,,Ein Blickfang“ diese ,,niedliche Truppe“ – Medien feiern die absolute Überfremdung
Veröffentlicht am 15. August 2008
Lediglich sechs von 130 Erstklässlern seien deutscher Abstammung, dies gibt der Schulleiter der Dortmunder Albrecht-Brinkmann-Grundschule gegenüber der bild-Zeitung zu. Ein Grund zum Trübsal blasen? Auf keinen Fall! ,,Wir sind doch sowieso alle gleich“ weiß eine junge Ausländerin gegenüber den Medien zu berichten, aber es sei schon toll, dass sie mit so vielen verschiedenen Nationen auf eine Schule gehen könne.
Diese Meldung kommt weder aus Duisburg-Marxloh, auch nicht aus Köln-Chorweiler, und überraschenderweise auch nicht aus Berlin – traurigerweise handelt es sich um die Ruhrgebietsstadt Dortmund. Die Nordstadt, ein für Deutsche kaum begehbarer Stadtteil, ist seit jeher bekannt für derartige Zustände, bereits in der Vergangenheit berichteten Dortmunder Nationalisten darüber. [Siehe hier]
Aber auch andere Städte, besonders im westfälischen Ruhrgebiet, leiden unter dieser enormen Überfremdung. Multikultur bedeutet hier schon lange nicht mehr ,,Zusammenleben“, sondern ,,Vereinnahmung“. Denn zu einem Zusammenleben gehören immer ausländische, und inländische, Menschen. Diese Situation ist vielerorts schon lange überstanden, glücklicherweise könnte man meinen, verfolgt man die Medienberichte.
So sieht die bild-Zeitung eine deutsche Schule ohne deutschen Schüler wohl als kleinen Erfolg, auf der großen Reise bis zur Zerstörung und Entrechtung Deutschlands. Denn für die bild-Zeitung ist die Dortmunder Klasse aus der Nordstadt ,,niedlich“ und ein ,,Blickfang“ zugleich. Ob es sich hierbei um bloße Umerziehung handelt, oder die Reporter auf derartige Aussagen hin getrimmt werden, ist schleierhaft. Mag es mittlerweile normal sein, dass der Deutsche konsequent antideutsch ausgerichtet ist, so ist eine derartige Euphorie für den eigenen Tod doch ein erneuter Fortschritt auf dem Gleis ins Nirdgendwo.
Insbesondere frage ich mich: In wie fern ist eine Schule mit Hunderten Nationen ,,anders“ als eine rein deutsche Lehranstalt? ,,Wir sind doch sowieso alle gleich“ hieß es ja aus dem Munde des kleinen Mädchens. Weshalb macht es also einen Unterschied, welchen Stammbaum die vielen Mitschüler haben? Anscheinend gibt es dort halt doch diese Eigenarten, die den einen, vom anderen, unterscheiden. Dass man einerseits die Unterschiede aufzählt und bejubelt, sie andererseits allerdings wieder dementiert, und bei der kleinsten Kritik die Rassismus-Keule auspackt und umher schleudert, verwundert nicht.
Multikultur ist ein Zustand, der niemals erreicht werden kann. Er ist ein Idotie-Begriff der westlichen Politik zur Verschleierung der eigenen volkszersetzenden Politik. Nur die Überfremdung und Grenzabschaffung sichert der Politik bzw. der Wirtschaft ihren Nachwuchs. Willenloses Arbeitsvieh, wehrlos dank Zersetzung.
Wie bereits Experten feststellten wird Deutschland ca. im Jahre 2025-2030 nicht mehr mehrheitlich deutsch sein. Bislang gibt es in Deutschland einen Ausländeranteil von geschätzten 30-35%. Die Zersetzung hat also nicht begonnen, sondern sie endet bald.
Quelle: bild-Zeitung ,,Ruhrgebiet” vom 13. August / Ausgabe 189/33 Seite 5





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