Gedenken an Karl Dönitz an seiner letzten Ruhestätte in Aumühle
Veröffentlicht am 1. Oktober 2008
Das letzte rechtmäßige Staatsoberhaupt Deutschlands, Großadmiral Karl Dönitz, wäre am 16. September 117 Jahre alt geworden. Anläßlich dieses Datums veranstalteten Nationale Sozialisten aller relevanten nationalen Zusammenschlüsse Schleswig-Holsteins und Hamburgs am 28.9. ein Gedenken auf dem Waldfriedhof in Aumühle. Mehr als 60 überwiegend junge Nationale Sozialisten bildeten vom Friedhofseingang einen würdigen Trauerzug: Mit 2 schwarzen Fahnen und einer schwarz-weiß-rote Fahne voran, dahinter mehrere Gedenkkränze, wurde der Weg vom Friedhofseingang zur Grabstätte zurückgelegt. An der Familiengrabstätte Dönitz nahmen die Nationalen Sozialisten zum Gedenken Aufstellung. Begonnen wurde das Gedenken mit dem Verlesen des letzten Wehrmachtsberichtes, der mit den passenden Worten endete: ‚Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.’ Anschließend ergriff Kamerad Thomas Wulf das Wort, indem er den jungen Kameraden und Kamerdinnen den Auftrag unserer großen Vorbilder, von denen Karl Dönitz einer ist, vermittelte. Als Karl Dönitz 1980 zur großen Armee abberufen wurde, waren viele Angehörige der Erlebnisgeneration noch am Leben und Tausende seiner Männer kamen zur Beisetzung des Großadmirals. Heute liegt es an den nachfolgenden Generationen, den Auftrag unserer Vorväter fortzuführen. Nach der Gedenkansprache von Thomas Wulf wurden zu Ehren Karl Dönitz die Gedenkkränze niedergelegt und gemeinsam das Lied vom guten Kameraden gesungen. Bevor sich alle Anwesenden einzeln an die Grabstätte begaben und in einem persönlichen Augenblick des Gedenkens sich die Taten der Frontkämpfer ins Bewußtsein riefen und daraus die Pflicht des unverminderten Ringens für unser Volk ableiteten, trug eine Kameradin für den Oberbefehlshaber der Wehrmacht und träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, sowie seinen Männern, das Gedicht ‚Sie waren die besten Soldaten der Welt’ vor. Mit den Fahnen voran wurde anschließend der Friedhof wieder verlassen. Beim Ausklang in einer geschlossenen Räumlichkeit ist in einem Redebeitrag über den Reichsgedanken referiert worden, ein Thema, das mit dem Wirken Karl Dönitz als letzten Reichspräsidenten unmittelbar verbunden ist.





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