Den Kampf um die Straße verstärken!
Veröffentlicht am 8. Februar 2007
Seit Jahren wird innerhalb des gesamten nationalen Lagers über das Für und Wider von öffentlichkeitswirksamen Demonstrationen gesprochen und teils heftig diskutiert. Während für radikale Kräfte innerhalb der nationalen Opposition der Kampf um die Straße eine zentrale Rolle im Kampf für unser Volk und Vaterland einnimmt, gibt es leider noch immer konservative Kräfte aber auch revolutionäre Kräfte, die scheinbar nicht begriffen haben oder begreifen wollen, dass wir die Schweigespirale der gleichgeschalteten Medien eben nur durch Provokationen in Form von Demonstrationen durchbrechen können.
Warum ist es wichtig diese Schweigspirale zu durchbrechen und somit auch negative Schlagzeilen bewusst hin zunehmen?
Um überhaupt erst den Kampf um die Köpfe der Deutschen führen zu können, ist es wichtig im Bewusstsein des Volkes fest verankert zu sein. Wenn wir allerdings durch die Blockade der Medien so weit in Vergessenheit geraten sind, wie z.B. die Republikaner (REP) ist der Kampf um die Köpfe und die Herzen der deutschen Restbevölkerung relativ aussichtslos. Die deutschfeindlichen Medien werden auch in Zukunft über jede Aktivität nationaler Menschen negativ berichten. Jenen Kritikern von nationalen Demonstrationen sollte klar sein, dass diejenigen die dabei sind unser Volk abzuwickeln niemals neutral, geschweige denn positiv über uns berichten werden.
Wir haben also die Wahl: Entweder auf Demonstrationen zu verzichten, um keine Negativschlagzeilen in Kauf zu nehmen, oder aber das Recht auf Versammlungsfreiheit bewusst nutzen, um weiterhin in aller Munde zu bleiben.
Größter Kritikpunkt ist seit Jahren das äußere Erscheinungsbild, welches nationale Dissidenten auf öffentlichen Versammlungen abgeben. Hierzu ist anzumerken, auch wenn unser Erscheinungsbild noch nicht vollkommen ist und sicherlich hier und da noch gewisse „Kostümfetischisten” anzutreffen sind, hat sich doch das Bild in der Öffentlichkeit seit dem Jahr 2000 stetig verbessert. Bomberjacken und Springerstiefel gehören der Vergangenheit an und gelten mittlerweile in der „Szene” als unmodern und nicht mehr zeitgemäß. Jeder Nörgler der unser Öffentlichkeitsbild noch immer für schlecht hält, kann dieses freilich durch seine eigene Präsenz auf einer nationalen Demo verbessern. Weitere Kritikpunkte, die vom Verfasser dieses Artikels geteilt werden, sind die zu hohe Anzahl von Demonstrationen und Demoanmeldungen ohne jedweden Kampagnenhintergrund mit Themen die oftmals am Volk vorbeigehen. Diese Kritikpunkte sind durchaus berechtigt, sie sollten jedoch immer konstruktiv vorgetragen werden. Anmelder von Demos sind gefordert für eine gute Vor - und Nachbereitung zu sorgen. Das heißt, zumindest Teile des Volkes durch Flugblätter, Infotische, Kundgebungen und Mahnwachen über das Motto der jeweiligen Demonstration umfangreich zu informieren.. Ziel sollte es sein, mit einem zündenden Demomotto unsere deutschen Volksgeschwister zum Nachdenken zu bewegen. Jede Demonstration sollte durch eine gute und intensive Kampagne getragen werden. Die Anweisung der NPD-Führung an ihre Verbände nicht ohne Kampagne wahllos Versammlungen anzumelden ist richtungweisend und sollte in Zukunft sowohl von den Verbänden, als auch von Privatpersonen und Kameradschaften beherzigt werden. Demoanmelder die nicht kampagnenfähig sind und die wichtige Vor - und Nachbereitung nicht beachten, sollten sich in Zukunft nicht wundern, wenn die angestrebte Teilnehmerzahl nicht erreicht wird.
Zu viele deutschfreundliche Versammlungen unter freiem Himmel kann es dennoch eigentlich gar nicht geben.
Da die Teilnehmerzahl auf den vielen regionalen Demos als zu gering (durchschnittlich 100 bis 250 Frauen und Männer) bzw. unbefriedigend angesehen werden muß, ist es sinnvoller übers Jahr gesehen weniger Demonstrationen anzumelden, für diese jedoch intensiver zu mobilisieren. Eine höhere Zahl an nationalen Demonstranten (ab 250 Personen aufwärts) auf regionalen Versammlungen hätte folgende Vorteile:
Die Berichterstattung in den Medien liest sich besser.
Die eigenen Reihen sind wesentlich motivierter, die Mobilisierungsfähigkeit erhöht sich.
Man kann wesentlich mehr Druck ausüben, wenn Staat & Antifa gemeinsam versuchen das Versammlungsrecht zu untergraben.
Angriffe von gewaltbereiten Linksextremisten können besser abgewehrt werden.
Qualitätsdemos, u.a. mit vielen Fahnen, Transparenten, evtl. auch Luftballons und mit einer angemessenen Zahl an Demonstranten sollten in Zukunft vor Quantitätsdemos gehen.
Dennoch, auch kleinere regionale Demonstrationen können (z.B. in strukturschwachen Regionen) Erfolge bringen, was am Beispiel Wilhelmshaven festzumachen ist. Im Jahr 2003 gab es dort noch keinerlei Strukturen der NPD. Eine 100 personenstarke Kampagnendemo (”Heimreise statt Einreise - deutsche Kinder braucht das Land!”) von NPD und freien Nationalisten im Frühjahr 2004 sorgte u.a. mit dafür, dass sich im Raum Wilhelmshaven bis zum Mai 2006 neben einer Kameradschaft ein Unterbezirk der NPD gründen konnte. Bei der Kommunalwahl im September 2006 erreichte die NPD nach intensiven Wahlkampf aus dem Stand 2,5% (DP 0,6% , REP 0,6%) der Stimmen und konnte somit einen Abgeordneten ins Rathaus von Wilhelmshaven entsenden.
Im kommenden, nahezu wahlfreien Jahr 2007, ruht der Kampf um die Parlamente. Der Kampf um die Straße sollte deshalb verstärkt werden. Es sollte dabei schon, für jeden Deutschen der es noch sein will, eine Frage der Ehre sein die regionalen Demonstrationen im eigenen Bundesland zu unterstützen. Das Risiko, dass mit jedem Besuch an der Demofront verbunden ist, kann keinesfalls mit dem Opfermut unserer Helden aus dem 1. und 2.Weltkrieg verglichen werden, die täglich bereit waren für Volk, Vaterland und die nachfolgenden Generationen ihr Leben zu geben.
Die Überwindung von Staatsformen und Systemen, die nicht mehr im Interesse des eigenen Volkes handeln, wurden seit jeher über Wahlen oder die Straße errungen. Es käme einer Selbstkastrierung gleich, wenn wir in Zukunft sowohl auf Wahlantritte als auch auf Demonstrationen verzichten würden. Die Mauer ist vor 17 Jahren im Jahre 1989 schließlich auch nicht von alleine umgefallen. Hinaus auf die Straße, unterstützen wir die regionalen Versammlungen ebenso wie die deutschlandweiten Großdemos der nationalen Opposition!
Nach einer neuen Bevölkerungsstudie werden in 44 Jahren also im Jahr 2050 wir Deutschen in der Minderzahl im eigenen Land sein! In 94 Jahren, also im Jahr 2100 werden der Studie zufolge in Deutschland 35 Millionen Türken und nur noch 20 Millionen zumeist ältere Deutsche in unserem Vaterland leben!
Wir alle sind es unseren nachkommenden Generationen schuldig den Spieß doch noch im letzten Moment umzudrehen und die etablierten Backpfeifengesichter, die dabei sind unser Volk auszutauschen, in die Wüste zu schicken!!!



