Spontandemonstration gegen Ausländergewalt in Suhl

Veröffentlicht am 25. August 2008

In der Nacht vom 23.08.2008 auf den 24.08.2008 ereignete sich in Zella-Mehlis eine Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Albanischen Jugendlichen. Im Zuge dieser wurde das hohe Gewaltmaß der Migranten deutlich, indem sie Ihre Opfer auf brutalste Art mit Hammer und Messern traktierten. Eines der Opfer wurde schwer am Ohr verletzt und später mit 30 Stichen genäht. Ein anderer erlitt durch gezielte Schläge auf den Kopf mehrere Platzwunden. Als die betroffenen Personen zur ärztlichen Versorgung die Notaufnahme betraten, dauerte es nur wenige Minuten bis ein erneuter Übergriff im SRH-Klinikum Suhl stattfand. Als die Polizei eintraf waren die Täter allerdings bereits geflüchtet.

Die Probleme sind offensichtlich:
Es bilden sich Parallelgesellschaften, hier werden Gesetze umgangen oder gar nicht erst anerkannt. Die gescheiterte Multikulti-Gesellschaft ist längst nicht mehr auf die alten Bundesländer und dessen Großstädte zu beschränken.

Immer häufiger dringen diese Probleme auch nach Südthüringen durch. Bereits am 16.01.2007 sorgte ein ähnlicher Fall für Aufmerksamkeit, hier wurden 3 Personen von Ausländern niedergestochen. Wir sehen diese Art von Zusammenleben nicht als gelungene Integration. Und gewiss ist dies auch keine Form von kultureller Bereicherung, wie sie uns so gerne von den Medien suggeriert wird. Dies sind miserable Zustände und bedürfen einer Lösung.

Aus diesem Grund riefen freie und parteigebundene Aktionsgruppen am Sonntag den 24.08.08 zu einer spontanen Demonstration in Suhl auf. Mehr als 130 Menschen zog es auf die Strasse um ein Zeichen gegen multikulturelle Gewalt und Ausländerkriminalität zu setzen.





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