Altenburger Land:Widerstand geht alle an! - Egal ob Braunschweig oder Altenburg!
Veröffentlicht am 15. Juli 2008
Der Widerstand gegen die –inzwischen längst auf dem Feld blühende- genetisch manipulierte Maissorte MON 810 des US Konzerns Monsanto, welches von der Schmöllner Agrarprodukte GmbH zur Gewinnmaximierung eingesetzt wird, ist bereits wieder abgeflaut!
Die Parteien haben durch ihren typischen Populismus zur Täuschung der Menschen im Wahlkreis längst wieder eingestellt bzw. auf „Sparflamme“ geschalten und der Imker Lutz Landgraf, welcher an sich als Zugpferd einer Kampagne gegen diese Natur-, Tier- und auch Menschenzerstörung hätte durchaus breiten Widerstand etablieren können kämpft einen einsamen Kampf im Forum des ABG-Net gegen belehrungsresistente Diskussionspartner…
Wir, die wir als nationale und sozialistische Menschen durch den politischen Wahnsinn der etablierten Parteibonzen von Anfang als „Ausgestoßene“ betrachtet wurden und beim Widerstand nicht aktiv uns beteiligen sollten, sehen die Notwendigkeit des Kampfes gegen diese schleichende Etablierung solcher Vergiftungen nach wie vor als immens wichtig an!
Deshalb werden wir am 18. Juli, parallel zu einer von Imkerverbänden und Umweltschützern organisierten Demonstration vor dem Büro des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig einen Aktionstag im Altenburger Land durchführen!
Trotzdem wir alle keine Fachleute auf dem Gebiet sind, sehen wir uns moralisch wie auch gesellschaftlich in der Pflicht gegen diese Gefahr aktiv zu werden und weitere Menschen aufzurütteln!
Da wir –schon alleine durch unsere politischen Aktivitäten und die Beobachtungen der Politik im großen wie im kleinen- wissen, dass die Politik nicht eingreifen will und nicht wird und man nur durch gesellschaftlichen Druck etwas erreichen kann in dieser Sache, ist unser Erklärtes Ziel die Schmöllner Agrarprodukte GmbH selbst!
Deshalb werden wir an dem Tag eine intensive Flugblattverteilung durchführen.
Diese soll auf jeden Fall das öffentliche Interesse auf die Firma lenken und das natürlich mit einem ganz deutlich NEGATIVEN TENOR! Deshalb wird hier und allgemein bei Aktionen Kreativität und Einfallsreichtum gefragt sein!
Danach KANN jeder der Interesse hat, sich einmal direkt am Feld ein Bild über die „Sicherheitsabstände“ zwischen Genmais und natürlichem Mais machen! Informationen wo sich das Feld befindet, wird man bei den Aktivisten die die Flugblätter verteilen erhalten!
Weg & Positionsbeschreibung zum Feld wird auf Nachfrage gerne weitergereicht.
Dies soll ausdrücklich KEINE Demonstration werden, sondern wir wollen uns JEDER für SICH dort einen Überblick verschaffen …!!!
Wer also Stellung gegen die „kapitalistische Logik“ und den Zwang zur Gewinnmaximierung, welche ja den Einsatz dieser giftigen Maissorte begründet, beziehen will, ist ausdrücklich aufgerufen dies zu tun!
In diesem Sinne:
Widerstand geht alle an!
Weitere Infos können über die bekannten Aktivisten oder unsere Kontaktmöglichkeiten erfragt werden!






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