20.09.2008 - Demonstration - Zwickau
Thema:
:: Regionalwirtschaft statt Globalisierung!
Veranstalter:
:: NPD Zwickau
Treffpunkt:
:: 14:00 Uhr / Hauptbahnhof
Infos:
:: Tel.: 0375/4719005
:: E-Mail: vorsitzender@npd-zwickau.de
:: Internet: http://www.npd-zwickau.de/blog/
Aufruf:
Stellt Euch mal vor, Eure erarbeiteten und vom BRD-System abgezwackten Finanzmittel würden nicht für Zinsen an Geldverleiher (ca. 80 Milliarden jährlich), zur Finanzierung des EU-Molochs (ca. 60 Milliarden jährlich), Auslandseinsätze der Bundeswehr (auch Hunderte von Millionen), die Einwanderer, die Abgeordnetendiäten, sinnlose und riskante Spekulationsgeschäfte - die weitere Verluste in Milliardenhöhe brachten - usw. gehen, sondern in den Regionen bleiben und zur Stärkung der dortigen Strukturen eingesetzt. Was könnte damit nicht alles angefangen werden?
Den Müttern könnte man ein Muttergehalt zahlen (sagen wir mal 1.000 € monatlich) und für jedes Kind 500 € im Monat – dies wäre für Millionen deutsche Eltern möglich – man vergleiche nur die oben aufgeführten Zahlen, um die Finanzierung zu verstehen. Arbeitsplätze würden frei, da Frauen es sich dann leisten könnten zuhause zu bleiben und die Geburtenrate würde steigen…
Die bis dato finanzschwachen Kommunen könnten richtige Arbeitsplätze schaffen, statt Ein-Euro-Jobber beschäftigen zu müssen oder gar aufgrund der Strukturschwäche Entlassungen vorzunehmen.
Mittelständische Unternehmen würden aus der Kreditfalle befreit – da in Folge des Verbleibens erwirtschafteter Mittel in der Region die Kaufkraft steigt und mehr Angebote angenommen werden können.
Arbeitsplätze würden künftig nicht mehr in Billiglohnländer verlagert werden - da der Abgabendruck von oben nachläßt.
Gebietsreformen wären nicht mehr nötig, da in starken Regionen genügend Wohlstand für alle zu verzeichnen wäre – gäbe es da nicht ein noch zu überwindendes Problem: das herrschende System!
Auswirkungen von Fehlern ausbügeln zu wollen genügt nicht!
Wir stellen die Systemfrage und bieten realisierbare Alternativen!Wer zahlt eigentlich bei der seit August in Kraft getretenen Kreisgebietsreform die Kosten für die nach und nach erfolgende Umstellung von Dokumenten, Kennzeichen, Beschilderungen etc.?
Na richtig – wie immer – der Bürger, da ja aufgrund der Vorschriften über ausgeglichene Haushalte wieder mal zur Kasse gebeten wird – und dies sogar ohne Vorteile davon zu haben… Höchstens längere Wege zu Behörden, einen Haufen Rennerei wegen Umstellungen von Papieren, KfZ-Kennzeichen… und dazu noch bissel Verwirrung bzgl. der Zuständigkeiten. Brauchen wir das wirklich? NEIN!
Wir brauchen starke Regionen in denen es sich lohnt zu wohnen!
Und genau aus diesem Grund gehen wir am 20.09.2008 auf die Straße – schließt Euch an – ab 14 Uhr am Hauptbahnhof Zwickau!
Kommunale Selbstbestimmung statt Bevormundung!





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