Abtreibung ist Mord! Solidarität mit EuroProLife!
Veröffentlicht am 29. August 2008
Für den 4. Oktober 2008 hat die überkonfessionelle Lebensschutzorganisation „EuroProLife“ einen Gebetszug durch die Münchner Innenstadt angekündigt, um auf den alltäglichen Abtreibungswahnsinn in der Bundesrepublik mahnend hinzuweisen. Unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ wollen sie um 16 Uhr von der Münchner Freiheit zum Marienplatz vor das Rathaus ziehen. Unterdessen beschäftigen sich im Weltnetz bereits linksextreme Menschenfeinde mit der Abtreibungsproblematik und sehen in der Massentötung von ungeborenem Leben ein „Selbstbestimmungsrecht der Frauen“. Eine grauenvolle Tatsache ist es jedoch, daß jeden Tag ungefähr 1000 Kinder in der Bundesrepublik abgetrieben werden – 1000 Kinder, denen man die Chance auf ein Leben bereits im Mutterleib nimmt. Eine erschreckende Zahl, da dies einmal mehr zur negativen demografischen Entwicklung in unserem Land beiträgt. Währendessen läßt sich seit Jahren die Gebärfreudigkeit gerade ausländischer Familien feststellen. Nichtdeutscher Nachwuchs welcher – gefördert durch das herrschende System – in manchen Alterskategorien bereits den Löwenanteil bildet. In Zeiten zunehmender Homosexualisierung und Familienfeindlichkeit von Seiten der etablierten Politik steht damit unserem Land insgesamt eine katastrophale Zukunft bevor. Abtreibung ist durch fast nichts zu rechtfertigen, denn Familien sind die Keimzelle des Volkes aus der Kinder hervorgehen, die eines Tages unser Werk für ihre Nachkommen weiterführen und entwickeln sollen. Ein souveräner Staat muß daher dem Schwangerschaftsabbruch einen deutlichen Riegel vorschieben und insbesondere wirtschaftliche Absicherung bieten. Auch ein ungeborenes Kind hat ein Recht auf Leben und so ist unserer Ansicht nach eine Abtreibung nur in Fällen von Vergewaltigung oder gesundheitlicher Gefährdung für Mutter oder Kind zu rechtfertigen. Eine familienfreundliche Politik hat dafür Sorge zu tragen, daß jeder Deutsche eine Familie gründen kann und insbesondere nicht aus wirtschaftlichen Gründen eine Abtreibung in Erwägung ziehen muß. Familiengründung und Erziehung sind eine nicht zu unterschätzende Leistung für die wir die Einführung eines angemessenen Familiengeldes bzw. Müttergehalts fordern. Diese Investition wirkt sich auf lange Sicht entlastend für kommende Generationen aus, denn schon 2025 ist damit zu rechnen, daß ein berufstätiger Deutscher für einen Rentner aufkommen muß.
Wir als nationale Opposition engagieren uns seit Jahren für den Erhalt und Zuwachs einheimischer Familien. Dazu gehört auch der Protest gegen den „ganz normalen“ Abtreibungswahnsinn. Es ist unsere Aufgabe, am 4. Oktober zusammen mit allen lebensbefürwortenden Münchnern auf die Straße zu gehen und unser Anliegen entschlossen in die Öffentlichkeit zu tragen.





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