Heldengedenken im Gau Südhannover-Braunschweig am 13.11.2004
Veröffentlicht am 14. November 2004
Am Vorabend des Systemverordneten “Volkstrauertag”ersammelten sich im Großraum Hildesheim über 40 Autonome und Freie Nationale Sozialisten um an einem Ehrenmal der Gefallenen beider Weltkriege zu gedenken.
Viele Jahre verlief unser Heldengedenken störungsfrei von System und Verwirrten Volksgenossen.
Leider nicht in diesem Jahr.
Während das Gro der Teilnehmer an einem nahen Treffpunkt auf den Abmarsch warteten, sorgten ca. 10 Kameraden für die Logistik vor Ort. Schmücken des Ehrenmales, Fackeln und Fahnen vor Ort bringen, etc.
Kurz vor Abmarsch des Gro zum Ehrenmal stürmte die berühmt, berüchtigte Schlägertruppe der Einsatzhundertschaft Braunschweig das Ehrenmal von zwei Seiten! Mit Fahrzeugen von vorne, und zu Fuß aus einem nahen Wald heraus.
Brutal wurden die Kameraden vorläufig festgenommen, und Kranz, sowie Fahnen beschlagnahmt.
Zum Glück konnte ein Kamerad den Polizisten mit Guten Argumenten Gegenübertreten, so das die beschlagnahmten Sachen wieder heraus gegeben wurden.
Da eine Überwachung nun zwangsläufig war, Entschloss man sich nunmehr Direkt einen Saal anzusteuern, der Schon im Vorfeld angemietet wurde, um diesen Abend dann auch noch gesellig ausklingen zu lassen.
Im Saal angekommen, Informierte der Kamerad Hannes F. Ersteinmal alle über die Geschehnisse an dem Ehrenmal und ging sodann zu einer Rede Über, die eigentlich vor dem Ehrenmal gehalten werden sollte.
Unter anderem ließ er aus einem Buch von Ingo Petersson vor, welches über den Endkampf des Bataillon 500 z.b.v. der Waffen SS um Berlin berichtete. Der Vortrag war erschütternd,…
Nach diesem Vortrag spielte der Liedermacher Martin noch einige Soldatenlieder, bevor wir uns mit einem Guten Essen stärkten.
Nach dem Essen spielte Wiederrum Martin einige Alte Lieder auf seiner Gitarre, und danach Sprach der Freie Nationale Sozialist Dieter Riefling einige Worte an die Anwesenden.
Er schlug einen Bogen von Den Verteidigern von Breslau, über die Flüchtlinge aus dem DEUTSCHEN OSTEN, bis hin zu den Rammjägern der Reichsverteidigung und Freiwilligen Europas und das wir heute nun alle in deren Tradition stehen, auch wenn unsere Waffen “nur” die Argumente sind.
Ein Volk, das seine Toten vergisst, Ist der Zukunft nicht wert!
Nach dieser Aufrüttelnden rede spielte abermals Martin einige schöne Lieder, die vielfach mitgesungen wurden.
Mit dem Lied: “Nur der Freiheit gehört unser Leben” welches von allen stehend gesungen wurde, endete dieser Kameradschaftliche teil des Abends.
Aber zum nach Hause gehen war es noch zu früh, und immerhin hatten wir noch einen Kranz und Fahnen und Fackeln, die wir nicht umsonst mitgebracht haben wollten.
Spontan wurde mit Wehenden Schwarz-Weiß-Roten Fahnen und Trommeln an der Spitze unter Fackelschein das Örtliche Ehrenmal aufgesucht, wo Unter dem Vortragen von Gedichten und Sprüchen die Heldenehrung vollzogen wurde!
Kam. Hannes F. Sprach erneut bewegende Worte und wir schwuren unter Fackelschein, uns das Andenken an unsere Ahnen nicht nehmen zu lassen! Auch im Nächsten Jahr wird wieder ein Ehrenmal von uns durch Kränze geschmückt!
Danach verließen wir geordnet wieder das Ehrenmal und bestiegen unsere Fahrzeuge.
Den Schergen des Systems sei noch zugerufen:
Wir sind heute eure Gegner in der Politischen Auseinandersetzung, aber wir sind bereit eure FEINDE zu werden!
Autor/Quelle: Miesepeter






Diesen Beitrag inhaltlich ergänzen
Als inhaltliche Ergänzungen werden nur objektive Fakten, die den eigentlichen Bericht durch neue Informationen ergänzen, zugelassen. Subjektive Meinungen gehören stattdessen in das Diskussionsforum und werden hier nicht freigeschaltet. Ziel einer Ergänzung sollte es sein, dem Leser möglichst viele Fakten zum Thema zur Verfügung zu stellen.