Das Aussterben und die Überfremdung unseres Volkes schreitet überraschend schnell voran
Veröffentlicht am 15. Juli 2008
Wie vor kurzem veröffentlicht, leben derzeit in Berlin über 860.000 Menschen nicht deutscher Herkunft. Jedoch fällt der offizielle statistische Wert geringer aus, da 42 Prozent einen deutschen Pass besitzen. Das bedeutet in der Realität, dass bereits heute jeder vierte Einwohner Berlins ein Ausländer ist. Gravierender sieht jedoch die Zukunft unserer Stadt und unseres Landes aus. Derzeit stammt jedes zweite Kind in Berlin von Ausländern ab.
Wenn man sich diese tendenzielle Entwicklung betrachtet, erahnt man die Dimension der Überfremdung, welche auf unser Volk zukommt. Daß diese Massen selbst mit der so hoch gepriesenen multikulturellen, geschweige denn einer Integrations-Politik nicht zu meistern sind, dürfte klar sein. Es bilden sich immer mehr ausländische Microkosmen in unserer Stadt. Eine Stadt, die dem Deutschen im Laufe der Zeit immer fremder zu werden scheint. In dem Anspruch, eine moderne Weltmetropole darstellen zu wollen, gilt es als selbstverständlich, entfremdet zu werden. Es bilden sich immer größere ausländisch dominierte Gettos in unserer Stadt, als Gegenpol gibt es noch die dekadenten Heilewelts-Vororte, in welche sich jene Herrschaften zurückziehen, welchen wir dieses Dilemma verdanken. Sie selbst wollen bei aller öffentlichen Gutheißung wohl selbst nicht in dieser von ihr verursachten Gesellschaft leben, geschweige denn dort ihre wenigen Kinder aufwachsen lassen.
Deutsche Kinder, die in diesen Bezirken bald der ganzen Stadt hinterlassen werden, integrieren sich in dem ihnen vorgelebten ausländischen subkulturellen Lebensstil. Sie verlernen ihre Sprache, Kultur und Art, sie wirken und leben wie ausländische Kinder.
Unser Volk kann doch seinen Genozid nicht übersehen, also wieso reagiert es nicht und führt seinen notwendigen Überlebenskampf? Will es dieses Leben? Nein, es will es nicht, wie immer wieder durch Umfragen belegt wird. Es wehrt sich nur nicht, da es entweder nicht daran glaubt, in dieser Musterdemokratie etwas bewirken zu können, oder befürchtet, mit der Nazikeule bekämpft und gesellschaftlich ausgeschlossen zu werden. Kein Wunder, wenn Staat und Medien alltäglich gegen alles Deutsche hetzen.
Wir müssen uns bewusst werden, daß wir bereits heute in einer ernsten Zeit leben. Uns läuft die Zeit im Kampf gegen unseren Untergang und das Aussterben unseres Volkes davon. Deutscher, wehre Dich gegen diese Zustände. Kämpfe für Dein Land und Volk.
Schließe Dich dem Nationalen Widerstand in Deiner Region an!
Wer kämpft, kann verlieren,
wer nicht kämpft, hat schon verloren!
Es sind 3 Kommentare vorhanden:
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Was nützt es unserem Volk (und uns) wenn wir gegen Multikulti usw. auf die Straßen gehen, aber unsere “Aktivisten” keine Kinder haben wollen? Wir tragen zum Aussterben bei. Vorrangig zählt in meinen Augen der biologische Widerstand - so blöd es klingt.
@Heinrich:
Leider wird uns der biologische Widerstand nicht sehr helfen wenn man bedenkt, dass wenn man jetzt ein Kind zur Welt bringt, es auch erstmal erzogen und gelehrt werden muss. Dies beansprucht viel Zeit, und diese Zeit haben wir leider nicht wie du aus dieser Nachricht entnehmen kannst. Natürlich müssen wir für Nachwuchs sorgen. Nachwuchs ist das A und O zum erhalt der eigenen Art. Wir dürfen die Wende nicht als fernes Ziel betrachten, sondern als Gegenwärtiges. Die Wende muss jetzt und nicht in Jahren erst geschehen. Wir müssen jeden Tag bereit sein alles zu geben. Privates ist da nun mal zweitrangig. Oder willst du deinen “biologischen Widerstand” in ein paar Jahren auf die Frage, warum er denn von Migranten verfolg und unterdrückt wird antworten:”Weil man selbst keine Lust hatte und Saufen gehen musste!”?
@Gladbecker
Im Sinne richtig, allerdings:
Wir können nur etwas grundlegend verändern, indem wir kommende Generationen nach unserem Weltbild erziehen. Sprich eine langfristige Wende wird erst eintreten, wenn der Staat zusammenbricht, oder durch andere Umwege, eine national und sozialistische Politik möglich wird. Wie das möglich sein wird, das steht in den Sternen.
Allerdings benötigt es dann eine Erziehung und eine neue Wertevorstellung zur Erziehung einer neuen Generation, sprich es wird mehrere Jahrzehnte dauern, bis ein gewisses Leitbild einsetzt.
Ob eigene Kinder in der jetzigen Situation helfen, ist also fraglich. Ich rate zumindest jedem jungen Nationalisten ab, dies gut zu überdenken, und die Familienplanung auf später zu verschieben, und zuerst den aktiven Kampf zu führen. Natürlich sollte und muss jeder Nationalist eine Familie aufbauen, was ich sagen möchte: Der Zeitpunkt muss gut überdacht sein.
Wenn ich mit 20 Kinder zeuge, dann verabschiede ich mich vom aktiven Widerstand. Tue ich das nicht, gefährde ich die Erziehung meines Kindes. Gefährde ich die Erziehung meines Kindes, so wird auch mein Kind nicht anders aufwachsen und leben, als jene die wir derzeit kritisieren. Ein Vater im Gefängnis, die Mutter in finanziellen Nöten, das alles wird nicht das richtige Umfeld sein.
Kinder sind wichtig, und DER Zukunftsfaktor, auf den all unsere Ziele aufbauen. Allerdings bewirkt der falsche Zeitpunkt, die falsche Erziehung, das genaue Gegenteil dessen. Nur ein Kind zu zeugen reicht nunmal nicht.