Fest der Völker 2008 - Europa ist angetreten!

Veröffentlicht am 21. September 2008

Fest der Völker 2008 | Altenburg - ThüringenEuropa ist angetreten für die Freiheit. Mit diesen Worten begrüßte der Banner des diesjährigen Fest der Völker seine 1200 Gäste aus mehr als 8 Nationen. Das angekündigte Programm mit Rede- und Musikbeiträgen aus verschiedenen Nationen versprach einen kurzweiligen Tag in der Skatstadt Altenburg. An einem gemeinsamen Tag sollte einmal mehr demonstriert werden, dass sich die freiheitsliebenden Völker Europas gemeinsam wehren gegen Imperialismus, Kapitalismus und Globalisierung.

Wie wichtig dieser gemeinsame Einsatz gegen die herrschenden Zustände in Europa ist, stellte sich gleich zu Beginn des Tages unter Beweis. Die Einsatzleitung der Polizei sah sich nicht im Stande, eine sichere Anreise der Versammlungsteilnehmer zu gewährleisten und ließ es zu, dass zeitweilig bis zu 700 gewalttätige Antifaschisten Treffpunkte und Zufahrtswege blockierten. Infolge dieser gewollten, oder durch Unfähigkeit herbeigeführten Zustände wurden kurze Zeit später schon die ersten beschädigten Kraftfahrzeuge gemeldet. Weiterhin hinderte man die Teilnehmer immer wieder daran, zum Veranstaltungsgelände zu gelangen, indem man Gruppen von teilweise unter 50 Mann kurzerhand einkesselte und festsetzte. Gegendemonstranten wurde es ermöglicht, bis auf wenige Meter zum Veranstaltungsgelände vorzudringen, was ebenfalls nicht gerade zur Entspannung der ohnehin bereits angespannten Situation beitrug.

Angesichts dieser unhaltbaren Zustände machte der Veranstalter unmissverständlich klar, dass das Fest erst dann beginnen werde, wenn auch der letzte Teilnehmer den Veranstaltungsort erreicht hat. Diese klare Ansage beantworteten die bereits etwa 500 Anwesenden mit kräftigem Applaus und kurze Zeit später entspannte sich die Lage auch zusehends.

Endlich wurde das Fest eröffnet und der erste Redner, Markus Mattig aus der Schweiz, trat ans Rednerpult. Ihm sollten noch viele andere folgen, welche über die aktuelle Situation in ihren Heimatländern berichteten oder auf die Zustände in Europa hinwiesen. So unter anderem Stephen Swinfen aus Großbritanien, Kristoffer Dahlenström aus Schweden, Tomáš Vandas aus der Tschechei, Giordano Caracino aus Italien oder Enrique Valls aus Spanien. So unterschiedlich die Herkunft der Gäste auch war, so deutlich ließen ihre Beiträge eines erkennen. Die Notwendigkeit unseres Einsatzes im Kampf für ein freies Europa der Vaterländer!

Die musikalischen Beiträge von White Law, Brainwash/Mosphit und Sleipnir welche sich mit den Beiträgen der Gäste abwechselten, fanden vor allem bei den jungen Teilnehmern regen Zuspruch. Dass der Platz vor der großen Bühne auch während der Redebeiträge dicht gefüllt war, ist ein eindeutiges Bekenntnis der Achtung unter den freien Völkern Europas und Beweis dafür, dass nicht nur der Spaß an diesem Tag im Vordergrund stand. Oder wie es der spanische Redner Enrique Valls ausdrückte: “Wir, die jungen Nationalisten, sind der Impfstoff gegen die Krankheit Europas!”.

Die Künstler von Sleipnir waren es dann auch, welche das Ende des diesjährigen Fest der Völker einläuteten. Das Ende eines gut organisierten Festes welches sich vor allem durch einen, zumindest für die anwesenden Gäste, reibungslosen Programmablauf auszeichnete. Und so werden Sie auch nächstes Jahr wieder aus allen Teilen Europas zusammenkommen um die Geschlossenheit ihrer Völker im Willen und Kampf für ein freies Europa der Vaterländer zu demonstrieren.

Wir sind Europa!





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