Haltern: Lächerlicher Versuch einer Demonstration

Veröffentlicht am 21. Juli 2008

„Links ist da wo keine Heimat ist !“ „Deutsche Täter sind keine Opfer !“ so und ähnlich warben antifaschistische Kleinstgruppen für ihre „Veranstaltung” am 20. Juli 08 in Haltern. Thematisch sollte mit dieser Veranstaltung auf das jährlich stattfindende “Schlesiertreffen” am halterner Annaberg hingewiesen werden.

Die Geschichte Deutschlands ist eine grausige. Allen voran die Vertreibung, der Mord, die Folterungen deutscher Frauen und Männer in deutschen Grenzgebieten. Wer lauscht heute noch den Erzählungen unserer Ahnen? Wer trauert um die gefallenen Helden der deutschen Zivilbevölkerung? Wer trauert um jene tapferen Menschen welche auch in größter Not niemals ihre Ideale verrieten? Doch es ist die Erinnerung, die Menschen wie unsere Großmütter und Väter prägt. Nun wollen Chaoten und Antimenschen ihnen dieses, womöglich letzte Stück Erinnerung zerstören indem sie, wie sie heute großspurig um 19.26 Uhr auf der Website der Antifa Haltern, ankündigten dieses Treffen im nächsten Jahr durch “politischen Druck” verhindern. Wir fragen uns wie dieser politische Druck aussehen wird.

Vielleicht wird es selbiger politischer Druck, wie wir ihn vor Monaten von ihren ausländischen Freunden in München erleben durften.

Zurück zur Veranstaltung in Haltern. Die Antifaschisten sprechen von 60 Teilnehmern. Nehmen wir also an, es waren ihre mackerhaft erwähnten 60 Genossen. Von einem Erfolg ist hier sicherlich nicht zu sprechen. Mensch muss dazu erwähnen, dass die Moblisierung für diese Veranstaltung seit dem 11.07.2008 läuft. Es wurden Flugblätter verteilt und Aufrufe in Internetforen gepostet. Interesse scheint an antifaschistischer Oberflächenpolitik -zumindest in Haltern und Umgebung- nicht vorhanden zu sein.

Weiter berichten sie von kaum spürbarem nationalem Widerstand. Zugegeben, wir hielten es für sinnvoller nicht ständig GEGEN etwas zu sein wie die Freunde Linksbolschewistischer sowie anarchistischer Scheinpolitik sondern lieber neue Freunde zu gewinnen. So zogen rund ein dutzend nationale Aktivisten zur Umgebung des Annabergs um dort konsequente Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn gerade diese Menschen wussten nichts von den Beweggründen der antifaschistischen Jugendgruppen die in Halterns Innenstadt fast zeitgleich aufmarschierten. In netter Umgebung und dem ein oder anderen Getränk entwickelten sich tolle Gespräche. Über früher, über Heute, über Morgen! Nachdem Mensch sich nun ein Bild von der nationalen Opposition machte, waren oftmals auch vom System aufgestellte Schranken, kein Problem mehr. Wir nahmen uns also die, im Flyer propagierte Aussage, “Keine Party ohne Uns” zu Herzen und besuchten die Menschen, die uns -nicht nur von Vertreibung- viele spannende Geschichten erzählen konnten.

Nun, nach der antifaschistischen Veranstaltung in Haltern wollten ca. 30 Krawalltouristen weiter nach Marl. Schon im Vorfeld wurden Kameraden informiert um den nationalen und sozialen Selbstschutz zu organisieren. Es ging der nationalen Opposition also eben gerade nicht darum Antifaschisten zu bedrohen. Vielmehr wollten wir uns selbst vor den Gewaltakten testosteron-gesteuerter Macker und ihrem Anhang schützen. Eine notwendige Maßnahme wie die letzten Monate uns zeigten. Nachdem nun mehrere Antifagruppen aus dem Ruhrgebiet nach Marl gereist waren begleitete man die mickrige “Demonstration” mit Autos aus sicherer Entfernung, postierte Späher um evtl. Angriffe möglichst schnell und effektiv abwehren zu können. Inhaltlich sahen wir uns nicht gezwungen auf antifaschistische Positionen einzugehen. Sie stellten sich ganz ohne unser zutun ins Abseits jeglicher politischen Analyse. Es wehte eine Israelfahne über einem Mob aggressiver Strassenrowdys, welcher lautstark mit Parolen wie “Alerta, alerta antifascista” über die Brassertstrasse zog. Toller Auftritt wie uns später von Anwohnern nahegelegt wurde. Gerade die Anwohner erstarrten vor Angst, als sie mitten beim Sonntagsspaziergang zur Eisdiele der Horde fehlgeleiteter Chaoten Aug in Aug gegenüberstanden. Unsere Flugblätter fanden durch diesen Umstand
augenscheinlich noch besser den Weg zu der Anwohnerschar, welche sich schnell um uns herum gebildet hatte als klar war, dort stehen die Gegenspieler!
Es liegt auf der Hand, dass es die Pflicht eines jeden Bürgers ist, dieser oder ähnlicher Antideutschen Propaganda zum Wohle aller entschlossen entgegenzutreten!
Nicht nur, um ein Zeichen gegen die Ignoranz gewaltbereiter Antifaschisten zu setzen, sondern vor allem, um in diesem Fall den Toten und den Vertriebenen zu Gedenken und die Erinnerung aufrecht zu erhalten, warum diese auf so schreckliche und unmenschliche Art und Weise ihr Leben lassen mussten.

Auch jetzt rufen wir zu extremer Vorsicht in und rund um Marl auf, der politische Feind scheint sich zur Zeit mit einigen wenigen GenossInnen rund um das Jugendzentrum “HoT Hagenbusch” zu versammeln. Jenem Jugendzentrum welches schon seit Monaten immer wieder Schlagzeilen mit antifaschistischen Gewaltangriffen auf Nationalisten macht.


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