Schwer erträgliche Schwulen- und Lesbenpropaganda

Veröffentlicht am 15. Juli 2008

München: Das wahre Motto des diesjährigen sogenannten „Christopher Street-Days” lautet nicht „Brücken bauen - zu jedem Ufer”, wie die Veranstalter der Öffentlichkeit auf großen, regenbobenfarbenen Postern suggerieren, sondern „Hier wird diskriminiert” - der Leitspruch einer Kampagne, mit der ausgerechnet die „Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen” der Stadt München seit einigen Wochen für „Ausgrenzung” sensibilisieren möchte. Denn: diskriminiert, ausgegrenzt und diffamiert werden nach Auffassung der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in der rot-grünen bayerischen Landeshauptstadt in erster Linie diejenigen, die ausufernde Schwulen-Propaganda, multikulturelle „Integrations”-Exzesse und die millionenschwere Förderung aller erdenklichen Minderheiten nicht wollen. Davon konnten sich am gestrigen Samstag rund 20 Gegendemonstranten überzeugen, die auf Plakaten unter anderem „Gegen Zwangshomosexualisierung” demonstrierten und ohne Rechtsgrundlage von privaten Security-Mitarbeitern vorübergehend festgenommen wurden. BIA-Stadtrat Karl Richter erklärte dazu:

„Es ist doch eine geradezu perverse Begriffsverwirrung, wenn sich Schwule und Lesben ausgerechnet in München immer noch mit unerträglicher Larmoyanz als Diskriminierungsopfer hinstellen - in München, wo ein ‚rosa‘ Verteter im Stadtrat sitzt und SPD-Oberbürgermeister Ude keine Gelegenheit ausläßt, seine Verbundenheit mit der Schwulen- und Lesbenszene zu dokumentieren. Ausgegrenzt werden in München dagegen bekennende Inländer und Vertreter der normalgebliebenen, nichtschwulen Rest-Bevölkerung, und das auf allen Ebenen und mit allen Mitteln.”

Der Münchner Oberbürgermeister, der auch dieses Jahr wieder demonstrativ die Schirmherrschaft über den „Christopher-Street-Day” übernommen hatte, rühmte in seiner Rede zur „Abschlußkundgebung” der Schwulenveranstaltung unter anderem den Umstand, daß es bei der Münchner Polizei gegenwärtig rund 80 schwule und lesbische Beamte gebe.

Der stumme Protest auf dem Marienplatz, der von Vertretern des freien Widerstandes ebenso wie der Bürgerinitiative Ausländerstopp getragen wurde, richtete sich auch gegen die schwer erträgliche Schwulen- und Lesben-Protegierung durch Münchner Stadtpolitiker. An der Aktion beteiligten sich u.a. Philipp Hasselbach, ein Sprecher der Freien Nationalisten München, und Norman Bordin, stellvertretender Münchner NPD-Kreisvorsitzender. Beide werteten die Aktion als Erfolg für das „nichtschwule München”, das die ausufernde Förderung der Schwulen- und Lesbenszene mit städtischen Mitteln für einen „beispiellosen Skandal hält, während für Alleinerziehende und Familien mit Kindern im schicken und ‚weltoffenen‘ München immer weniger Geld da ist. Die wahren Intoleranten heißen heute Ude, Roth und Benker - auch wenn sie noch so demonstrativ einen auf ‚Toleranz‘ machen. Pfui Teufel!”





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