Offene Aggression und Mobverhalten - der neue gute “demokratische” Ton
Veröffentlicht am 23. September 2008
Es ist schon erstaunlich, mit welcher unverhohlenen Selbstverständlichkeit sich ein System mitsamt seinen Hilfsorganen und mitlaufenden Anhängern sein wahres Gesicht zeigt, wenn es sich unangreifbar fühlt. Jeder national denkende Mensch, ob nun aus Deutschland oder aus anderen europäischen Ländern, der gestern am 20. September in Köln anwesend war, um den von der Bürgerbewegung „Pro Köln“ angekündigten islamkritischen Kongress zu verfolgen, mag einfach nur mit dem Kopf geschüttelt haben, wie ein Regime unter dem Beifall linker Chaoten kapitulierte und zugesicherte Grundrechte seiner Bürger schlicht aushebelte.
Davon abgesehen, daß dieser Kongress ganz objektiv in einem Debakel für die Organisatoren endete, zeigte sich gerade in Köln, daß es dem Deutschen noch immer nicht reicht, wenn er in U-Bahnen und auf Karnevalsfeiern halbtot geschlagen wird, weil es dem Angreifer die „Ehre“ gebietet, er bei einem bis zu 200 Stunden Arbeitsmonat noch immer auf staatliche Almosen angewiesen ist oder er bei lebenswichtigen politischen Entscheidungen wie denen zum EU-Reformvertrag oder dem Ausverkauf von Volkseigentum an Bonzen einfach übergangen wird.
Nein, er beteiligt sich sogar noch aktiv an einem unsagbar ärmlichen Schauspiel, in welchem er wie ein dummes Schaf in der Gegend herumsteht, um Transparente festzuhalten, mit denen er die eigenen Landsleute aufs Übelste beschimpft, als Taxifahrer Fahrgästen die Mitnahme verweigert, obwohl sie von Chaoten verfolgt werden, oder als Gastronom ein Beispiel Deutsch-Rheinländischer Gastfreundschaft abgibt, indem er Zimmerreservierungen verweigert und seine Gäste nicht bedienen will.
Vor 2000 Jahren war hingegen selbst der ärgste Feind sicher in einem Deutschen Haus und konnte davon ausgehen, daß ihm nichts zuleide getan würde, denn der Herd war heilig. Aber Zeiten ändern sich und auch Menschen tun dies, wenn auch nicht zum Besten.
Wie doppelzüngig und verlogen die heutige Art und Weise ist, politische und gesellschaftliche Dinge zu behandeln, zeigt sich allein schon daran, daß man den politischen Gegner nicht einmal mehr zu Wort kommen läßt, um auch nur ein einziges Argument in die Diskussion gelangen zu lassen.
Schon nach den ersten Sätzen des italienischen Gastredners unterband die Polizei die gesamte Kundgebung auf dem Heumarkt, weil die Sicherheit der Versammelten angeblich nicht zu gewährleisten sei.
Ach, mag man sich denken, Helikopter können Flugzeuge zur Landung zwingen, weil sie das „falsche“ Banner hinter sich herzogen, man ist in der Lage, 3000 Polizisten auf engstem Raum zu konzentrieren, aber man ist nicht in der Lage, oder wohl eher nicht willens, eines Haufens von Chaoten Herr zu werden, der mitsamt seiner „bereichernden“ Begleitung randalierend durch die Innenstadt zog, um auch Unbeteiligte anzugreifen.
Nun, wer im Vorfeld solcher Veranstaltungen schon tatenlos zusieht, wie öffentlich Störaktionen geprobt werden, diese sogar unterstützt wie der unsägliche „Oberbürgermeister“ dieser ach so weltoffenen Stadt, der hat sich längst weitab von Demokratie- und Meinungsfreiheit positioniert und zeigt mit seinen wiederkehrenden verbalen Entgleisungen, was für eine Type er ist. Denn wer andere innerhalb einer politischen Diskussion mit nichts als Schimpfworten zu bedenken weiß, der hat keine Argumente und ist auch nicht diskussionsfähig.
Schlimm nur, daß so viele Kölner dieses peinliche Spiel mitgespielt haben und scheinbar gern dabei zusahen, wie sich Chaoten und Polizei beharkten, als längst gar kein Nationaler mehr in der Nähe war.
Bleibt nur noch festzustellen, daß den Deutschen in der Mehrheit das zu wünschen bleibt, was sie verdienen und sich augenscheinlich auch zum Leben brauchen: noch mehr Moscheen, noch verlogenere Politiker, mehr Südlandmachos, die es für ehrenvoll halten, Wehrlose halbtot zu treten und deutsche Mädels als Huren zu behandeln, und schließlich eine knallharte Scharia in der Rechtsprechung, denn vielleicht gefallen ihnen öffentliche Steinigungen ja besser als offene und faire Diskussionen.





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