Repression in Ahlen: Vorsicht Staatsschutz!
Veröffentlicht am 23. September 2008
Am Dienstagmorgen des 23.09.2008 besuchte der Staatsschutz in Ahlen einen nationalen Aktivisten, um diesen einzuschüchtern. Ganz nach der Devise: “Hausverbot für Polizei und Repressionen” machte der Aktivist die Tür für die Beamten nicht auf. Gegen 14 Uhr meldete sich der Repressionsapparat per Telefon wieder. Da es auch der Polizei nicht entgangen ist, daß am 02.10 ein antifaschistisches Konzert in Ahlen stattfinden soll und von Seite des Nationalen Widerstands in der Region Aktionen gegen das Konzert angekündigt wurden, versuchte man, den Kameraden einzuschüchtern. Man machte ihm klar, daß man ihn festnehmen würde, wenn er sich der Straße, in der sich das Konzert befindet, nähern würde. Des Weiteren ernannte man ihn auch zum Hilfspolizisten: Wie sollte man sich sonst die Mitteilung der Beamten erklären, daß er seine Freunde auch über das Verbot informieren soll, weil es auch für sie gelte?

Doch Widerstand läßt sich nicht verbieten! Wir werden am 2. Oktober dem antifaschistischen Konzert mit kreativem Protest entgegentreten, egal was kommt und wie sehr man versucht, uns mit Repressionen einzuschüchtern.





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