Rückblick Nationalfeier 2008 in der Schweiz

Veröffentlicht am 15. August 2008

Am heutigen Sonntag, 3. August 2008, haben über 320 Nationalisten an einer von der PNOS organisierten Nationalfeier auf der Gründungsstätte der Schweiz – dem Rütli – teilgenommen. Die PNOS reagierte damit bereits zum zweiten Mal in Folge auf die repressive Wegweisungspolitik des Establishments, das den nationalen Kräften die Teilnahme an der 1. August-Feier auf dem Rütli durch den Einsatz von Millionen von Steuergeldern verhinderte. Die Feier dauerte rund eine halbe Stunde und beinhaltete drei Reden (zwei in Deutsch, eine in Französisch).

Die Feier begann mit einem dreifachen Harus – ausgesprochen vom Vorsitzenden der PNOS Langenthal, Dominic Lüthard. Lüthard eröffnete die Feier und kündete die Redner an. Darauf folgte Markus Martig, Vorsitzender der Sektion Emmental. Martig ging in seiner Rede auf den meuchelmörderischen Erheischungsjournalismus in der Schweiz ein. In einem zweiten Teil machte Martig darauf aufmerksam, dass auch heute – über 700 Jahre nach dem Rütlischwur – an allen Ecken und Enden Gefahren auf die Schweiz lauern. Martig ortete die grösste Gefahr für die Schweiz in der Unterwerfung der Schweizer Politik unter die Interessen der Wirtschaft und des Internationalismus.

Nach Martig folgte ein französischer Beitrag von Philippe Brennenstuhl. Brennenstuhl ging wortgewaltig zum Angriff über und rief den anwesenden Nationalisten in Erinnerung, es sei an ihnen, die Flamme des Widerstandes an diesem heiligen Ort (wieder) zu entzünden. Auch mit den Hofhistorikern, die zwar den Mythos Schweiz entkräften wollten, aber Tag für Tag die Gülle ihrer Ersatzreligionen Materialismus, Internationalismus, Immigration und Konsum auf die Köpfe unseres Volkes niederprasseln liessen, ging er hart ins Gericht. Brennenstuhl schloss mit dem Appell, den Maulkorbparagraphen 261bis alleine schon aus moralischen Gründen zu verwerfen.

Die PNOS wertete den Anlass als vollen Erfolg. Es gab weder Komplikationen noch böse Überraschungen. Selbstverständlich blieb auch die grossspurig angekündigte Gegendemonstration einiger Spitzelbrüder aus dem antifaschistischen Umfeld aus.

Wir danken allen anwesenden Nationalisten für ihr Kommen und für ihren Einsatz und freuen uns bereits jetzt, auch im Jahre 2009 den Oberen unseren Widerstand entgegenzusetzen. Wir werden nie einknicken!





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