München: Anti-Abtreibungsmarsch zur Feldherrnhalle:
Erfolgreiche Aktion des Nationalen Widerstands

Veröffentlicht am 6. Oktober 2008

München - AbtreibungsmarschMit einem so genannten Gebetsmarsch hat am gestrigen Samstag, dem 04. Oktober 2008, der christliche Verein „Euro Pro Life“ ein Zeichen gegen den Abtreibungswahn und den alltäglichen Mord am wehrlosen Menschen gesetzt. Da wir uns als Nationale Sozialisten deutlich für den Erhalt des eigenen Volkes und für die kinderreiche Familie einsetzen, war es für uns eine ungeschriebene Pflicht, uns an diesem Marsch gegen Abtreibung und gegen die Morde am ungeborenen Leben zu beteiligen. Mehr als 60 nationale Aktivisten fanden sich am Vorabtreffpunkt ein, um gemeinsam zum Startpunkt des Gebetsmarsches – dem Münchner Marienplatz – zu gehen. Dies wurde aber auf halber Höhe von Kräften des Münchner Unterstützungskommandos, den Spezialkräften der bayrischen Polizei, verhindert und wir wurden eingekesselt. Wie in einem Internierungslager, mitten in der Landeshauptstadt, mussten wir uns in Dreierreihen aufstellen und harrten der Dinge, die da auf uns zu kamen. Doch diesmal beließen es die Elitetruppen des bayrischen Innenministeriums bei einer einfachen Personenkontrolle. So konnten wir im Anschluss an diese Polizeirepressalie weiterziehen und fanden uns dann auch recht schnell auf dem Marienplatz ein.

Dort angekommen, wollte man uns erst von Seiten der Münchner Polizei – und aus fadenscheinigen Gründen – die Teilnahme am Gebetsmarsch verweigern. Recht schnell musste die Einsatzleitung aber klein beigeben, da wir von den bereits anwesenden Abtreibungsgegnern freudig empfangen wurden. Aber auch der politische Gegner war bereits anwesend, stets den Mord am ungeborenen Leben fordernd. Sonst sich in humanistischer Tarnkappe gebend, zeigte sich der rote Pöbel heute offen geifernd gegen das Recht auf ein Menschenleben und für den Genozid. Aber das Gekreische der selbsternannten Antifaschisten konnte man an diesem Samstag durchaus als positiv bewerten, zeigte es den normalen Bürgern doch wiedermal deutlich, für welch‘ schäbige Ziele sich die Antifa einsetzt. So wurde auch unser Flugblatt, welches wir in großer Stückzahl verteilten, dankend und aufmerksam aufgenommen. Oft wurden wir sogar nach einem weiteren Exemplar für einen interessierten Bekannten gefragt. Gleichzeitig wurde unser Transparent entrollt, welches die kurze, aber aussagekräftige Parole „Abtreibung=Legaler Mord in der BRD“ enthielt. Symbolisch sind dort auch Kinderhände in bunten Farben abgebildet, welche von Kindern stammen, die das Glück hatten, nicht dem Abtreibungswahn zum Opfer gefallen zu sein.

Gegen 17 Uhr setzte sich der Gebetsmarsch dann in Bewegung und folgte dem Weg zum Isartor. Begleitet von aggressiven und stets gewaltbereiten Punks und – geistig in den 68ern gefangenen – Damenbartträgerinnen, beteten die Teilnehmer der Veranstaltung stets für das ungeborene Leben, welches in der Bundesrepublik täglich bis zu 1000mal von verantwortungslosen Menschen ausgelöscht wird. Schnell mussten die anwesenden Polizeikräfte eingreifen, um dem gewalttätigen Mob der Antifa Einhalt zu gebieten. Dabei wurde den Wochenendkommunisten ihr Transparent entrissen und der eine oder andere blaue Fleck wird sie noch Tage an ihr planloses und stupides Vorgehen erinnern.

An mehreren Zwischenstopps der Marschroute knieten die Christen nieder, um erneut für die, bereits im Mutterleib, getöteten Kinder zu gedenken und für sie ein Gebet zu sprechen. Am Fuße des Münchner Friedensengels wurden dann Vornamen von Jungen und Mädchen vorgelesen, welchen man alltäglich durch Abtreibungen die Chance auf ein glückliches und langes Leben nimmt. Dabei wurden Rosen in die Isar geworfen, um die weggeworfene Schönheit des Lebens zu symbolisieren.

Jetzt zog der Gebetszug weiter, um final – und gegen 19 Uhr – auf dem Odeonsplatz, dem Platz der Münchner Feldherrnhalle, für die Opfer aber auch für die Täter von Abtreibungen zu beten und ihrer Seelen zu gedenken. Hier war es dem Einsatzleiter der Polizei wohl zu viel und so schnitt man uns Nationale Sozialisten in einem Handstreich vom Rest der betenden Menschen ab. Angeblich „wolle man uns beim Beten nicht dabei haben“ – so ein Polizist. Wenn man aber das Gespräch zu den einzelnen Christen suchte, so wurde schnell klar, wie dankbar man uns für unsere ehrliche Teilnahme war. So lösten sich „beide“ Teilnehmergruppen am Fuße der Feldherrnhalle auf und blickten zurück auf einen erfolgreichen Marsch und ein deutliches Zeichen gegen den bundesdeutschen Abtreibungswahn.

Im Verlaufe des Abends bildeten die anwesenden Aktivisten des Nationalen Widerstands noch eine kleine Spontandemonstration durch das Zentrum Münchens, welche ihre Forderung nach einem gerechten und lebensbejahenden Nationalen Sozialismus lautstark verkündeten.

Als Fazit gilt es zu sagen, daß unsere Teilnahme am Anti-Abtreibungsmarsch als deutlicher Erfolg zu werten ist. Bürger, welche vorher noch nie Kontakt zu uns Nationalen Sozialisten hatten, wurden neugierig und suchten oft und voller interessanter Fragen das Gespräch zu uns. So konnte man vielen Menschen unser Weltbild näher und verständlicher bringen – fernab von eisernen Absperrgittern und dicken Polizeiketten, welche man von nationalen Demonstrationen gewohnt ist.





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