Westthüringen: Und sie haben doch gesiegt! Deutsche Jugend gedenkt den Märtyrern des 9.November!

Veröffentlicht am 11. November 2004

Deutsche Jugend gedenkt den Märtyrern des 9.November 1923. Rund 30 freie Nationalsozialisten aus Westthüringen haben am Abend des 09. November mit einer eindrucksvollen Zeremonie den Gefallenen des Marsches auf die Münchner Feldherrenhalle gedacht.

Vor genau 81 Jahren, am 09. November 1923 gab es unter der Führung Adolf Hitlers den ersten Versuch mit einer friedlichen Revolution ein besseres Deutschland zu schaffen. Dieser Versuch kostete, durch feige Verräterhand, 16 Nationalsozialisten ihr Leben. Sie starben im mörderischen Kugelhagel der bayrischen Polizei.

Jahr für Jahr besinnen sich die jungen Kämpfer der heutigen Generation des Opfers dieser Männer. Denn nur ein Volk, dass sich seiner Helden besinnt und seiner Helden auch gedenkt besitzt das Recht hoffnungsvoll in die Zukunft zu schreiten. Denn nur die immerwährende Geschlechterkette, das Übernehmen und Übergeben der Pflicht von Generation zu Generation schafft Lebensrecht.

Am Ort des Gedenkens formierten sich die jungen Nationalsozialisten zunächst in Zweierreihen. Vorneweg ein Fahnenträger, der die Fahne des Reiches trug. Gefolgt von den Trägern des Gedenkkranzes, der die Aufschrift „Und ihr habt doch gesiegt – Thüringer Heimatschutz“ trug.

Hinter ihnen deutsche Männer und Frauen mit Fackeln bestückt. Schweigend fand ein Marsch zum Ehrenmal in einem kleinen Ort statt. Dort angekommen formierte man sich stillschweigend und diszipliniert.

Ein Sprecher trug das Gedicht „In München sind viele Gefallen“ vor, das nach dem Schicksalstag für die nationalsozialistische Bewegung gedichtet wurde.

Danach sprach ein Kamerad zu den Teilnehmern, der noch einmal die Abläufe jenes Tages schilderte um allen Teilnehmern das Opfer und den daraus für uns resultierenden Auftrag dieser Männer näher zu bringen. Der 09. November ist ein Beispiel unerschütterlicher Kameradschaft, das für die Streiter der neuen Kampfzeit ewig Vorbild sein muss und niemals in Vergessenheit geraten darf, war sein Fazit und Appell an die Anwesenden.

Nun war es Zeit die sechzehn Gefallenen mit einem kraftvollen „Hier“ in die Reihen der Bewegung zurückzurufen.

Felix Alfarth,
Andreas Bauriedl,
Wilhelm Ehrlich,
Anton Hechenberger,
Oskar Körner,
Karl Kuhn,
Karl Laforce,
Kurt Neubauer,
Claus von Pape,
Theodor von der Pfordten,
Johan Rickmers,
Lorenz Stransky,
Wilhelm Wolf,
Theodor Casella,
Max Erwin von Scheubner-Richter
und Martin Faust

Hier !

Unvergessen sollen sie sein, diese Männer die uns ein ewig leuchtendes Beispiel heldenhaften Kampfesmutes für eine Idee und ein besseres Deutschland gaben.

Und heute stehen wir bereit, um in die Fußstapfen dieser Männer zu treten und selbiges zu leisten.

Im Anschluss wurde gemeinsam das Lied vom guten Kameraden gesungen und dabei der Kranz niedergelegt. Im Stillgestanden wurde nun eine Schweigeminute abgehalten. Zum Abschluss wurde noch ein bekanntes Kampflied der guten alten Zeit gesungen. Nachdem sich ein jeder noch einmal vor dem Ehrenmal verneigte, wurde geschlossen und schweigend der Rückmarsch angetreten.

Alljährlich führt die deutschgebliebene Jugend Gedenkveranstaltungen zu Ehren der für Deutschland gefallenen durch.

quelle NSAW / Aktionsbüro Thüringen





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