Die Volksgemeinschaft als Gegenpol zur Weltgesellschaft

Veröffentlicht am 18. September 2008

Der Begriff Kapitalismus fällt in der heutigen Politik ebenso oft im negativen Zusammenhang, wie er positiv fällt. Daraus könnte man ableiten, dass auch demokratische Staaten, samt ihrer verschiedenen Institutionen und Parteien, die Augen hinsichtlich der dramatischen wirtschaftlichen, sowie gesellschaftlichen, Entwicklungen in Europa öffnen. Doch falsch gelegen.

Kapitalismuskritik im Sinne einer demokratischen Gesinnung bedeutet nicht viel mehr als die Kritik daran, dass man selbst nicht zu denjenigen zählt, welche von der Versklavung durch Zins und Zinseszins profitieren. Die Forderungen nach Gewinnbeteiligungen, Lohnerhöhungen und weiteren finanziellen Zuschüssen ist groß, der Wille die grundsätzlichen Fehler in Geld- und Wirtschaftspolitik zu beheben gering. Gar den Zins als Übel der Menschheit zu demaskieren, ist antisemitisch und volksverhetzend.

So wird klar: Man wählt den Kapitalismus, welchem man selbst durch liberale Politik Tür und Tor öffnete, als Feind um national und sozialistischen Argumenten vorzubeugen. In Zeiten wo wirtschaftliche Mängel kaum noch zu übersehen sind, ist eine weitere Rückendeckung für den Begriff Kapitalismus schlichtweg also für Demokraten nicht mehr möglich. So agiert man öffentlich gegen eine ,,kapitalistische Welt“, verabscheut die ,,Globalisierung“ welche Resultat des Kapitalismus ist, und versucht unzufriedene Massen in sozialdemokratischen und kommunistischen Verbänden zu sammeln, um einen Aufstand gegen die wirklichen Wurzeln des Kapitalismus zu verhindern. Diese Art der Niederschlagung von Andersdenkenden hatte bereits in der Vergangenheit eine mehr als schwerwiegende Folge für Europa geschaffen: Den Marxismus.

Der Marxismus, benannt nach dem jüdischen „Philosophen“ Karl Marx, bot einen Gegenpart zu herrschenden Ungerechtigkeiten, war aber nicht mehr als der Versuch oppositionelle Kräfte zu sammeln. Die Lehre des Marxismus hingegen hätte nicht weniger in einer zerbrochenen Gesellschaft geendet, wie der Liberalismus es heute herbeiführt. Und heute steht er in deutschen Schulbüchern beispielsweise, als Gelehrter, als Ideengeber, als Vordenker. Ein Schelm, wer sich böses dabei denkt. Die jüdische Autorin Salcia Landmann erklärte Marx in ihrem Buch „Die Juden als Rasse“ wie folgt: ,,Karl Marx aber schuf ein utopisches Sozialprogramm, das nach seiner Meinung zwar auf ,,dialektischem Materialismus“ beruht, das sich aber in Wirklichkeit aus lauter altjüdischer Träumen und Idealen speist“. Vielleicht gibt dieses Zitat Aufschluss über die Zuwendung deutscher Demokraten hin zur marxistischen Lehre.

Unsere Aufgabe ist es nun den Kapitalismus in seinem wirklichen Gewand dem deutschen, dem europäischen Bürger zugänglich zu machen. Nächster Schritt wäre die Darlegung von umsetzbaren Alternativen für ein Leben ,,nach dem Kapitalismus“. So zumindest die logische Schlussfolgerung für einen studierten Politikwissenschaftler. Der Nationale Sozialismus ist allerdings kein erdachtes, in Hinterzimmern zusammenformuliertes Ideenpamphlet, sondern eine naturgemäße, dynamische Weltanschauung. Die Weltanschauung des deutschen und des europäischen Menschentums.

Durch diese Weltanschauung geleitet, gab es bereits Personen und Bewegungen die versuchten den Zinskapitalismus als solches was er ist, als unnatürliches Schmiedewerk internationalistischer Volkszersetzer, zu bekämpfen und zu deklarieren. Die Folge war ein Weltkrieg, die moralische Unterwerfung ganzer Völker, welche sich schlimmer auswirkten als ein Völkermord. Ein Völkermord am deutschen Volk wäre dahingehend weniger dramatisch gewesen, dass dieser öffentlich hätte vollzogen werden müssen. Die Täter hätten ihre Tat nicht leugnen können. Das man allerdings geschafft hat, dass das Volk sich selbst entwaffnet, entrechtet und letztendlich zersetzt und ermordet, war ein geradezu cleverer wie abartiger Schritt in Richtung Internationalisierung.

Trotz, oder gerade durch diese Entwicklungen, ist der Kampf gegen die Hochfinanz, die allherrschende Kraft, noch elementarer geworden im nationalen Freiheitskampf. So muss und wird die Parole wieder sein: Brecht die Zinsknechtschaft!

Wie bereits zu Anfang festgestellt ist der Nationale Sozialismus eine Weltanschauung deutschen Seelenkampfes. Sie entsprang aus dem tiefsten Willen deutscher Volksgenossen, durch die Sehnsucht nach Freiheit und Einigkeit. Letztendlich benötigte diese Weltanschauung nur noch ein Sprachrohr, zur Erweckung der ureigenen Kräfte. Dieses Sprachrohr sollte man bekommen. Die Einigung des Volkes, das Zurückfinden zur gemeinsamen Stärke und Autorität, war der Schlüssel zu wirtschaftlicher und geistiger Neugeburt. Doch, wie auch schon erwähnt, ist ein Volk, welches ohne kapitalistische Grundsätze und Beteiligung am internationalen Geldmarkt, trotzdem ein größeres, weitaus größeres, Wirtschaftswachstum erzielt wie benachbarte Kapitalistenstaaten, nicht ohne Feinde. So kam, was kommen musste.

Doch aus der Vergangenheit ergibt sich die Zukunft, wenn die Gegenwart dazu in der Lage ist sich der Vergangenheit zu öffnen, aus ihr lernt und reift. Wir streben daher nach dem, was uns einst genommen wurde – der Volksgemeinschaft.

Viele Themen umgeben die national und sozialistische Bewegung, denn eine Weltanschauung muss konsequenterweise eine Lösung aller staatlichen und gesellschaftlichen Probleme anbieten, ansonsten zerfällt auch sie zu einer utopischen Irrlehre wie dem Marxismus. Dem ist nicht so.

Die Volksgemeinschaft aber ist die Grundlage zur Ermöglichung von Handlungsfreiheiten. Alleine sie gibt dem deutschen Volk die Möglichkeit bestehende Probleme anzugehen, zu lösen und langfristig unschädlich zu machen. Durch Erziehung, Bewahrung der Kultur, Bekenntnis zur Artgemeinschaft und vielen weiteren Faktoren wird folglich ein Band für die Ewigkeit geschmiedet, dass nur, wie in der Vergangenheit, durch äußere Kräfte zerschlagen werden kann. Nicht ohne weiteres, denn auch hierzu war mehr nötig, als ein heraufbeschworener und letztendlich gewonnener Weltkrieg. Am 8. Mai 1945, am Tage der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, ging nicht das deutsche Volk unter, dies geschah erst in den Folgejahren, andauernd bis heute, in mühevoller Kleinstarbeit der alliierten und bolschewistischen Besatzer.

Doch auch nach mehr als 60 Jahren besteht unser Volk immer noch. Nicht in alter Größe, Stärke und Konsistenz, um das im gleichen Atemzug zu sagen. Zersetzung, Kriminalität, Werteverfall, individualistische [ selbstzerstörerische ] Lebensweisen, alles Produkte des Kapitalismus, geplant und durchgeführt durch die Hochfinanz. Der Liberalismus, der durch die französische Revolution, die alles andere als unblutig und brüderlich war, Einhalt in Europa hielt, war Tür- und Toröffner des Kapitalismus. Anders gesagt: Die individualistische Lebensweise, der Hang zur freien Marktwirtschaft und der Entrechtung der eigenen Regierung zur Stärkung der Wirtschaft, hat dem Zinskapitalismus den Weg geebnet. Staatliche Schranken, nationale Grenzen [Zölle], völkische Identitäten und andere für den Kapitalismus störende Eigenschaften wurden seit der Einführung des Liberalismus abgeschafft, alles unter dem Deckmantel des Individualismus. Der Mensch sei frei, - zumindest solange bis freie Menschen sich nicht die Freiheit nehmen, andere Menschen zu Eigenzwecken zu unterjochen. Denn auch diese Freiheiten gewährte man der Wirtschaft, der Hochfinanz, wenn auch hier wieder als Wolf im Schafspelz.

Die Sozialdemokratie ging währenddessen Hand in Hand mit dieser volksfeindlichen Politik. Sie diente als ,,sozialer Arm“ der eigentlich menschenunwürdigen Wirtschaft. So wurde der Begriff ,,soziales Handeln“ in den letzten Hundert Jahren derart umgeformt und entfremdet, dass selbst der Kapitalist, durch Eintreten für Minderheiten als sozial gilt, unwichtig erscheinen seine politischen und menschlichen Grundsätze in der Wirtschaft. Der Stellenwert von sozialem Handeln stieg zwar, doch verbirgt sich hinter diesem Begriff nicht mehr als die Fürsorge für Randgruppen oder Opfer des Systems. Anstatt das System an den Wurzeln zu bekämpfen, beschränkt man sich nun auf die Versorgung derer, die im Kapitalismus keinen Platz fanden. Auch hier gilt: Nur die Volksgemeinschaft bietet soziale Gerechtigkeit und ein friedliches Für- und Miteinander. Geheuchelte soziale Empathien sichern weder Wohlstand, noch Werte und führen erst recht keine Gemeinschaft herbei, eher sind sie Zeichen einer rassenfeindlichen Gesellschaft. So spricht man heutzutage in der BRD auch lediglich von einer Gesellschaft, das Wort Gemeinschaft wird tunlichst gemieden, da dieses eine Schicksalsgemeinschaft darstellt, verbunden durch Blut, Kultur und Nation. Man versucht mittlerweile sogar das Wort ,,Rasse“ gänzlich zu verbieten, den Vorschlag zur Umbenennung des deutschen Gesetzbuches gibt es des weiteren auch schon. Dort taucht nämlich ebenso das Wort ,,Rasse“ auf, wenn auch im Zusammenhang mit der ,,Antidiskriminierung“. Nun soll es nicht mehr verboten sein Menschen aufgrund einer Zugehörigkeit zu einer anderen Rasse zu diskriminieren, weil es ohnehin keine Rassen gäbe, und dieser Wortgebrauch demnach Rassismus wäre. In wessen Absicht dies geschieht, dürfte klar sein.

Die Abschaffung der Grenzen, der Rassen und schlussendlich der Völker ist Ziel der Hochfinanz, zur Erschließung internationaler Absatzmärkte und Arbeiterheere. Nur ein gebrochenes, zersetztes Volk, lässt sich ein Leben in Arbeit, ohne von dieser zu profitieren, diktieren. Nur machtlose, in sich gespaltene Völker, sind mündig dem Kapital umfassend zu dienen. Dies hat bereits Tradition in der Wirtschaft. Nicht umsonst produzieren Firmen in osteuropäischen, afrikanischen, sowie asiatischen Staaten. Führungslose, unterentwickelte, Völker sind fruchtbarer Boden für Globalisierung und wirtschaftliche Unterjochungen. Dass hierbei das versklavte Volk in seiner Position als Entwicklungsland stehen bleibt, ist natürlich ganz im Sinne der Hochfinanzakteure. Umso niedriger, wertloser, das Volk – umso geringer ihre Löhne, umso größer der Umsatz. So versucht man auch Europa zu unterjochen, zu zersetzen durch Masseneinwanderung aus dem vorderasiatischen, sowie afrikanischen, Erdteil, um auch hier dem Kapital fruchtbares Gut zur Ernte zu bescheren.

Der Ausweg: Europäischer Nationalismus!

Erkämpfen wir die deutsche Volksgemeinschaft, erkämpfen wir den europäischen Völkerbund, erkämpfen wir eine freie Welt der souveränen Völker entgegen der Unterjochung durch Zinskapitalismus und Liberalismus. Wehret den Anfängen, in allen Ländern! Volksgemeinschaften, statt einer grenzenlosen Weltgesellschaft!





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