Führerscheinentzug für Gedankenverbrecher?
Veröffentlicht am 7. Oktober 2008
Während die Strafen für Gewalverbrecher immer niedriger ausfallen, besonders wenn es sich bei ihnen um Paßdeutsche, Multikriminelle oder das linke Proletariat handelt, denkt man in der Bundesrepublik Deutschland mittlerweile darüber nach empfindlichere Strafen für Gedankenverbrecher enzuführen um diese sozial immer mehr zu isolieren. Nachdem selbst die kleinste unerwünschte Meinung schon mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft wird, oder wie im Fall von Eva Herrman mit totaler medialer Ächtung, versucht Bundesjustizministerin Brigitte Zypries nun Gedankenverbrechern den Führerschein zu entziehen, damit diese zum Beispiel nicht mehr zur Arbeit fahren können. Die totale Isolation von Abweichlern ist übrigens noch aus der DDR bekannt.





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