Österreich: Stoppt Paragraph 3G
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008
Dass Solidarität mehr als nur ein Wort ist, zeigt die anhaltende Aufklärungskampagne im Berliner Nordosten. Im Rahmen dieser “Meinungsfreiheit statt Verbote”-Kampagne wurden im Berliner Norden
hunderte Solidaritätsaufkleber im Straßenbild angebracht. Als weitere Form des Protests und der Bekanntmachung dieser Thematik wurden auch Flugblattverteilaktionen durchgeführt, Transparente an Brücken aufgehangen sowie Schriftzüge in Fußgängerzonen gemalt. Sinn dieser Kampagne war und ist es, aufzuzeigen mit welchen Mitteln in unserem Nachbarland Österreich gegen nationalgesinnte Kräfte vorgegangen wird.
So wird derzeit gegen 4 junge Männer und ihr Menschenrechtsvertreter alle zusammen haben keine einzige Vorstrafe, verhandelt, weil sich allesamt gewaltfrei! in Wort und Schrift für das Lebensrecht des eigenen Volkes eingesetzt haben: Ein Bekenntnis zu Volk und Heimat, die Forderung nach dem starken Nationalstaat… für die Staatsanwaltschaft Wels scheinbar kriminelle Forderungen. Deshalb saßen 3 von ihnen mehrere Monate in Untersuchungshaft wie Schwerstkriminelle oder Mörder, obwohl alle eine feste Arbeit hatten, einen festen Wohnsitz sowie enge soziale Bindungen so dass zu keinem Zeitpunkt der Eindruck erweckt wurde, das Fluchtgefahr besteht. Begründung? Das Eintreten für das Lebensrecht des Volkes sei „nazistisch“.
Und die Stärkung des Nationalstaates sei „Hitler-Politik“. Das friedliche Mahnen gegen fremde Landnahme (sei es durch die EU oder fanatische Immigranten) sei „NS-Propaganda“.
Was ist die Wahrheit?
Die Angeklagten haben sich niemals zum Nationalsozialismus oder zu Hitler bekannt. Es wurde zu keinem Zeitpunkt auf die Politik des 3. Reiches eingegangen, auch wurden keine Symboliken von damals verwendet (wie Hakenkreuzfahnen usw.). Ihr einziges “Verbrechen”: unbestechlich und unabhängig von den Großparteien, Stellung für die Lebensinteressen Österreichs zu beziehen!
weitere Informationen befinden sich unter:
www.gesinnungsterror.info
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