Leipzig: Hoch die nationale Solidarität!
Veröffentlicht am 25. Juli 2008
Seit jeher ist Solidarität eine starke Waffe im gemeinschaftlichen Zusammenleben der Menschen. Sie sorgt dafür, dass die Gemeinschaft in Zeiten der Not und Gefahr zusammenhält. Im Geiste der heutigen Zeit ist Solidarität für uns als deutsche Freiheitsbewegung unverzichtbar, dieses Regime versucht mittels Repressionen und Willkür Mitstreiter aus unseren Reihen zu reißen, sie zu verunsichern und sie sollen das Gefühl bekommen alleine dazustehen.
Von daher ist es die Aufgabe eines jeden nationalen Aktivisten, wann immer es möglich ist Zusammenhalt zu zeigen und den Kameraden welche vor die BRD Gerichte gezerrt werden Halt und Unterstützung geben. Dabei ist es nicht wichtig und auch nicht notwendig Unsummen an Geld zu spenden oder dergleichen. Viel wichtiger als der materielle Wert ist oftmals ein aufmunterndes Wort, eine Geste oder einfach das „Da sein!“.
Und so wird es dieses System auch niemals erleben das wir unsere Kameraden allein lassen, weder vor ihren Gerichten noch in ihren Kerkern.
Keiner von uns ist jemals allein!
Denn nur wer weiß das es sicher in der Gemeinschaft integriert ist, wer weiß das da Menschen sind die zu ihm halten egal was kommt, nur der kann auch die Kraft haben und allen Schikanen und all den Gesinnungsterror der Demokraten zu überstehen.
In diesem Wissen begleiteten auch viele Mitstreiter aus Leipzig einen bekannten Aktivisten am Donnerstag den 17. Juli zum Leipziger Amtsgericht. Der Vorwurf gegen ihn lautete Beleidigung einer Antifaschistin.
Der Gerichtssaal war voll besetzt mit den Freunden und Kameraden des unschuldig Angeklagten.
Die Richterin ließ von Anfang an keinen Zweifel aufkommen auf welcher Seite sie stand, auch als die Vorwürfe schnell völlig haltlos wurden und die Klägerin zugab den Angeklagten nur zu kennen weil er ihre Aussage nach „eine Größe in der Leipziger Naziszene“ sei.
Und dennoch gelang es nicht unseren Kameraden zu verunsichern, aufrecht saß er in der Mitte seiner Gemeinschaft. Dies schien der Richterin sehr zu missfallen und so sehr sie sich auch bemühte „erdrückende“ Beweise für eine Verurteilung zu finden, man hatte fast den Eindruck sie legte den Zeugen ihre Aussage förmlich in den Mund, wurde die Urteilsverkündung vertagt.
Und auch draußen vor dem Gerichtsgebäude sollte sich die nationale Solidarität noch einmal bewähren. Denn etwa 40 bis 50 linksradikale Schläger hatten sich versammelt und griffen sofort ohne Grund oder Vorwarnung die Freunde des Angeklagten an. Steine und Flaschen wurden geworfen und die tapferen Krieger der Antifa fuchtelten wild gestikulierend mit Eisenstangen und Holzknüppeln herum.
Da die Anwesenden Polizeibeamten mit der Situation sichtlich überfordert waren und es ihnen nicht gelang die gefahrlose Heimreise und körperliche Unversehrtheit unserer Kameraden zu sichern, nahmen diese ihr Recht auf Selbstschutz und Kameradenhilfe war.
Mehrmals konnten die Angriffe des zahlenmäßig weit überlegenen roten Schlägermobs zurückgeschlagen werden.
Eindrucksvoll konnten die anwesenden Passanten sehen wer die Gewalt auf Leipzigs Straßen säht. Auch wenn die staatlich finanzierten Chaoten versuchten die nationalen Sozialisten öffentlich in Misskredit zu bringen so ließen sich die volkstreuen jungen Deutschen jedoch nicht auf eine Massenschlägerei mit den Roten ein. Sie stellten einzig und allein sicher das immer gebührender Abstand zu ihnen gehalten wurde. Mit dem Erscheinen weiterer Polizeikräfte verschwanden die feigen linken Gewalttäter dann allerdings so schnell wie sie gekommen waren.
Der gestrige Tag hat einmal mehr gezeigt, dass die Solidarität und der Zusammenhalt zwischen jungen nationalen Deutschen in Leipzig ungebrochen ist. Wo immer ein Kamerad oder ein Freund in Not ist, ob vor dem Gericht, auf der Straße oder im privaten, er ist niemals allein. Denn er hat das Wissen das er Teil einer starken Gemeinschaft ist.
Hoch die nationale Solidarität!





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