft auch hart daran gearbeitet Deutschland zum Einwanderungsland zu erklären und umzugestalten. Dem steht aber noch die Stammbevölkerung im Wege, deren Ahnen dieses Land nun schon seit Jahrtausenden bewohnten. Diesen wird versucht durch massive Propaganda eine Multi-Kulti-Ideologie einzuprügeln, um ihren Widerstand zu verhindern, während das Land langsam überfremdet wird.
Daher ist auch die völkische Zusammensetzung in beiden Ländern unterschiedlich. In den USA herrschen zwar immer noch die weißen, angelsächsischen Protestanten vor, doch selbst die kommen schon aus verschiedenen Ländern, zusätzlich gibt es Weiße, die nicht zu dieser Gruppe gehören, die Schwarzen, eine schnell anwachsende Zahl von Asiaten und die sogenannten Hispanics. In der BRD stellt die deutsche Urbevölkerung immer noch den Großteil des Volkes, die vertretenen fremden Völker sind zwar ebenso vielfältig, aber in ihrer Anzahl doch wesentlich anders aufgeteilt. Der größte und dominierendste Teil kommt aus der Türkei und dem arabischen Raum, weit dahinter liegen Einwanderer aus Osteuropa und dann kommen kleinere Populationen aus dem Rest Asiens und aus Afrika.
Abgesehen von diesen klaren Unterschieden kann man jedoch auch Parallelen sehen. Ebenso wie bei uns ein überproportional großer Teil der Einwanderer aus der Türkei kommen, stammt der größte Teil der aktuellen amerikanischen Einwanderer aus Mexiko und umliegenden, spanischsprachigen, Ländern, weshalb sich die Bezeichnung Hispanics für sie eingebürgert hat. Ebenso wie bei uns die Türken bilden sie dort Parallelgesellschaften, dominieren ganze Straßenzüge, Viertel, teilweise ganze Städte. Ebenso wie bei uns inzwischen viele Sachen ins Türkische übersetzt werden, haben auch die US-Behörden es inzwischen aufgegeben diese Gruppe noch vollkommen integrieren zu wollen und ihnen englisch als Amtssprache aufzuzwingen, was bis dahin ein Hauptanliegen von ihnen war, und übersetzen viele Dinge ins spanische, ganze Behördengänge können auf spanisch erledigt werden.
Dies führt inzwischen sogar zu Abspaltungsgedanken der hispanischen Bevölkerung, einige Zeichen sprechen dafür, dass sich in einigen Jahrzehnten die bis dahin vollkommen hispanisierten Teile der USA von den USA trennen könnten, um einen unabhängigen, hispanischen Staat zu gründen oder sich Mexiko anzuschließen.
Solche Gedanken könnten nächsten Generationen von Türken ebenso kommen, gerade jenen, die heutzutage eingeschult werden, in Klassen in denen sie die Mehrheit stellen, Deutsche, wenn überhaupt, nur als kleine Minderheit anzutreffen sind oder als Lehrer. Warum sich von Deutschen, die man verachtet, noch etwas sagen lassen, wenn man selbst die Mehrheit stellt. Wozu Regeln von Ungläubigen annehmen, wenn diese sie schon lange nicht mehr durchsetzen können? Bereits jetzt gibt es Stadtteile in deutschen Städten in denen die deutsche Polizei machtlos ist, die von muslimischen Großfamilien beherrscht werden. Von daher ist es bisher nur eine düstere Zukunftsvision, aber durchaus keine unrealistische!
Noch haben wir Zeit diese Entwicklung umzukehren. Noch können wir das Land, das unserem Volk schon seit Jahrtausenden gehört, verteidigen. Noch ist das entscheidende Wort. In einigen Jahrzehnten wird die Möglichkeit vertan sein, das Land verloren und wo wir dann landen ist mehr als unsicher. Nur, dass es wohl kaum besser wird als unsere momentane Situation, das ist ziemlich sicher, wenn man sich alleine ansieht, wie sehr sich die Situation unseres Volkes in den letzten Jahrzehnten bereits verschlechtert hat.
Die Zeit drängt, sie drängt uns auf die Straße, sie drängt uns zum Widerstand! Lasst uns kämpfen, solange es noch etwas gibt wofür es sich zu kämpfen lohnt!
Aktionsbündnis gdV: Wenn Wahrheit sanktioniert wird – bundesdeutsche Realitäten
Zuletzt bearbeitet am 27. Januar 2010
Im Rahmen einer schulischen Projektwoche zum Thema Dresden und 13.Februar 1945 hatte eine 16-jährige junge Frau einen Vortrag ausgearbeitet. Die Themenbereiche, in welche sie das objektive Referat gegliedert hatte lauteten: Bombardierung der Stadt vom 13.02. bis 15.02.1945, Fakten zu Dresdens militärischer Bedeutung, Zerstörungsmuster und der Umgang mit der Zerstörung Dresdens heute. Ein kurzer Überblick über die entsprechende Ausarbeitung, in deren Folge die im Jahr 2010 real existierenden Deformierungen im Umgang mit den Opfern des eigenen Volkes deutlich werden, soll nachfolgend auszugsweise widergegeben werden.
Es war der Februar 1945, das 6. Kriegsjahr. Überall tobten die Schlachten, die Truppen des Deutschen Reiches standen in heftigsten Abwehrschlachten gegen die sowjetischen Fronten. Jeden Tag starben Tausende von Vätern, Ehemännern und Söhnen als Soldaten im Kampf oder in Gefangenenlagern. Millionen von Zivilisten aus Pommern, Schlesien, Posen (ostpreußische Gebiete) flüchteten mit oft nicht mehr als ihren Kleidern am Leib aus den bedrohten Gebieten. Doch wo sollten sie hin? Tausende von Deutschen Dörfern, Klein- und Großstädten, wurden von den heutigen Befreiern Tag und Nacht bombardiert, sowjetische Panzertruppen walzten Hunderte und Tausende von Flüchtlingen nieder, getrieben von grenzenlosem Hass. Städte wie Schweinfurt, Hamburg, Köln und Berlin waren hoffnungslos überfüllt und zudem stark beschädigt.
Bis Februar war die Landeshauptstadt Sachsens ein bis dahin halbwegs sicherer Zufluchtsort und Standpunkt von zahllosen Sammelpunkten deutscher Sanitätsanlagen, die Tausenden von verwundeten Soldaten, traumatisierten und geschändeten Zivilisten Schutz und Zuflucht boten. Wichtige militärische Anlagen die für den Krieg maßgeblich entscheidend waren, gab es in Dresden kaum. Am 13.02.1945 (einem Dienstag) kamen amerikanische Bomberflotten, begleitet von Jagdbombern, die allein dafür gebaut wurden aus großen Höhen herabzustürzen, um Bunker und Panzerstellungen anzugreifen. Doch diesmal sollten sie einmal mehr beweisen, wozu sie noch imstande waren.
Bomber warfen Zielmarkierungen über Dresden ab und beleuchteten Dresden taghell. Dann warfen die Befreier ihre Bomben ab, vernichteten bis zum 15.02.1945 in mehreren Angriffswellen eine der ehrwürdigsten und schönsten Städte der Welt, wovon sie sich nie wieder erholen sollte. Die Bomberflotten der Amerikaner, die laut Geschichtsbüchern der Bundesrepublik Deutschland den Befehl hatten kriegswichtige Fabriken anzugreifen, schickten ihre Begleitmaschinen durch brennende Gassen und schossen vom Rotkreuz gekennzeichnete Lazarette, gekennzeichnete Straßenbahnen und Feuerwehrfahrzeuge in Brand. Dresdens Hauptbahnhof war Sammelstelle der mit dem Zug ankommenden Flüchtlinge aus dem ganzen Reichsgebiet. Jäger schickten Zielkoordinaten an Bomber, um Massenansammlungen von Zivilisten in Asche zu brennen. Ganze Jägerstaffeln kreisten an den Elbbrücken, der Brühlschen Terrasse oder am Neumarkt um Flüchtlinge, die dachten am Elbufer sicher vor den Bombern zu sein, zu jagen.
Eine kurze, beinahe peinlich wirkende Pause entsteht, bis die Lehrerin die unausweichliche Frage nach den Todesopfern des 13.02.1945 stellt. Die Schülerin fasst sich ein Herz, antwortet wahrheitsgemäß. Genau könne sie das nicht mit Bestimmtheit sagen, da die Opferzahlen bis heute umstritten sind. Die Opferzahlen von 35.000 oder gar 30.000, die in der Presse überall zu lesen sind, hält sie für weit untertrieben, da es zu jenem Zeitpunkt hunderttausende von Flüchtlingen in der Stadt gab. Eine Zahl von mehr als 100.000 Opfern hielte sie für realistisch. Röte steigt der Lehrerin ins Gesicht, sieht sie doch ihren Bildungsauftrag, die in ihre Obhut übergebenen Schüler zu guten Demokraten zu erziehen, gefährdet. Mit dem Hinweis sich eingehender mit der Kriegsschuldfrage und der Rolle der Befreier zu beschäftigen und ihren von Halbwahrheiten und Legenden gespickten, kriegsverherrlichenden Vortrag das nächste Mal besser auszuarbeiten, erteilt sie der Schülerin einen – wenn auch nur mündlichen – Verweis.
Viele junge Leute wissen, bis auf den Schulunterricht (wenn überhaupt), nur sehr wenig bis gar nichts über den 13.02.1945. Gegenüber der Erlebnisgeneration und den Millionen Opfern unseres Volkes im letzten Krieg eine beschämende Tatsache. Wer hat den Krieg denn angefangen? Das mit den Tieffliegern ist doch von den Deutschen erfunden um die Opferrolle zu propagieren! Das sind die Methoden der Umerziehung unseres Volkes. Die Lehrerin, die schweigend in Kauf nimmt wenn Schüler makabere Witze über den Inhalt dieses Vortrages reißen, gleichzeitig aber diejenigen zwanghaft zu disziplinieren versucht, welche die Befreier Mörder nennen ist dabei nur ein Teil des Problems. Die Schülerin hat zumindest erreicht, dass sich einige nach den Fakten ihres Vortrages erkundigten und nun vielleicht anfangen sich mit der Geschichte der Stadt Dresden und ihres Schicksals auseinander zu setzen.
Innenministerium für Staatssicherheit in Cottbus
Zuletzt bearbeitet am 27. Januar 2010
Innenministerium für Staatssicherheit in Cottbus – Erster gemeldeter Anwerbeversuch 2010

Auch im neuen Jahrzehnt gibt es im rot-roten Brandenburg keine Veränderungen der Repressionspolitik gegen den Widerstand. Integraler Bestandteil dessen ist es, Menschen, die dem Widerstand in irgendeiner Weise zugerechnet werden, mittels des Geheimdienstes auszuspähen, einzuschüchtern und als Informant anzuwerben, um ein möglichst umfassendes Bild von Kritikern und Gegnern des Staates zu bekommen.
Solch ein Anwerbeversuch scheiterte erneut am 26.01.2010 in Cottbus. Zwei 30-35 Jahre alte Mitarbeiter des Verfassungsschutzes lauerten einen jungen Vater auf und sprachen ihn an, als er sein Kind aus dem Kindergarten abholte.
Er: Herr XY?
Ich: Ja?
Er: Wir möchten uns mit ihn unterhalten.
Ich: Wer sind sie denn?
Er: Wald- und Wiesenpolizei. [Nach einer Pause] Wir sind vom Innenministerium und müssen uns mal mit ihnen unterhalten.
Als der Betroffene das Gespräch ablehnte und ging, begannen sie in gängiger Praxis zu drohen. Wenn er den Vorfall nicht für sich behalte, werde man sich bald öfter sehen. Doch es ist auch nicht gerade das Angenehmste, ausgerechnet mit dem VS ein Geheimnis zu teilen…
Seit Jahren versuchen die Agenten des Apparats, Informationen über den Widerstand in Südbrandenburg abzuschöpfen. So kam es in der Vergangenheit zu mehreren Anwerbeversuchen:
19.11.2009 – Anwerbeversuch in Guben
19.11.2009 – Anwerbeversuch in Vetschau
23.03.2009 – Anwerbeversuch in Lübbenau
15.11.2008 – Anwerbeversuch in Schwarzheide
20.08.2008 – Anwerbeversuch in Spremberg
27.03.2008 – Anwerbeversuch in Lübben
20.03.2008 – Anwerbeversuch in Senftenberg
25.01.2008 – Anwerbeversuch in Cottbus
15.01.2008 – Anwerbeversuch in Vetschau
08.01.2007 – Anwerbeversuch in Cottbus
19.07.2006 – Anwerbeversuch in Cottbus
17.07.2006 – Anwerbeversuch in Cottbus
21.06.2006 – Anwerbeversuch in Lübben
30.03.2006 – Anwerbeversuch in Guben
24.03.2006 – Anwerbeversuch in Guben
Für Anwerbeversuche gilt:
*Verweigere Dich den Anwerbeversuchen des Apparates. Sage deutlich, dass Du zu keinem Gespräch mit ihnen bereit bist. Es besteht überhaupt keine Pflicht, mit Bullen oder Agenten zu sprechen. Es ist zum Schutz des Widerstandes und zur eigenen Sicherheit wichtig, dass solche Anwerbeversuche bereits am Anfang konsequent abgeblockt werden.
*Fotografiere den Agenten mit der Kamera Deines Handys. Das sollte ihn abschrecken und die Bilder können andere schützen.
*Findet der Anwerbeversuch in der Öffentlichkeit statt, schrei laut heraus, dass es sich um einen Agenten des Systems handelt. Lass die Menschen um Dich herum wissen, dass die Überwachung und Unterdrückung unseres Volkes noch genau so real ist, wie vor dem Fall der Mauer.
*Informiere Deine Freunde über den Anwerbeversuch, fertige ein Gedankenprotokoll an und sende es zur Veröffentlichung an eine Netzseite in Deiner Region.
“Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.”
Zuletzt bearbeitet am 27. Januar 2010
In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgeschichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich hunderttausende Flüchtlinge mit Pferd und Wagen drängten, in der Zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende Rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich die alliierte Grausamkeit selbst übertroffen. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.
Die schwachen deutschen Jagdfliegerverbände hatten die Lufthoheit über dem Reich verloren und leisteten nur noch geringen Widerstand. Die Stadt Dresden hatte keine Flugabwehrkanonen, keine Verteidigung, keine Luftschutzbunker, keine Kriegsindustrie, die Krankenhäuser waren überfüllt. Trotzdem – oder gerade deswegen – flogen die Alliierten in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 mit hunderten viermotorigen Bombern, Jägern und Jagdbombern Angriffe auf die Stadt und machten sie dem Erdboden gleich.
In vier Angriffswellen ist die Vernichtung Dresdens durchgeführt worden:
Der erste Angriff am 13.2.1945 von 22:09 bis 22:35, etwa 3.000 Spreng- und 400.000 Stabbrandbomben.
Der zweite Angriff am 14.2.1945 von 1:22 bis 1:54, etwa 4.500 Spreng- und 170.000 Stabbrandbomben.
Der dritte Angriff am 14.2.1945 von 12:15 bis 12:25, etwa 1.500 Spreng- und 50.000 Stabbrandbomben.
Der vierte Angriff am 15.2.1945 von 12:10 bis 12:50, etwa 900 Spreng- und 50.000 Stabbrandbomben.
Vor allem Frauen, Kinder, Alte und verwundete Soldaten, die in den Lazaretten untergebracht waren, starben sinnlos und ohne die Möglichkeit einer Gegenwehr. Die Angriffe wurden zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass bei der zweiten Angriffswelle viele Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helfer und zum Hilfsdienst herangezogene Kriegsgefangene den Tod fanden. Bei der dritten Angriffswelle machten die Flieger mit Bordgeschützen Jagd auf die Fliehenden und Schutzsuchenden und mähten Hunderte alleine an den Elbwiesen um.
Nach der vierten Angriffswelle bot sich ein Bild des Schreckens: Von den 1,2 Millionen Menschen, die sich vor den Angriffen in Dresden aufhielten, starben weit über 250.000 – nur 30.000 von ihnen konnten identifiziert werden. Mehr als ein Drittel der Wohngebäude wurde total vernichtet oder sehr schwer beschädigt, die historische Innenstadt wurde in eine Trümmerlandschaft verwandelt.
Bis zum 20. März 1945 abends wurden 202.041 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, gezählt. Da der Abtransport der Toten nicht möglich war, mussten sie an Ort und Stelle eingeäschert werden. Nie zuvor in der Geschichte wurden Menschen so sinnlos dem Kriegszweck geopfert und ermordet. Der Angriff auf Dresden war kein Versehen der englischen Luftwaffe, sondern geplanter Mord, dessen Ziel es war, “die Moral der Bevölkerung” zu brechen.
Der britische Generalleutnant C. M. Grierson erklärte am 17. Februar 1945 in Paris bei einer Pressekonferenz im Obersten Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa:
“Die Chefs der alliierten Luftwaffen haben endlich die seit Langem erwartete Entscheidung getroffen, dass rücksichtslose Terrorbombardierungen der großen deutschen Bevölkerungszentren durchgeführt werden sollen, um damit Hitlers Schicksal schneller zu besiegeln.”
Marschall Arthur Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberflotte, hatte im Beisein des Marschall Saundby im Luftfahrtministerium angerufen, und Auskunft darüber verlangt, warum Dresden bombardiert werden sollte. Als er den Hörer ablegte, sagte er zu Marschall Saundby, dass Churchill selbst den Befehl gegeben habe.
In der offiziellen “Geschichte der strategischen Luftoffensive gegen Deutschland” wird bestritten, dass die Sowjets von Churchill gefordert hätten, die Kunst- und Musikstadt Dresden zu zerstören. Es heißt in der amtlichen britischen Darstellung:
“Es sind keine Beweise bekannt geworden, dass die Russen ausdrücklich um die Bombardierung von Dresden ersucht hätten.”
Es steht also mit Sicherheit fest, dass in Dresden Hunderttausende sterben mussten, weil Winston Churchill aus eigenem Antrieb oder auf Betreiben seines Beraters “Lord Cherwell”, der in Wirklichkeit Lindemann hieß, den Befehl zur Bombardierung der Stadt gab. R. Crossman, während des Krieges Chef der politischen Kriegführung gegen Deutschland, schrieb über Dresden am 3. Mai 1963 im “New Statesman”:
“Diese Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber man in Nürnberg vor Gericht gestellt hätte, wäre dieses Gericht nicht in ein reines Instrument alliierter Rache verdreht worden.”
Durch die sorgsam geplante und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung deutscher Wohnviertel und Innenstädte durch Engländer und Amerikaner wurden viele hunderttausende Deutsche, vor allem Frauen, Greise, Kinder und verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen, verbrannt, erstickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den Luftschutzkellern und Häusern ertränkt. Für die meisten war es ein langsames, qualvolles Sterben.
Die Züricher Zeitung “Die Tat” bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 mit 2.050.000. Man pflegt, wenn dieses traurige Kapitel der Geschichte zur Sprache kommt, ebenso heuchlerisch wie auch historisch falsch zu erklären: Dies sei das Strafgericht für die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England. Coventry habe all das ausgelöst!
Doch die Wahrheit ist eine andere: England begann seinen Angriff auf deutsche Wohnviertel in der Nacht vom 10. zum 11. Mai 1940 auf Mönchengladbach. Am 4. September erklärte Reichskanzler Adolf Hitler:
“Während die deutschen Flieger Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt kaum über die Nordsee herüber. Darum kommen sie in der Nacht und werfen ihre Bomben wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel, auf Bauernhöfe und Dörfer… Ich habe das drei Monate lang nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es verstehen, wenn wir jetzt Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar in steigendem Maße.”
Erst am 7. September 1940, nachdem Churchill wiederholt Berlin hatte angreifen lassen, begann Deutschland zurückzuschlagen und griff Coventry an – eine Stadt, in der die Flugzeug- und Flugzeugmotorenfabriken das ausdrückliche Angriffsziel waren.
Die erste Angriffswelle aber warf neuartige Brandbomben ab – im dichten Rauch bombardierten die Nachfolgenden die Stadt in Brand und 568 Menschen starben. Selbst wenn man von der “Strafgerichtsthese” ausgeht, wäre das zweifelhafte Recht der Gegenwehr mit gleichen Mitteln weit überzogen worden. In Deutschland starben bis zum Kriegsende jeden Tag mehr als doppelt so viele Menschen wie in Coventry getötet worden waren – vier lange Jahre lang.
Alle Kriegführenden hatten sich bis zum 10. Mai 1940 streng an die Regel gehalten, keine freien Städte und keine Zivilbevölkerung anzugreifen. An diesem Tage aber übernahm in London Sir Winston Churchill die britische Regierung. Noch in derselben Nacht begann – erstmalig in der Geschichte – der Luftangriff gegen die Zivilbevölkerung.
Bereits 1928 schrieb der britische Stabschef der “Royal Air Force”, Sir Hugh Trenchard in einem Memorandum:
“Ziel der Luftwaffe ist es, den feindlichen Widerstand mit jenen Mitteln zu brechen, die am ehesten dazu geeignet sind, ein schnelles Ende herbeizuführen.” Dabei müsse die “feindliche Fliegerabwehr durchbrochen” werden, “um die Bevölkerungszentren direkt angreifen zu können”.
Die Perfektion dieses Massenmordes aus der Luft ist Lindemann, Berater Churchills in allen Fragen der Luftkriegführung, zu verdanken. Er stellte die These auf, dass der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung den Sieg der Alliierten herbeiführen würde. Anfang 1942 forderte er vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen:
„Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zerstören.“
Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich dieses Vorhaben. Als erste Maßnahme löste Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris. Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes:
“Es ist beschlossen worden, dass Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!”
Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk. Das erste Opfer, das er auswählte, war Lübeck, das in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde. Rostock kam am 24. April dran. 1765 Häuser wurden vernichtet, mehr als die Hälfte der Altstadt zerstört. In der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942 flogen 900 Bomber gegen Köln. Bevor die Maschinen mit ihrer todbringenden Last abflogen, sandte der Oberbefehlshaber der Royal Airforce, Marschall Sir Charles Portal, eine Aktennotiz an Marschall Harris:
“Ich hoffe, es ist klar, dass die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen…”
Bei diesem Angriff wurden 19.370 Wohnungen zerstört, 469 Menschen getötet, 5027 verletzt. Bomber-Marschall Harris versicherte kalt lächelnd:
“Was Deutschland in der Vergangenheit zu spüren bekommen hat, war nur Hühnerfutter im Vergleich zu dem, was es nun bekommen wird!”
So wurde eine Stadt nach der anderen angeschlagen oder ausradiert.
Bis zum 31. Dezember 1941 fielen 25 bis 3.000 Tonnen Bomben auf: Emden, Bremerhaven, Vegesack, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Flensburg, Lübeck, Wismar, Warnemünde, Rostock, Stettin, Osnabrück, Münster, Wesel, Sterkrade, Bottrop, Homberg, Emmerich, Krefeld, M.-Gladbach, Essen,Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Schwerte, Dortmund, Lünen, Kamen, Aachen, Bonn, Mülheim, Koblenz, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart, München, Nürnberg, Kassel, Paderborn, Soest, Braunschweig, Magdeburg und Merseburg.
1.000 bis 3.000 Tonnen auf fielen auf: Duisburg, Mannheim, Hannover, Bremen, Kiel, Hamburg, Berlin und auf Köln.
In der Zeit vom 1. Januar 1942 bis 31. Dezember 1943 fielen 50 bis 5.000 Tonnen auf: M.-Gladbach, Krefeld, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Remscheid, Leverkusen, Mülheim, Bonn, Münster, Osnabrück, Emden, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Vegesack, Kiel, Lübeck, Rostock, Warnemünde, Stettin, Braunschweig, Münster, Kassel, Leipzig, Mainz, Darmstadt, Saarbrücken, Karlsruhe, Friedrichshafen, Ulm, München und Pilsen.
5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Duisburg, Hannover, Bremen, Frankfurt, Nürnberg, Mannheim. 10.000 bis 22.000 Tonnen auf: Köln, Essen, Hamburg und Berlin.
Vom 1. Januar 1944 bis 5. Mai 1945 2.000 bis 5.000 Tonnen auf: Cleve, Wesel, Bottrop, Oberhausen, Homberg, M.-Gladbach, Neuss, Düren, Bonn, Castrop-Rauxel, Hagen, Münster, Osnabrück, Wangerooge, Helgoland, Wilhelmshaven, Harburg, Nordhausen, Leuna, Leipzig, Dresden, Bohlen, Chemnitz, Stettin, Magdeburg, Saarbrücken und München.
5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Neuss, Homberg, Wanne-Eickel, Frankfurt, Mannheim, Nürnberg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Hamburg und Merseburg. 10.000 bis 23.000 Tonnen auf: Köln, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Kiel, Berlin, Stuttgart und Pforzheim.
Am 13. Februar 2010 findet die alljährliche Trauerveranstaltung in Dresden statt, auf der sich tausende Menschen aus Deutschland und Europa versammeln, um das Gedenken an das Opfer der vielen Tausend Toten wach zu halten. Auskünfte und Einzelheiten erfahrt Ihr bei der “Initiative gegen das Vergessen” unter www.gedenkmarsch.de und dem Veranstalter unter www.jlosachsen.de.
Mildes Urteil wegen Kinderpornos
Zuletzt bearbeitet am 27. Januar 2010
Wegen der Verbreitung und den Besitz kinderpornografischer Schriften musste sich vergangenen Dienstag ein 34 Jähriger Mann aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab vor dem Amtsgericht Weiden verantworten. Der Angeklagte hatte sich vor gut einen Jahr Videoclips aus dem Internet herunter geladen.
Einen Monat nach dem Erwerb der Schweinereien fand die Polizei bei den pädophilien 34 Jährigen im Rahmen einer Hausdurchsuchung mehrere Bilder und Videos. Nebenbei wurden in der Wohnung noch 8 Wurfsterne sichergestellt. Bei den beschlagnahmten Daten handelte es sich eindeutig um Dateien mit kinderpornografischem Inhalt und zeigten unter anderem auch Mädchen, die eindeutig unter 14 Jahre alt waren, beim Sex.
Wie nicht anders zu erwarten wurde sich bei der Verteidigung des Angeklagten natürlich auf eine Psychische Krankheit gestützt und eine Therapie angekündigt. Strafrichter Güll schenkte zu guter Letzt dem Schauspiel seinen Glauben, und so kam es, daß der Perversling den Gerichtssaal als freier Mensch verließ. Das Urteil: Elft Monate Freiheitsstrafe – ausgesetzt zur Bewährung.
Skandalurteile gegen Kinderschänder oder Besitzer von Kinderpornos stehen in der Bundesrepublik bereits an der Tagesordnung. Meist werden die Täter dieser Deliktgruppe auch noch in die Opferrolle gedrängt weil sich diese vor Gericht als Geistig Krank darstellen. Diese Taktik endet meist im Erfolg. So konnte sich der ein oder andere Sexualstraftäter nach dem Urteil kräftig ins Fäustchen lachen und seinen Trieben ungehindert weiterhin nachgehen.
Erst kürzlich lehnte der Bundesgerichtshof bei dem als rückfallgefährdet geltenden Sexualstraftäter Karl D. einen Antrag auf die nachträgliche Verhängung von Sicherheitsverwahrung ab. Dieses Urteil wurde erlassen, obwohl der 58jährige, der mehrere Mädchen vergewaltigte und nebenbei von mehreren Gutachtern als „weiterhin Gefährlich” eingestuft wurde.
Was aber im Umgang mit Sexualstraftätern versäumt wurde, wurde einige Tage nach der Ablehnung der Sicherheitsverwahrung seitens der Staatsgewalt nachgeholt. Gut 60 Nationalisten trugen ihre angestaute Empörung im Fall Karl D. mit einer Spontandemonstration auf die Straße. Die Polizei antwortete mit Knüppeln und Pfefferspray und löste die Demonstration schließlich gewaltsam auf, wobei es auch mehrere Verletzte gab.
Die angesetzte 24-Stunden-Überwachung des entlassenen Vergewaltigers seitens der Polizei kostet den Steuerzahler monatlich rund 100.000 Euro. Das man solche Leute heutzutage noch von Staatlicher Seite beschützt ist ein weiteres Indiz dafür das sich die Bundesrepublikanischen Gutmenschen wohl eher unberechtigterweise auf ihren Rechtsstaat berufen.
Vielleicht sollte man im Bezug auf die Behandlung solcher Zeitgenossen wie zum Beispiel in Weiden künftig anders reagieren und sich vom Nachbarland Polen die eine oder andere Scheibe abschneiden. Dort beschloss man erst kürzlich mit einer Zustimmung der Bevölkerung von 84% solche Individuen nicht mehr mit Samthandschuhen anzufassen.
Ein neuer Gesetzesentwurf sieht vor, daß ein verurteilter Pädophilier oder Inzesttäter zur Teilnahme an einer entsprechenden „pharmakologischen Therapie”, kurz Kastration gezwungen werden kann.
Kreis Recklinghausen: Saalveranstaltung erfolgreich durchgeführt
Zuletzt bearbeitet am 25. Januar 2010
Am vergangenen Samstag, den 23. Januar 2010, veranstalteten freie Nationalisten aus dem Kreis Recklinghausen eine Vortragsveranstaltung die der Schulung dienen sollte. Neben einem regionalen Zeitzeugen, der den Krieg selbst erlebt und überlebt hat, traten fünf weitere Redner ans Mikrofon, um das Motto der Veranstaltung ,,Lesen – Verinnerlichen – Handeln“ mit Inhalt zu füllen.
Ganze 90 Kameraden hatten sich am frühen Abend in der Lokalität versammelt, die mit dieser Teilnehmerzahl auch ihre Gesamtkapazität erreicht hatte. Während man auf die Eröffnung der Veranstaltung wartete, gab es neben Informationsmaterial zu den bevorstehenden Demonstrationen in Berlin, Hildesheim und Bad Nenndorf auch kostenlose Bücher und Broschüren, die man mitnehmen oder vor Ort durchlesen konnte.
Gegen 18.30 Uhr Ortszeit eröffnete der erste Redner den Vortragsabend und widmete sich auch gleich dem Motto des Abends, dass den Aktivisten die politische Schulung näher bringen sollte. Ihm folgte eine Kameradin des Arbeitskreises ,,Frauen im Nationalen Widerstand“, die wie der erste Redner aus dem Kreis Recklinghausen selbst kam. Neben einer Einschätzung über die Rolle der Frau im Widerstand, erfolgte auch der Aufruf an alle anwesenden Kameradinnen sich aktiver und selbstbewusster in die Bewegung einzubringen.
Nun folgte der bereits angesprochene Zeitzeuge, der mehr als eine Stunde über seine Kriegszeit und so manch komischen, aber natürlich auch traurigen Vorfall erzählte den er erlebte. Ganz bewusst hatten wir den Auftritt eines Mannes der Kriegsgeneration eingeplant, zum Einen weil dieser Menschenschlag leider Gottes vom Aussterben betroffen ist, zum Anderen weil der Mut und der Einsatz jener Helden, uns, der Jugend, zum Vorbild herhalten soll in unserem Kampf um Deutschland und Europa. Nachdem der Vortrag beendet war überreichte der Veranstalter dem alten Herren eine Danksagung der deutschen Jugend, sowie einen Geschenkkorb. Wir dürfen ihre Taten für uns und unser Deutschland niemals vergessen, ehret diese Männer, sie haben es verdient!
Nach einer kurzen Unterbrechung folgte der vierte Redner am Abend. Sascha Krolzig, Aktivist aus Hamm/Westfalen, trat ans Mikrofon. In seiner kämpferischen Rede wusste Sascha wie immer zu überzeugen, hart aber gerecht urteilte er über das bestehende System und verdeutlichte den anwesenden Kameraden die Notwendigkeit eines Neuanfanges. Dauerhafter Applaus bewies die Richtigkeit seiner Thesen.
Als vorletzter Redner trat nun der bekannte Aktivist aus dem Rheinland, Sven Skoda, nach vorne. Nachdem der Abend bereits lange andauerte, und die Besucher viel zu hören bekamen, drückte sich Sven kurz aber deutlich aus, und heizte die kämpferische Atmosphäre weiter an.
Als Letzter im Bunde kam nun der wohl jedem bekannte Aktivist Axel Reitz aus Köln/Rheinland an die lange Reihe. Wie bekannt stürmisch und mitreißend wandte er sich an die fast 100 Kameraden, die trotz der vielen Reden an diesem Abend weiterhin zu begeistern waren. Axel widmete sich inhaltlich ebenso dem Motto der Veranstaltung, und verdeutlichte den Anwesenden die Wichtigkeit von Glauben und Mut, die für ihn ebenso entscheidend und wichtig seien wie die politische Theorie. Nicht jeder in der Bewegung sei zum politischen Führer geboren, jedoch hat jeder von uns seine Aufgaben, und erst das bildet in Gesamtheit das was wir Bewegung nennen.
Nach der Rede wurde die Veranstaltung mit dem Absingen des Deutschlandliedes beendet.
Allerdings endete nun lediglich der offizielle Teil des Abends. Es folgte ein gemütliches Beisammensein mit einem Balladenspieler, der die Leute durch viele Klassiker zu überzeugen wusste. So sang man noch bis in den späten Abend gemeinsam alt bekannte Lieder, bevor man sich auf den Heimweg begab.
Wir bedanken uns bei allen Rednern, und natürlich den Besuchern, für ihr Kommen und ihren Einsatz. Wir hoffen dass dies nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung gewesen sein wird. Auf ein Neues!
Fotos unter www.ag-ruhr-mitte.info
Vortragsveranstaltung mit Dirk Zimmermann in Dortmund
Zuletzt bearbeitet am 23. Januar 2010
Vor etwa 35 Zuhörern referierte Dirk Zimmermann am Freitag, dem 22. Januar, über seine Selbstanzeige, sowie seinen persönlichen Werdegang. In seinem etwa 2 ½ stündigen Vortrag berichtete er über seine Jugend, seinen Werdegang und die ersten Kontakte mit nationalen Gruppierungen.
Bereits im Alter von knapp 20 Jahren schloss er sich den – zu diesem Zeitpunkt noch als national einzustufenden – Republikanern an und erlebte den Erfolg bei der Landtagswahl in Baden-Würtemberg. Nachdem er erkannte, dass sich politische Veränderungen nicht durch Parteien bewirken lassen, da in diesen immer wieder interne Streitigkeiten auftreten, verlies er diese und agierte fortan in verschiedenen nationalen Organisationen.
Im Jahr 2003 fand er erstmals Kontakt zu revisionistischen Kreisen, die einen Schwerpunkt auf der Erforschung der Zeit zwischen 1933 und 1945 haben. Durch den §130 ist es allerdings in der Bundesrepublik nicht möglich, seine Meinung frei zu äußern, da sonst hohe Hafstrafen zu ewarten sind. Zimmermann ging dabei auf die Verurteilungen von Ernst Zündel, Germar Rudolf, Sylvia Stolz und Horst Mahler ein. Vor allem letzter hat seinen weiteren Lebensweg maßgeblich geprägt.
Auf den Gedanken einer Selbstanzeige kam Zimmermann erstmals 2005, und erstatte diese letztlich 2007, nachdem er sich lange auf die Anklage, sowie den dazugehörigen Prozess vorbereitet hatte. Sein Ziel war es, eine freie Meinungsäußerung zu ermöglichen, sowie der Zensur entgegenzusteuern. Dazu wurden 3 Bücher von Germar Rudolf, für welche dieser wegen Holocaustleugnung verurteilt wurde, an zwei Pfarrer, sowie einen Bürgermeister verschickt. Laut der Anklage soll Zimmermann damit zu einer Verbreitung dieser Schriften aufgefordert haben, obwohl er in einem Anschreiben an die jeweiligen Adressaten betonte, dass die Weitergabe der Bücher in der Bundesrepublik strafbar ist.
Nachdem das Verfahren mit einem Strafbefehl, der eine Bewährungsstrafe von 9 Monaten in Aussicht stellte, abgeschlossen werden sollte, legte Zimmermann hiergegen Widerspruch ein, weil er einen öffentlichen Prozess wollte. Dieser fand am 23. Oktober 2009 vor dem Amtsgericht Heilbronn statt. Am Ende stand ein Urteil von 9 Monaten ohne Bewährung, obwohl der Angeklagte seine Unschuld beteuerte und mehrmals betonte, dass es berechtigt ist, neutrale Zeugen zu geschichtlichen Sachverhalten einzufordern. Bemerkenswert war, dass der Pflichtverteidiger seinem Mandaten während der Verhandlung in den Rücken fiel und sich von diesem distanzierte. Das Verfahren wurde im übrigen von etwa 70 Zuschauern besucht. Ein detaillierter Prozessbericht ist hier abrufbar.
Weiterhin erklärte Zimmermann seine Zukunftsaussichten, auch im Hinblick auf die Berufungsverfahren, welche er bis zur obersten Instanz führen will. Er betonte nochmals die Notwendigkeit, sich dem Zensurparagraphen 130 entgegen zu stellen und für das Recht auf freie Meinungsäußerung einzutreten, um breite Bevölkerungsmassen zu erreichen und Denkbarrieren zu beseitigen. Nach dem offiziellen Teil des Vortrages wurde den Zuhörern die Möglichkeit geboten, Fragen zu stellen. Anschließend fand der Abend seinen Ausklang im gemütlichen Beisammensein, wo angeregt über die Selbstanzeige, sowie den Schauprozess diskutiert wurden.
Aktionsbündnis gdV: Aktionswoche 13.Februar – was kannst DU tun?!
Zuletzt bearbeitet am 21. Januar 2010
Nur noch wenige Wochen, bis zum vierten Mal der Startschuss für die bundesweite „Aktionswoche 13.Februar“ fällt. Immer wieder erreichen uns Zuschriften mit Anfragen zur Unterstützerliste und gleichzeitig auch, in welcher Form man die Arbeit des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ denn überhaupt unterstützen kann. Da wir stets darum bemüht sind unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema 13.Februar hinzuwirken, werden auf der Unterstützerliste vorrangig diejenigen Aktionsgruppen, Verbände usw. veröffentlicht, welche sich auch tatsächlich an der „Aktionswoche 13.Februar“ beteiligen oder sonst in irgendeiner Art und Weise unsere Arbeit unterstützen. Sei es durch die Bereitstellung verschiedener Materialien oder auch durch Geld- und Sachspenden. Doch was kann jeder Einzelne, was kannst DU tun?
Deine Pflicht beginnt bereits da, wo der Umerziehungsapparat der Demokraten beginnt zu wirken. Sei es am Arbeitsplatz, wo in den Pausen über den „braunen Spuk“ in Dresden und die angeblich genau daraus resultierenden Ausschreitungen debattiert wird. Sei es in der Schule, wo die Zerstörung deutscher Städte – wenn überhaupt – nur noch eine Notiz am Rande im Lehrplan ist und viele Heranwachsende und Jugendliche überhaupt nicht mehr wissen welches Schicksal sich am 13.Februar 1945 in Dresden abspielte. Misch Dich ein, kläre auf! Lade die verschiedenen Themenflugblätter herunter, vervielfältige und verteile sie in der Fußgängerzone, unter Freunden, Bekannten und in der Familie. Organisiere gemeinsam mit Freunden kreative Aktionen, haltet Mahnwachen ab, sprecht mit Zeitzeugen, veranstaltet interne Zusammenkünfte um Euch selbst mit der Geschichte Dresdens auseinander zu setzen. Denn auch nach innen muss die Erinnerung wach gehalten und der Sinn für die Ereignisse, damals wie heute, geschärft werden. Zu allen durchgeführten Aktionen im Rahmen der Aktionswoche, gehört auch untrennbar eine entsprechende Nachbereitung. Auch hier gilt es tatkräftige Unterstützung zu leisten, denn wir sind bemüht sämtliche Veranstaltungen zu dokumentieren. Deshalb sendet uns zeitnah Eure Beiträge und Aktionsberichte zu, damit wir diese möglichst aktuell auf unserer Netzseite dokumentieren können. Bringe Dich ein in unserem Einsatz für eine Rückkehr zu einer gesunden Gedenkkultur, wie sie in Dresden seit 1998 Tradition ist. Unterstütze auch Du aktiv unsere Forderung nach einem Denkmal für die Toten von Dresden – Ihnen zur Ehre – uns zur Mahnung. Drei Jahre „Aktionswoche 13.Februar“ haben unter Beweis gestellt, dass es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt sich einzubringen und damit selbst zur Wacherhaltung der Ereignisse beizutragen, gegen das Vergessen!
Eine weitere Möglichkeit der Mitarbeit bietet sich für diejenigen, welche schon vor der Großveranstaltung am Wochenende anreisen und in der Zeit vom 8. bis zum 14.Februar die Aktionswoche in Dresden direkt unterstützen wollen. Auf der gemeinsamen Netzseite der „Initiative“ und des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“, www.gedenkmarsch.de, findest Du weiteres Material wie DVDs, Aufkleber und auch das neue Unterstützer-Hemd. Bei Fragen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Material und sonstigen Anliegen kontaktiert uns unter: dresden@gedenkmarsch.de.
Aktionsbündnis gegen das Vergessen
Versammlungsgesetz und Marschverbot – Neues zum Gedenken in Dresden
Zuletzt bearbeitet am 21. Januar 2010
In etwa 3 Wochen findet in Dresden die jährliche Großveranstaltung zum Gedenken an die Opfer der alliierten Bombenangriffe statt. Hintergrund ist die systematische Bombardierung der Elbstadt im Februar 1945, welche hunderttausende zivile Todesopfer forderte und zu einem Zeitpunkt stattfand, an dem der Krieg schon entschieden war. Die Bombadierung Dresdens hatte keinerlei militärischen Nutzen, sondern war ein gezielter Schlag gegen die Zivilbevölkerung.
Auch in diesem Jahr ist für den 13. Februar eine Gedenkdemonstration der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland angemeldet, mit der an die Opfer Dresdens – stellvertretend für alle Opfer alliierten Bombardements – gedacht werden soll.
Im Vorfeld des diesjährigen Trauermarsches wurde von den demokratischen Parteien überlegt, wie sie das Gedenken behindern können. Ein Verbot ist rechtlich nicht durchsetzbar und würde vor Gericht keinen bestand haben, da die Veranstaltungen in den vergangenen Jahren immer friedlich verliefen und seitens der nationalen Bewegung keine Straftaten begangen wurden. Um zumindest das Gedenken einzuschränken, beschlossen CDU und FDP im sächsischen Landtag, ein neues Versammlungsgesetz zu verfassen und noch vor dem Trauermarsch zu verabschieden. Dieses Gesetz trat am gestrigen Mittwoch, dem 20. Januar in Kraft. Nach diesem Gesetz sind Demonstrationen an geschichtsträchtigen Orten und Tagen von den Versammlungsbehörden zu verbieten, wobei das Hauptaugenmerk auf der Dresdner Altstadt und Frauenkirche am 13. Februar liegt. Das die Strecke des Trauermarsches im Jahr 2009 nicht einmal durch die Altstadt führte, findet in der Berichterstattung der Demokraten wenig Beachtung.
Da allerdings auch das neue Versammlungsgesetz wie oben beschrieben keine Möglichkeit hat, dass Gedenken ganz zu verbieten, haben sich die Behörden der Stadt Dresden eine weitere Taktik überlegt: Sie propagieren den „polizeilichen Notstand“, um damit die Versammlungsfreiheit beschneiden zu können. Nach unterschiedlichen Medienberichten wurde den Veranstaltern von angemeldeten Demonstrationen am 13. Februar mitgeteilt, dass diese lediglich als stationäre Kundgebungen abgehalten werden dürften, da ansonsten Ausschreitungen zu befürchten seien. Auf welchen Annahmen diese Vermutung beruht, wird nicht mitgeteilt. Bereits in den vergangenen Jahren mobilisierte die linksradikale Szene großflächig nach Dresden, um das Gedenken an die Bombenopfer zu stören. Zu den von Medien herbeigeredeten und für dieses Jahr befürchteten Ausschreitungen kam es allerdings nie. Es ist anzunehmen, dass diese bewusst heraufbeschworen werden, um einen „polizeilichen Notstand“ zu suggerieren.
Die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) hat laut Mitteldeutschem Rundfunk bereits angekündigt, gegen die Beschränkung des Gedenkmarsches auf eine stationäre Kundgebung Klage zu erheben. Informationen über den aktuellen Stand des Rechtskampfes findet ihr auf der Seite der JLO www.jlosachsen.de und auf www.widerstand.info
Bereits jetzt sollte sich auf alle möglichen Varianten und Eventualitäten vorbereitet werden, die an diesem Tage auftreten können. Wir werden unser Gedenken weder durch ein neues Versammlungsgesetz, noch durch die Heraufbeschwörung eines nicht existenten „polizeilichen Notstandes“ behindern lassen. Die Opfer von Dresden sind ein Symbol für das Leid, das unser Volk im 2. Weltkrieg erfahren hat und welches heute von demokratischen Politikern, sowie gleichgeschalteten Medien geleugnet wird. Und genau dieses Leid werden wir am 13. Februar in Dresden thematisieren, anprangern und an die Öffentlichkeit bringen – um ein würdevolles Gedenken an unsere Opfer zu ermöglichen!
Deutsches Rechtsbüro: Beschlagnahme von Computern – §§ 102 ff. StPO
Zuletzt bearbeitet am 20. Januar 2010
Die Zahl der Hausdurchsuchungen in den letzten Jahren geht in die tausende. Dabei wurden regelmäßig die Computer der Betroffenen mit Zubehör und allen Dateien beschlagnahmt und ausgewertet und – wenn überhaupt – nach Monaten oder sogar Jahren zurückgegeben. Oft waren die Daten ganz oder teilweise gelöscht.
Nach den Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts vom 12.04.2005, Az. 2 BvR 1027/02, zu finden in NJW 2005, 1917 und vom 02.03.2006, Az. 2 BvR 2099/04, zu finden in NJW 2006, 976, ist die Beschlagnahme des gesamten Computers aber rechtswidrig. Es liegt ein Verstoß gegen
– Art. 2 I GG, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung,
– und gegen Art. 13 GG, das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung,
vor.
Bei einer Durchsuchung und Beschlagnahme muß nämlich der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz beachtet werden, d.h. die Beschlagnahme des Computers muß
- für den Strafverfolgungszweck erfolgversprechend sein,
- zur Ermittlung und Verfolgung der Straftat erforderlich sein, also es dürfen keine milderen Mittel zur Verfügung stehen,
- und der Eingriff muß in einem angemessenen Verhältnis zur Schwere der Straftat und der Stärke des Tatverdachtes stehen.
Das bedeutet, daß die Beamten bei einer Hausdurchsuchung den Computer zunächst einmal mit Suchbegriffen und Suchprogrammen auf die Straftat hin sichten müssen. Sie dürfen dann nur den Teil der Daten kopieren, der Inhalte im Zusammenhang mit der Straftat aufweist. Nur wenn eine Sichtung und Trennung der Daten auf dem Computer vor Ort nicht möglich ist, dürfen alle Daten mitgenommen werden. Sie müssen dann bei der Behörde gesichtet werden, und für die Straftat unbedeutende Daten müssen gelöscht werden.
Das Deutsche Rechtsbüro bittet daher um folgendes:
1) Prüfen Sie, ob bei einer Beschlagnahme eines Computers die oben genannte Verfahrensweise eingehalten worden ist.
2) Wenn dies nicht der Fall ist, legen Sie die in “Mäxchen Treuherz” in den Kapiteln “Mäxchen und die Hausdurchsuchung” und “Mäxchen und der Zufallsfund” genannten Rechtsmittel ein.
3) Machen Sie in diesem Falle im Strafverfahren ein Beweisverwertungsverbot geltend mit der Folge, daß so getan werden muß, als ob die aus dem Computer gewonnen Erkenntnisse nicht vorhanden wären.
4) Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig, d.h. monatlich oder vielleicht sogar wöchentlich. Sie müssen damit rechnen, daß sie nach einer Beschlagnahme des Computers ganz oder teilweise gelöscht worden sind.
5) Fordern Sie die oben genannten Entscheidungen aus unserem Archiv an.
6) Senden Sie uns Gerichtsentscheidungen und Meldungen zu §§ 102 ff StPO und zu anderen juristischen Fragen für unser Archiv. Es ist nur so gut und so aktuell, wie es von Ihnen die entsprechenden Nachrichten erhält !
Verfaßt und selbst hergestellt von Klaus-C. Holmar, bei
Deutsches Rechtsbüro im Deutschen Rechtsschutzkreis e.V.,
Postfach 400 215, 44736 Bochum
www.deutsches-rechtsbuero.de
Gedenkmarsch Dresden:
Hausdurchsuchungen bei Linksextremisten
Zuletzt bearbeitet am 19. Januar 2010
Grund für die Durchsuchungen ist der Aufruf des „Dresdner Bündnis Nazifrei“, in welchem gefordert wird, den angemeldeten Trauermarsch nationale Sozialisten zu blockieren und damit zu verhindern. Während bei linksradikalen Straftaten in einer Vielzahl der Fälle weggesehen und dieses Treiben vom Staat toleriert wird, gingen die Behörden nun gegen Linksextremisten vor.
Die PDS / Linkspartei Abgeordnete Katja Kipping empörte sich zugleich über diese Maßnahmen, während ihre Partei in der Regel dafür bekannt ist, härteste Strafen für andere politische Richtungen zu fordern.
Alle Informationen zum Gedenkmarsch findet ihr unter www.jlosachsen.de oder hier auf www.widerstand.info
Magdeburg 2010 – Tradition ist das Weitergeben des Feuers
Zuletzt bearbeitet am 17. Januar 2010
Rund 1000 Teilnehmer begleiteten heute den Trauer- und Gedenkmarsch der “Initiative gegen das Vergessen” in Magdeburg. Anlass der seit 1999 unter dem Motto “Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist” stattfindenden Veranstaltung war die Bombardierung der Stadt vor 65 Jahren. In den frühen Abendstunden des 16.Januar 1945 flogen angloamerikanische Bomberverbände den schwersten Luftangriff gegen die Elbestadt im zweiten Weltkrieg. Innerhalb von 39 Minuten wurde die Stadt in Schutt und Asche gelegt. 16000 Menschen fanden den Tod im Bombenhagel. Diejenigen welche das “Moral Bombing”, die systematische Zerstörung deutscher Städte, überlebten, wissen Grausiges zu berichten. Sie, die Zeitzeugen, sind uns heute wichtigste Quelle im Kampf um die Wahrheit.
Wieder war ein Jahr vergangen und wieder hatten sich 1000 Widerstandskämpfer, junge deutsche Männer und Frauen in der Festungsstadt Magdeburg zusammengefunden um der Toten dieser Stadt vom 16.Januar 1945 zu gedenken. Ein Jahr war es her, da die Demokraten der Magdeburger Stadtverwaltung versuchten das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volkes mit einer Sitzblockade zu behindern. Doch genauso erfolglos wie im vergangenen Jahr, blieben auch diesmal die Versuche der Damen und Herren Demokraten, das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volkes zu besudeln oder gar zu verhindern. Und trotz all der Trauer und Andacht, welche die deutsche Jugend an Tagen wie diesem 16.Januar tief in ihren Herzen trägt, riefen sie den Demokraten im Geiste zu: Tradition ist nicht das Bewahren der Asche – Tradition ist das Weitergeben des Feuers. Und dieses Feuer brannte in jedem der Widerstandskämpfer an diesem Tag in Magdeburg.
Pünktlich um 13.00 Uhr wurde die Veranstaltung nach einer kurzen Eröffnungsrede, gehalten von Kamerad Andreas Biere für die “Initiative gegen das Vergessen”, begonnen. Gesäumt von einem Meer an schwarzen Fahnen setzte sich der Trauermarsch in Bewegung. Unendlich lang schien die Menschenschlange, aus deren Mitte sich über alle Köpfe hinweg der Klang klassischer Musik entfaltete. Diszipliniert, ganz dem Motto der Veranstaltung entsprechend, bewegte sich Reihe um Reihe durch die Straßen Magdeburgs und nur vereinzelt drangen die Rufe einiger Gegendemonstranten herüber. Ohne Zwischenfälle wurde der Platz der Zwischenkundgebung erreicht auf welchem, gesäumt von unzähligen Fahnen und vielen Transparenten und Spruchbändern, Aufstellung genommen wurde. Als Redner sprachen unter anderem Andy Knape für die “Initiative gegen das Vergessen aus Magdeburg, Maik Müller für das “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” aus Dresden sowie ein Vertreter des “Gedenkbündnis Bad Nenndorf”. Wieder wurde Formation eingenommen und der Trauermarsch fortgesetzt. Den Höhenpunkt der Veranstaltung bildete wie auch schon in vergangenen Jahren die Totenehrung. Nach dem Einmarsch der Fackelträger in den Kreis der Teilnehmer, hielt Kamerad Andreas Biere eine ergreifende Ansprache und rief die Gefallenen von Magdeburg zurück in die Reihen der anwesenden Widerstandskämpfer. Beendet wurde der Trauermarsch, welcher einmal mehr nicht nur durch seine tadellose Organisation zu beeindrucken wusste, gegen 15.45 Uhr.
Weitere Berichte und Bilder rund um den Trauermarsch in Magdeburg unter www.gedenkmarsch.de
Berlin: Linkspartei und SPD setzen Schulreform durch – Zurück zur Einheitsschule?
Zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2010
Bereits in der DDR, aber auch schon der früheren deutschen Geschichte, gab es den Versuch der Einheitsschule. Unterschieden haben sich die Anwendungen oft nur in Dauer und Ausrichtung der Lernstoffe, das Grundkonzept jedoch blieb das gleiche: Eine Schule für alle Kinder, egal welcher Begabung und ,,Klassenherkunft“.
Was in einer naturgesetzlichen Gemeinschaft wohl noch vertretbar wäre, wenn man die Elitenbildung nach dem Persönlichkeitsprinzip durch explizite Förderung parallel weiterführt, sowie auch bei der einheitlichen Schulform den Kindern genügend Möglichkeiten bietet zur freien Entfaltung ihrer Stärken, so verliert das schulische System spätestens in der Nachkriegszeit seine Daseinsberechtigung. Heute, knapp 60 Jahre später, ist die Umsetzung eines solchen Systems hingegen schon gefährlicher Wahnsinn. Die Bildungschancen fähiger Menschen werden gemindert, dass in einem Zeitalter in dem Bildung der letzte Garant für Arbeit und Leben ist. Das größte Problem allerdings ist der gesellschaftliche Wandel den Deutschland seit der DDR, besonders in Westdeutschland und Berlin vollzogen hat. Die Überfremdung führte zu Ausländerquoten von über 50 Prozent, in einigen Problembezirken von weit über 80 Prozent.
Die Nichtbeachtung von Naturgesetzen und biologischen Unterschieden hat in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges Tradition, sie war, wie übrigens auch die Einheitsschule in der DDR, Machwerk der alliierten Besatzer. Führte diese Ignoranz allerdings zuletzt zu niederen Lebensumständen, ethnischen Konflikten und einer Verelendung des ganzen Volkes, so birgt der jetzige Versuch weitaus größere Gefahren.
Mit diesem Projekt, dass nur scheitern kann und muss, verhindert das System eine natürliche Entwicklung der Schüler, vor allem der deutschen bzw. leistungsstärkeren Schüler. Hier wird an der Gleichmacherei im gesellschaftlichen Alltag angeknüpft. Nachdem man durch die Tabuisierung des Wortes Rasse jeden ethnischen Unterschied wegredete und verbot, durch Gesetzgebungen den Fremden den Deutschen vorzog, und in allen Gebieten eine Gleichstellung erfolgen ließ, versucht man nun die natürliche Leistungsdifferenz zwischen Deutschen und Migranten durch einheitliche Schulsysteme zu begleichen. Das Endprodukt ist eine gleiche Masse, unbeachtet von Bildung, Verhalten, Kultur, Rasse und Nationalgefühl. Alles wurde nach und nach wegdemokratisiert.
Wir stellen uns gegen die Gleichmacherei, gegen den Verlust von Identität und Naturgesetzlichkeit. Wir sind alle wertgleich, aber niemals artgleich. Für eine artgerechte Politik, für ein differenziertes Bildungs- und Politsystem.
Erneute Verhaftungen in der Tschechei
Zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2010
Nach aktuellen Informationen reißt die Verfolgungswelle gegen Aktivisten des Nationalen Widerstandes in der heutigen Tschechei nicht ab. So fanden in den Morgenstunden des gestrigen Tages erneut mehrere Hausdurchsuchungen statt. Zwei weitere Kameraden, maßgeblich aktiv bei der Organisation von Demonstrationen und anderen Versammlungen, sitzen in Haft.
So unglaublich es erscheinen mag, so bitter sind jedoch die Fakten. Während das System in der heutigen Tschechei mit unverminderter Härte gegen die böhmische Widerstandsbewegung vorgeht, bleibt das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden in Ostdeutschland weiter unklar. Seit der ersten Razzia vor gut einem halben Jahr, welche sich vor allem gegen die böhmische Musikszene richtete, dringen auch weiterhin keine Informationen aus den Haftanstalten nach draußen. Selbst für Familienangehörige gestaltet sich die Kontaktaufnahme mit den Gefangenen nach wie vor schwierig.
Auch von den Betroffenen der zweiten Verhaftungswelle im Oktober letzten Jahres gibt es unterdessen keine Neuigkeiten. Lediglich den Systemmedien, welche nach wie vor ganz im Sinne des tschechischen Regimes über die Ereignisse berichten und gezielte Falschinformationen verbreiten, kann man spärliche Informationen entnehmen. So wurde bekannt, dass einige Gefangene quer durch das Land verbracht werden, um bei verschiedenen Gerichtsprozessen auszusagen. Über etwaige Aussagen ist jedoch noch nichts bekannt geworden. Vielmehr wird, ganz im Sinne des Selbstschutzes und des Schutzes anderer Kameraden, jede Aussage verweigert. Ungebrochen wie die Inhaftierten ist auch die Solidarität untereinander. Aktuell wird Geld gesammelt, um zumindest eine Aktivistin gegen die Zahlung einer Kaution in Höhe von 150 000 Kronen, etwa 5700 Euro, frei zu setzen.
Überfremdung: Entwickelt sich ein wehrhaftes Europa?
Zuletzt bearbeitet am 9. Januar 2010
In allen westlichen Staaten Europas entwickeln sich gesellschaftliche Probleme, die vor allem im herrschenden Kapitalismus ihre Wurzel finden. Neben Kinderarmut, Arbeitslosigkeit, Nationenzerfall und Entrechtung der Völker hinsichtlich der nationalen Souveränität, ist die Überfremdung europäischer Staaten durch asiatische wie afrikanische Einwanderer eines der größten Probleme. Viele Hauptstädte Europas, ob Berlin, Paris, London oder Hamburg haben heutzutage schon Ausländerquoten von weit über 50 Prozent bei Jugendlichen, einige Stadtviertel haben weitaus mehr als 80% Ausländeranteil bezogen auf alle Altersschichten.
Zwar schüren Medien und Politik weiterhin den Irrglaube als wäre jede Ablehnung dieser voranschreitenden Multikultur bloßer Rassenchauvinismus, jedoch finden sich in allen Staaten mehr und mehr Parteien, Organisationen und Repräsentanten eines Europas ohne grenzenlose Masseneinwanderung. War dieses Thema lange Zeit eine Angelegenheit für extreme und radikale Strömungen, so dringt dieses einst heikle Thema mehr und mehr in die Mitte der Gesellschaft vor. Dies nicht zu Unrecht – schon immer war dieses Thema in den Köpfen der Menschen präsent, die Angst vor Identitätsverlust war und ist groß.
In Österreich beispielsweise konnten die nationalfreiheitliche Parteien FPÖ und BZÖ bei den Nationalratswahlen 2008 zusammen mehr als 28 Prozent auf sich vereinen, gebietsweise konnte die FPÖ sogar stärkste Partei werden. In Belgien brachten Vlaams Belang und Front National mehr als 14 % der Wählerstimmen zusammen. In Frankreich konnte die Front National fast 5 % zuletzt auf sich verbuchen, in England konnte die als ,,rechtsextrem“ geltende BNP mehr als 8 % aufbringen. In den Niederlanden kam die PvdA um den zionistischen Islamkritiker Geert Wilders auf fast 17 %. In Italien konnten konservative, nationale sowie faschistische Parteien bis zu 50 % auf sich vereinen, hier stellt das Mitte-Rechts-Bündnis ,,Popolo della Libertà “ die Regierung. In der Schweiz bekamen nationalistische oder islamkritische Parteien mehr als 30 %, die SVP davon 29 % wodurch sie stärkste Partei werden konnte. Umso weiter wir in den Osten Europas gucken, umso größer und beständiger werden die Prozentzahlen für nationalistische Parteien.
Als antiparlamentarische Opposition jedoch sind Zahlen für uns nicht mehr als Schall und Rauch. Auch sind nur wenige der genannten Parteien weltanschaulich ausgerichtet, oft kommt die islamkritische Ausrichtung durch zionistische, sprich jüdische, Kräfte innerhalb der Parteien, die aufgrund der Situation ihres Heimatstaates, der widerrechtlich Palästina entrechtet hat, eine islamfeindliche Haltung besitzen. In Israel selbst übrigens gilt eine strikt rassenbewusste Politik. Einwanderungszahlen sind schon lange mit Höchstmaßen festgelegt und es gelten weiterhin Fremdgesetzgebungen für Palästinenser und Araber. An sich keine schlechte Ausrichtung, würde es sich bei dem israelischen Staat nicht um eine Besetzung fremden Landes handeln, was eine solche Politik nicht rechtfertigt. Vor allem bei Parteien wie dem belgischen Vlaams Belang und der niederländischen PvdA sind diese zionistischen Hintergründe vorhanden, oder waren sogar ausschlaggebend für die Parteigründung. Bei anderen Parteien, wie z.B. der britischen BNP oder der deutschen Bürgerbewegung ,,Pro NRW“ versucht man immer wieder durch philosemitische Phrasen eine Verbindung zu Israel und der jüdischen Minderheit in Deutschland zu schaffen. So benutzten beide Parteien mehrfach israelische Fahnen, luden zionistische Redner ein oder verbrüderten sich mit zionistischen Organisationen. Dies dient meistens dazu, um ein besonders kritisches Thema wie die Überfremdung zu legitimieren, indem man sich mit Minderheiten zusammenschließt, die in Europa und besonders Deutschland einen gewissen Schutz genießt. So bleiben ,,Nazi“- Vorwürfe aus und eine Kennzeichnung als ,,rechtsextrem“ kann umgangen werden.
Es gibt jedoch auch andere Parteien, gerade in Osteuropa aber auch in Österreich und vor allem der Schweiz, die aus reinem Patriotismus und Nationalismus eine Regulation der Einwanderung befürworten.
So kam es in der Schweiz erst vor kurzem durch eine von der SVP auf den Weg gebrachte Volksabstimmung zu einem landesweiten Verbot von Minaretten, und somit auch von Moscheen an sich. Diese Abstimmung zog nicht nur Proteste aus der gesamten islamischen Welt nach sich, sondern auch Boykottaufrufe und –forderungen politisch-korrekter Regierungen aus Europa und der Welt.
In Italien kam es nun zu einer weiteren bemerkenswerten politischen Entscheidung. Nachdem die Mitte-Rechts-Regierung um Silvio Berlusconi, von dem man wiederum halten kann was man will, immer wieder durch harte Vorgehensweisen gegen Einwanderer Schlagzeilen machte, wofür die weltweite Presse Berlusconis Privatleben seitdem genauestens überwacht um Stimmung gegen ihn und seine Regierung zu machen (ähnlich wie mit der Iran-Problematik und der westlichen Lüge eines bevorstehenden Volksaufstandes), setzte die Regierung nun eine 30 Prozent Ausländerquote an italienischen Schulen ein. Diese Regelung soll am dem kommenden Schuljahr eingehalten werden beginnend mit der ersten Schulklasse.
Auch diese Entscheidung wird, wie alle anderen politisch unkorrekten Vorgänge, ein weltweites Medienecho nach sich ziehen. Dass die Medien allerdings nie ein Sprachrohr der Volksmeinung waren, sondern immer nur die Meinung einiger weniger Geldgeber widerspiegelten ist nicht erst seit dem schweizerischen Minarettverbot bekannt. So spalten sich die größten und wichtigsten Nachrichtenmagazine und Senderanstalten Deutschlands beispielsweise auf ca. zwei Unternehmen auf, die mehreren Tausend unterschiedlichen Namen sollen lediglich ein Gefühl von Medienfreiheit verbreiten.
Weitere Merkmale für eine voranschreitende Abneigung von Islamisierung und Überfremdung ist die enorme Präsenz jener Inhalte im politischen Alltag. Zwar können wir heute, 2010, nicht von einer geistigen Umwälzung sprechen wie vielleicht 1968, als sozialistische bzw. linke Themen Einzug in die Normalpolitik fanden, jedoch widmen sich auch deutsche Intellektuelle wie auch frühere linke Vordenker der nationalen Frage und der Islamisierungs-Frage zu. So zum Beispiel der ehemalige Ideengeber der Antideutschen, Sympathisant des kommunistischen Bundes und Autor zahlreicher linker Lektüre Jürgen Elsässer, dieser beschäftigt sich u.a. mit der nationalen Frage, aber auch mit dem Thema ,,Der Islam und Wir“. Ein Auszug besagt:
,, Die Antwort der Globalisten besteht darin, weltweit einen Völkerbrei zu erzeugen, der so unstrukturiert ist, dass sich kein Widerstand gegen ihre Herrschaft mehr organisieren läßt. Unsere Antwort müßte sein: Ja zur Verteidigung der nationalen Staaten und der national-religiösen Kulturen. Minderheiten und Einwanderer sind willkommen und sollten eingebürgert werden, sofern sie den Staat und die „Leitkultur“ des Landes, in das sie gekommen sind, respektieren. Die Schweiz hat das Recht, schweizerisch zu bleiben, so wie die Türkei das Recht hat, türkisch zu bleiben. Einwanderer/Minderheitenangehörige sind als individuelle Bürger den Stammbürgern gleichgestellt, aber sie können nicht dieselben Kollektivrechte wie diese beanspruchen. So wäre es gefährlich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, wenn der Status des Deutschen als Amtssprache weiter gelockert würde, oder wenn Moscheen denselben Platz oder dieselbe Prominenz beanspruchen würden wie Kirchen.“
Zwar spiegelt dieser Ausschnitt sicherlich teilweise unsere Meinung wieder, jedoch dürfen wir nicht vergessen dass Herr Elsässer nicht auf der Basis einer rassischen Gemeinschaft argumentiert, sondern die weit verbreitete Meinung der Linken teilt, dass eine Gesellschaft keinen biologischen Hintergrund benötigt oder haben sollte.
Wir begrüßen natürlich die Entscheidungen aus der Schweiz oder Italien, wollen allerdings nicht darauf verzichten eine eigene Kritik und eigene Lösungsbeispiele vorzubringen. Bei uns spielen weder zionistische Meinungen, noch christliche Vorstellungen eine Rolle. Wir, als Nationale Sozialisten, als Deutsche, lehnen eine Zuwanderung aus ganz eigenen Gründen ab. Auch halten wir die Fixierung auf religiöse Merkmale wie Moscheen oder Minarette für falsch, da diese in einem rein religiösen Streit enden, fernab von Staat und Volk als Gesamtheit.
Unsere Aufgabe als Deutsche, als Europäer, muss es sein unsere Kultur, Sprache und Identität zu bewahren. Hierzu ist auch eine Erhaltung unserer Art dringend notwendig, da mit einer Aufhebung, einer Vermischung oder sogar gänzlichen Zerstörung ein Verlust von Identität und Verhalten einhergeht. Wir, als Kulturerhalter und –schöpfer verwehren uns gegen eine Überfremdung unseres Kontinents, unserer Heimatländer, und unserer Städte.
Der Kampf gegen Überfremdung darf also kein Kampf gegen den Islam werden. Der Nationale Sozialismus verhält sich seit jeher religiös neutral. Natürlich hat Deutschland, hat Europa, eine christliche Prägung von mehreren Tausend Jahren, die unser Volk schätzen und lieben gelernt hat. Wir dürfen allerdings auch nicht vergessen, dass dies nur durch eine Christianisierung Einzug halten konnte, die viele Millionen Europäer das Leben kostete, weil jene an ihre alten germanischen Gottheiten festhielten. Wir haben uns also nicht in einen religiösen Kampf zu begeben, unsere Ziele sind nicht Moscheen und Minarette, so fremd und gefährlich sie auch auf einen wirken mögen als Sinnbild der Überfremdung. Unser Standpunkt muss eine völkische Sichtweise sein, die uns veranlasst unsere Werte und Tugenden zu schützen, die wir selbst leben und pflegen, wie es unsere Vorväter taten.
Unser Kampf gilt somit unserem Land und unserem Kontinent, sowie den Türken der Kampf um die Türkei zu gönnen ist, so sei uns der Kampf um Deutschland gegönnt, der hoffentlich in einem Deutschland der Deutschen seine Vollendung finden wird. Doch dafür muss Deutschland ein Teil Europas sein, das gelernt hat wehrhaft zu sein gegen Fremdes, gegen Zersetzendes. Nur in der Gemeinschaft wird uns dieser Kamp gelingen.
Mit einem ,,Deutschland der Deutschen“ meinen wir nicht, wie uns vorgeworfen wird, eine primitive Sichtweise die ein ausländerloses Deutschland umjubelt, sondern hiermit meinen wir ein Deutschland der deutschen Kultur, der deutschen Sprache, des deutschen Volkes. Wir benötigen allumfassende nationale Souveränität um unser Volk zu schützen, unsere Sprache zu bewahren und unser Brauchtum zu pflegen. Wir wollen also nicht mehr als ein natürliches Deutschland, statt einem kapitalisierten Staatskonstrukt, dass das Wort Natürlichkeit nur aus dem Duden zu kennen scheint.
Deutschland den Deutschen – Europa erwache!
Aktionsbündnis gegen das Vergessen: jetzt auf gedenkmarsch.de
Zuletzt bearbeitet am 5. Januar 2010
Ein Licht für Dresden – bereits zum vierten Mal geht dieser Aufruf hinaus aus der sächsischen Landesmetropole. Zum 65.Mal jährt sich der Schicksalstag dieser Stadt, welche am 13.Februar 1945 ihrem Untergang entgegen sah. Wenige Wochen bevor am 8.Februar die “Aktionswoche 13.Februar” beginnt, startet nun das Aktionsbündnis seine offizielle Arbeit. Reichlich spät, mögen nicht wenige denken. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass die im “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” Aktiven untätig waren. So wurde der Schulterschluss mit der “Initiative gegen das Vergessen” aus Magdeburg bekräftigt und unter gedenkmarsch.de eine gemeinsame Plattform geschaffen, deren Erweiterung um andere Städte Mitteldeutschlands keinesfalls ausgeschlossen ist. Auch die Vorbereitungen für die regionalen Aktionen zur Aktionswoche sind nahezu abgeschlossen. An der diesjährigen Großveranstaltung am 13.Februar 2010, wird sich das “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” allerdings lediglich als Teilnehmer beteiligen.
Ab sofort werden auf gedenkmarsch.de alle aktuellen Informationen rund um die “Aktionswoche 13.Februar” bekannt gegeben. Auch weiterhin setzt sich das “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” für eine gesunde Erinnerungskultur in Dresden ein. Am 13.Februar gedenken wir der Toten von Dresden mit der Würde und Andacht die diese Opfer verdienen und machen sie nicht, genau wie die Demokraten, zum Mittelpunkt einer von Partei- oder Privatinteressen geprägten Auseinandersetzung. Wer die inhaltliche Arbeit des “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” mitträgt, fördert oder selbst aktiv wird, kann sich als Unterstützer eintragen lassen. Diesbezüglich sowie bei allen anderen Anliegen genügt eine E-Post an:
dresden@gedenkmarsch.de
Jakob Grimm – Märchen als Spiegel der Volksseele
Zuletzt bearbeitet am 4. Januar 2010
Am 04. Januar 1785 erblickte Jakob Ludwig Karl Grimm im beschaulichen Städtchen Hanau im heutigen Hessen das Licht der Welt. Als ,,Gebrüder Grimm“ erlangte Jakob mit seinem jüngeren Bruder Wilhelm Carl (geb. 24. Februar 1786) weltweite Bekanntheit, sei es als begeisterte Sammler deutscher Sagen und Märchen, oder als Sprachwissenschaftler und Erfinder der deutschen Germanistik.
Entgegen heutiger Fehlinterpretationen waren beide Brüder stolze Vaterlandsliebhaber, wodurch sie sich vor allem für die deutsche Sprache interessierten und diese weiterentwickelten. Gerade in Zeiten der nationalen Schmach und Erniedrigung im Jahre 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte und somit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation handlungsunfähig werden ließ, wendeten die Gebrüder sich der geschichtlichen Entwicklung der deutschen Literatur in Dichtung, Sagen und Urkunden zu. Dadurch schufen sie nicht nur ein neues Wissenschaftsgebiet, sondern gaben den deutschen Kleinstaaten auch ein Identifikationsmerkmal, die deutsche Sprache, um an ihre Zusammengehörigkeit zu appellieren. Die Arbeit der Gebrüder Grimm kann also nicht zu Unrecht als Grundstein eines einigen Deutschlands betrachtet werden.
Unsterblich werden ließ die Gebrüder jedoch, vor allem außerhalb ihres hessischen Aktionsgebietes, ihre berühmte Sammlung deutscher Märchen und Sagen aus dem Jahre 1812 mit dem Namen ,,Grimm´s Kinder- und Hausmärchen – Band I“. In diesem Werk waren zahlreiche mündliche Überlieferungen vor allem aus dem hessischen Raum zusammengestellt und an die neuzeitlichen Spracherkenntnisse angepasst. Bis 1815, als der zweite Band ihrer Kinder- und Hausmärchen erschien, widmete sich besonders Jakob der germanischen Mythologie. So versuchten sich beide Gebrüder an der Übersetzung der altnordischen ,,Edda“, Jakob veröffentlichte zudem 1815 sein Werk ,,Irminstraße und Irminsäule“, indem er versuchte Götterbilder und –säulen zu deuten.
Aus Band zwei und drei der Hausmärchen wurden heute teilweise aus politischer Korrektheit Märchen entfernt. Darunter fällt u.a. das Märchen ,,Der Jude im Dorn“, oder die Sagen ,,Judenstein“ und ,,Die Weiber zu Weinsperg“. Wurden das Märchen sowie die erste Sagengeschichte im Laufe der Neuzeit aufgrund antisemitischer Verdächtigungen entfernt, so zensierte man letztere Sage bereits kurz nach Erscheinung aufgrund erotischer Anspielungen.
Durch die intensive Verarbeitung tausender Märchen, Sagen und Dichtungen aus dem germanischen Raum stellten die Gebrüder Grimm die ,,indogermanische Hypothese“ auf, auf die man sich bis heute beruft. Diese Hypothese beruht auf der Erkenntnis der Verwandtschaft aller indoeuropäischen Sprachen und des Lautwechsels bei Vokabeln und Konsonanten.
Durch diese Schöpfungen genossen beide Brüder bereits mit kaum 30 Jahren hohes Ansehen in der Gesellschaft. Während beide als Bibliothekare in Kassel angestellt waren, schloss Jakob Grimm sein Hauptwerk ,,Deutsche Grammatik“ (1819) ab. In dieser Veröffentlichung ging Jakob abermals auf die Entwicklungen aller germanischen Sprachen und ihre Zusammenhänge ein.
Während dieser Jahre, als auch die Befreiungskriege gegen Napoleon tobten, unterstrich vor allem Jakob immer wieder seine Vaterlandsliebe durch verschiedene Aussagen. So u.a. durch den Leitsatz ,,Sprachwissenschaft ist Vaterlandsdienst“. In seinem Werk ,,Geschichte der deutschen Sprache“ bekannte er sich zudem zum ,,größeren Deutschland“. In einem Brief an seinen Freund den deutschen Schriftsteller Achim von Arnim heißt es außerdem in Bezug auf den andauernden Krieg: ,,Um einen guten Frieden zu haben, müssen wie Napoleon alles, was deutsche Zunge hat, aus den Klauen nehmen.“
Andere Zitate belegen ebenso Grimms nationale Haltung, und vor allem antiliberale Grundeinstellung. Im Jahre 1832 verteidigte er eben jene, die er als Grundhaltung der Deutschen insgesamt sah, da dieser antiliberale metaphysische Sinn der Deutschen, die Deutschen vor ,,der rohen Durchführung halber Wahrheiten“ bewahre. 1850 erklärte Jakob Grimm zudem: ,,Nur den Demokraten und nur den Ultramontanen vergeht alles Nationalgefühl, weil ihnen an nichts liegt als daran, jeden, wo er auch wohne, zu gewinnen, sonst kennen sie keine Heimat.“
Aufgrund seiner politischen Gesinnung und seinen Schöpfungen für die Sprachwissenschaften wurde Jakob 1848 in die Frankfurter Nationalversammlung berufen. Dies überraschte umso mehr, da Jakob und Wilhelm 1837 zu den ,,Göttinger Sieben“ gehörten. So bezeichnete man sieben Professoren aus Göttingen, die sich gegen den Kaiser stellten als jener die Verfassung im Königreich Hannover aufhob. Beide Brüder wurden des Landes verwiesen, ihre Berühm- und Beliebtheit war allerdings stärker als die des Kaisers.
BRD-Politiker haben heute zu Recht Angst vor den klaren völkischen Aussagen und den positiven Wertevorstellungen der Märchen, die als Spiegel der Volksseele betrachtet werden können. Anders sieht es auf internationaler Ebene auf, so wurde as Kinder- und Hausmärchen in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen.
Wir können jedem nur ans Herz legen die deutschen Märchen und Sagen zu gebrauchen und an die eigenen Kinder weiterzugeben. Waren sie bereits einst in der tiefsten nationalen Zerrissenheit ein Identifikationsmerkmal das Zusammenhalt und Stärke gab, so brauchen wir dies heute mehr denn je. Deutschland leben, heißt nicht nur den Kulturerhalt zu fordern, sondern ihn selbstständig zu leben.
Informationen aus:
Taschenkalender des Nationalen Widerstandes 2010
,,Zuerst!“ – Das deutsche Nachrichtenmagazin (Ausgabe 01.01.2010)
Gesellschaftskritik aus einem anderen Blickwinkel!
Zuletzt bearbeitet am 2. Januar 2010
Die Augenlider schließen sich um die Netzhaut mit Feuchtigkeit zu bedecken. Die Muskeln tun alles nur erdenklich Mögliche um den Augapfel bloß nicht zu bewegen, damit dieser sich uneingeschränkt darauf konzentrieren kann, die Pupille auf die flimmernde Mattscheibe zu richten. Mit weit geöffnetem Mund und gekrümmtem Rücken sitzt es da und bewegt sich kaum. Es ist geboren. Der Typus der modernen technisierten Menschheit. Selbst der größte Gottesfanatiker würde bei seinem Anblick der Aussage zustimmen, daß Darwin recht behält und die Möglichkeit, daß die Menschen vom Affen abstammen um ein vielfaches höher ist, als die Wahrscheinlichkeit ,das „Gott“ selbst uns erschaffen hat.
Wer sich gezwungen sieht, seinen von Dekadenz umgebenen Körper in die Öffentlichkeit zu bewegen, dürfte schon manchen Grund für dieses stilvolle dahinvegetieren unserer Generation entdeckt haben. Vor wenigen Jahren noch existierte eine für jedermann verständliche Sprache, die von der Brut des Typus Mensch 2.0 kurzerhand als „Charaktereigenschaft intelligenter Lebewesen“ in den virtuellen Papierkorb verschoben wurde. Stattdessen machen sie von dem „revolutionären Zwei Komponenten Kommunikationsmittel“ Gebrauch, welches im allgemeinen Volksmund, der im Übrigen mit üblem Mundgeruch zu kämpfen hat, als „Denglish“ bezeichnet wird. Wer einmal dazu genötigt wurde, für einen Zeitraum von ca. 20 Minuten mit derartigen Objekten einen Abteil in der öffentlichen Straßenbahn besetzten zu dürfen, beschäftigte sich wohl lieber mit der Frage, ob diese dass Rauchverbot bewusst ignorieren, oder ob sie nicht dazu in der Lage sind diese überaus merkwürdigen Striche und Punkte auf dem Verbotsschild zu deuten, statt sich von der Verwunderung der bloßen Existenz dieser wandelnden Misserfolge ergreifen zu lassen.
Das allgemeine Wahlrecht hat sich über die Jahre als „Taubenschiss im Winde“ herauskristallisiert. Es hat uns eine Frau beschert, die eines der höchsten Ämter im „Staate“ besetzt und es fertig brachte, im so genannten „Superwahljahr 2009“, dem Jahr der knackigen Wahlwerbesprüche und der knallharten Kampfansagen, nicht eine einzige klar definierte Aussage zu treffen. Zudem werden wir von einem Schwulen Außenminister „repräsentiert“, der statt politische Angelegenheiten, wohl lieber das Genitalstück Barack Obama´s in die Hand nehmen würde, sowie einen Verteidigungsminister, welcher unter der Sonne von Afghanistan zu den Klängen von „Highway to hell“ ein Ründchen mit dem Panzer dreht.
Beschrieben wird hier nicht etwa die Fantasie des Verfassers, sondern die Deutsche Bundesregierung. Die Menschheit im einundzwanzigsten Jahrhundert ist eben Tolerant.
Während die „ neue Koalition“ weiter über Steuergeschenke diskutiert, und das Wachstum der Wirtschaft durch neue Konsumenergie bewerkstelligen möchte, beauftragt RTL schon einmal den Schuldnerberater Peter Zwegert mit dem Schuldenberg der BRD. Nachdem wir nun bitter in Erfahrung gebracht haben, das unsere Nachkommen sich zu ihren Ursprüngen zurück entwickeln, das die Bundesregierung aus Individuen besteht, die wir im normalen leben als geistig unterentwickelt ignorieren würden, stellt sich die Frage, wie soll es weitergehen?




