15.11.2008 - Demonstration - München


Thema:
:: Ruhm und Ehre dem deutschen Soldaten!

Veranstalter:
:: Freie Nationalisten München

Treffpunkt:
:: 12.00 Uhr / München Hauptbahnhof (Ausgang Arnulfstraße)

Infos:
:: Tel.: 0151 / 501 43 411, 0179 / 68 701 19
:: E-Mail: kontakt@heldengedenken-muenchen.de
:: Internet: http://www.heldengedenken-muenchen.de/

Nachrichten:

Material:
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Aufruf:

Jedes Jahr im November führt der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge anläßlich des Volkstrauertages eine „Gedenkveranstaltung“ in der Residenz München durch, welcher eine Kranzniederlegung am Grab des unbekannten Soldaten im Hofgarten folgt. Während der Volkstrauertag ursprünglich dazu gedacht war, allen deutschen Kriegstoten zu gedenken, mißbrauchen ihn dreiste, etablierte Kreise heute dazu, um in gefallene Soldaten erster und zweiter Klasse zu unterscheiden.

Der immer weiter ausufernde BRD-Schuldkult nahm in München letztes Jahr seinen vorläufigen Höhepunkt. Dabei bat der Präsident des bayerischen VdK, Dr. Wilhelm Weidinger, in seiner Gedenkrede in der Residenz den ebenfalls anwesenden bayerischen Ministerpräsidenten um Hilfe im „Kampf gegen rechts“. Er setzte noch einen drauf, als er den Beitritt seines Verbandes zum „Bündnis für Toleranz - gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ ankündigte und entfremdete damit schamlos den Charakter der Veranstaltung, indem er seine Abneigungen gegen volkstreue Deutsche offen in den Mittelpunkt seiner Ansprache stellte. Der Landstagsabgeordnete Georg Eisenreich (CSU) ging noch weiter, als er verkündete, daß er ausschließlich den „Bundeswehrsoldaten, welche in Ausübung ihrer Pflicht gefallen sind“ gedenkt. Für die gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges hatte man offensichtlich nicht viel übrig. Für die - an diesem Tag stets präsenten - Herrschaften gibt es offensichtlich auch Tote, welche von wenig Wert sind. So läßt sich auch erklären, daß selbst die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, an diesem Tag dabei war und auch namentlich begrüßt wurde. Frau Knobloch ist ansonsten dafür bekannt, daß sie ständig und mit nie endender Energie versucht, uns Deutsche als Tätervolk darzustellen und für die gefallenen Angehörigen von Reichswehr und Wehrmacht keinerlei Trauer an diesem Gedenktag empfindet.

Für uns als deutsche Jugend ist es unerträglich wie Beckstein & Co. den Volkstrauertag für falsche Zwecke mißbrauchen. Unsere Toten haben ein würdiges Heldengedenken verdient und da darf kein gefallener Soldat, welcher treu und tapfer für seine Heimat kämpfte, ausgegrenzt werden. Der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge hat sich als unfähig erwiesen, dieser Aufgabe ordentlich nachzukommen bzw. ihrer gerecht zu werden und so fordern wir die Veranstalter offen auf, die jährlich am Sonntag stattfindende Kranzniederlegung beim Kreisverwaltungsreferat der Stadt München abzumelden, damit wir als volkstreue Jugend Gestaltung und Ausführung in die Hand nehmen können. Diese Leute blockieren versammlungsrechtlich eine Übernahme dieser Aufgabe durch die standhafte und nationalbewußte Jugend.

Unser Marsch am Sonnabend, dem 15. November 2008, ist eine Verknüpfung aus Heldengedenken und Widerstand zugleich. Wir werden unserer Toten würdig gedenken und auf die beschämende Art und Weise der anderen Gedenkveranstaltung hinweisen.





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