Antifa & Politiker kritisieren Polizeieinsatz gegen militante Antifaschisten in Altenburg
Veröffentlicht am 23. September 2008
Auf den Netzseiten der Antifa und -immer zeitgleich- auch auf den Netzseiten des sich etwas bürgerlicher gebenden “Netzwerkes gegen Rechtsextremismus” aus Jena erschien heute eine Kritik am Polizeieinsatz im Zusammenhang mit den teils gewalttätigen Ausschreitungen der Gegendemonstranten gegen das “Fest der Völker”.
Offensichtlich glaubt man auf Seiten der antidemokratischen Kräfte, dass es in dem Staat -den sie so gerne versuchen durch die Schlagworte wie “wehrhafte Demokratie” oder “ziviler Ungehorsam” in Wirklichkeit zu einer Gesinnungsdiktatur zu machen- Idiotenfreiheit für sie und Ihresgleichen gibt und sie treiben können was sie wollen…
Bezeichnend sind deshalb die Worte der regionalen und überregionalen Politprominenz in der Auswertung der Gegenproteste und dem diesbezüglichen Einsatz der Polizeikräfte gegen illegale Blockaden und somit offene NÖTIGUNGEN gegen Andersdenkende.
So heißt es in dem Bericht des “Netzwerkes Jena” unter Anderem:
“Dass die Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen im Bayerischen Landtag und dem Berliner Senat entsprechende Anfragen stellen würden, sagte Astrid Rothe-Beinlich (Mitglied im Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen). Man werde nicht zulassen, dass die hoffnungsvollen Ansätze des zivilen Ungehorsams gegen rechte Aufmärsche in Erfurt, Weimar, Jena und Altenburg nun durch eine überzogene Polizeitaktik aus Berlin und Bayern zerstört würden.”
Das Gejammer der sich bürgerlich gebenden “geistigen Brandstifter” aus Jena ist bezeichnend, denn es war bereits am Sonnabend (dem 13. September) ersichtlich, dass durchaus offensichtlich eine “gemeinsame Linie” zur Verhinderung des “Festes der Völker” abgesprochen bzw zumindest angedacht gewesen sein könnte. So schlich besonders der bekannt unsympatische Bürokrat Pfeiffer aus Jena um den Versammlungsort und sprach auch immer wieder mit dem Einsatzleiter der Polizei vor Ort.

(Politiker kritisieren Polizeieinsatz gegen diese Schläger! Angereist mit Bussen aus Jena, Weimar brüsten sie sich im Internet HIER! mit Ihren Taten!)
Erst als man mit Bürgern im Gespräch war und diese darauf hinwies, dass Herr Pfeiffer einer der “Exemplare” ist, weswegen immer wieder den Menschen soviel Angst eingeflößt wird, wenn Nationale Sozialisten sich versammeln und diese mit Unverständnis reagierten verzog sich Pfeiffer samt weiblichen Anhang wieder zu seinesgleichen…
Alles in Allem kann man die Kritik Hier! nachlesen und erkennen, dass man offensichtlich nicht mit den rechtmässigen Einsätzen der Polizei rechnete. Dies könnte natürlich ein Indiz dafür sein, dass es eben stille Vereinbarungen zwischen politischer Polizeiführung und politischen Vertretern der Gegenproteste gab!
Das dies dann doch nicht zustande kam und es nach den gewalttätigen Übergriffen auf Polizisten von diesen die entsprechende Reaktion gab, ist natürlich nachvollziehbar und logisch!
Auch konnte man in Altenburg nicht den selben undemokratischen Trick anwenden und plötzlich die Manifestation der gewaltfreien Seite verbieten, denn immerhin dürften sich 1500 Nationale Sozialisten besser Gehör verschaffen können also beispielsweise die 3-400 europäischen Patrioten am vergangenen Wochenende in Köln, die sich mit dem frechen Verbot Ihrer Veranstaltung einfach so abfanden und abzogen….
Es gilt also aus solchen -vielleicht unscheinbar anmutenden!- Zeilen wie denen des “Netzwerkes Jena” die richtigen Schlüsse zu ziehen! Wie wir bereits schrieben, es wird gelten auf Kurz oder Lang diesem Treiben passend zu begegnen und das heißt flexibel und pragmatisch mit polizeilichen “Notständen” oder Nötigungen durch Blockaden umgehen zu können…
In diesem Sinne:
Freiheit wird erkämpft! - Nicht erbettelt!





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