Umso schwärzer sie uns zeichnen, umso deutlicher
können wir sehen, dass unsere Arbeit Erfolg hat

Veröffentlicht am 12. Oktober 2008

Demokraten sind so coolDie Finanzmärkte stehen kurz vor dem Zusammenbruch, Banken und Unternehmen müssen verstaatlicht werden, Regierungen müssen mit unwirklichen Geldbeträgen in die Wirtschaft eingreifen und trotz alledem halten die Demokraten an ihrem widernatürlichen Kapitalismus fest. Langfristig werden auch ihre dauernden Stabilisierungsversuche keinen Erfolg haben, wird ihr Irrglaube an sich selbst scheitern. Wenn man vor dem jetzigen Zeitpunkt über ein Scheitern dieser Wirtschaft sprach wurde man belächelt und als unglaubwürdig bezeichnet. Doch jetzt, wo das Volk sieht, dass wir Recht hatten, fängt es auch an unsere Kritik nicht als Schwarzmalerei zu betrachten, sondern als angebracht und notwendig. Nur die Brechung der Zinsknechtschaft kann diese Geldpolitik, die schon längst keinen Bezug mehr zur Realität hat aufhalten, kann den Raubbau an der Natur stoppen.

Umgeben von einer wertelosen Massengesellschaft, in der es keine Vorbilder mehr für Jugendliche und nur noch wenige Idealisten, die nicht von ihren Ängsten geleitet werden gibt, können die Demokraten nicht zulassen, dass eine Weltanschauung, außerhalb der von ihnen gesetzten ideologischen Grenzen existiert, die den Menschen als Ganzes erfasst und ihn aus seinem tiefsten Innern leitet. Besonders in Zeiten wie diesen zeichnen die demokratischen Medien ein Zerrbild von allem, was eine Alternative zu diesem System darstellt, von allem, was wahre Persönlichkeiten hervorbrachte.

Selbst nicht in der Lage Menschen vorweisen zu können, die nicht von ihren niedrigsten Instinkten wie Gier und Habsucht geleitet werden, kriminalisieren, durchsuchen und inhaftieren sie alle diejenigen, die die Fragen der Zeit beantworten können.

In der Hoffnung nach dem drohenden Zusammenbruch, ähnlich wie nach der Argentinien-Krise auf den Trümmern ihrer Unfähigkeit noch einmal genau das selbe System errichten zu können, wollen die Demokraten die einzige Alternative zu diesem naturwidrigen System verteufeln und für die Masse ins undenkbare Abseits drängen.

Mit der Verteufelung des nationalen Sozialismus, mit der Durchsuchung von Wohnungen und Objekten der HDJ, mit dem Hinweis auf unsere Schuld, wollen die Demokraten mit allen Mitteln verhindern, das unser Volk sich zu uns und unserer Idee bekennt, auch wenn sie dabei ihre eigenen Gesetze brechen.

Wir spüren die Unantastbarkeit unserer Würde nicht, wenn unsere Wohnungstüren in der Nacht aufgebrochen und wir mit einem Gewehrlauf am Kopf geweckt werden. Wir merken nichts von ihrem Schutz vor Willkür gegen unsere Person, wenn ihre Bullen auf einer Demonstration mit Knüppeln auf am Boden Liegende einschlagen und freigiebig ihr Reizgas gegen uns einsetzen. Wir haben ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit kennen gelernt, als ein Schüler auf ihrem Revier zusammengeschlagen wurde, weil er Flugblätter verteilte, von denen die Bullen meinten sie wären illegal, bis der Haftrichter den Jungen freiließ mit dem Hinweis, dass diese legal sind. Der Ratschlag eines Bullen, dass die Aussagen des Widerstandskämpfers gegen die von fünf Polizisten ständen, war wohl überflüssig.

Unzählige weitere Repressionen musste unsere Gemeinschaft bereits aushalten. Aber das ist der Preis, den wir gerne bereit sind zu zahlen, wenn die Demokraten in Notlagen wie diesen mit allen Mitteln ihre Macht aufrechterhalten wollen und uns als einzige realistische Alternative bekämpfen.

Wir haben ihre Freiheit kennen gelernt und erkannt, dass nur das Bekenntnis zu unserer Weltanschauung, der absolute Bruch mit diesem System die herrschenden Umstände ändern kann. Und wir wissen, umso schwärzer sie uns zeichnen, umso deutlicher können wir sehen, dass unsere Arbeit Erfolg hat.





Diesen Beitrag inhaltlich ergänzen 

Als inhaltliche Ergänzungen werden nur objektive Fakten, die den eigentlichen Bericht durch neue Informationen ergänzen, zugelassen. Subjektive Meinungen gehören stattdessen in das Diskussionsforum und werden hier nicht freigeschaltet. Ziel einer Ergänzung sollte es sein, dem Leser möglichst viele Fakten zum Thema zur Verfügung zu stellen.