Leipzig: Sexualstraftäter wegsperren!
Veröffentlicht am 23. Juni 2008
19. Juni 2008 –Junge Menschen stehen in der Pfeilstraße in Leipzig-Großzschocher, sie tun Kund was Lokalpresse und Polizei bislang verschwiegen. Vor etwas mehr als einer Woche wurde ein 13 Jähriger Junge von einem jungen Mann bedroht, er wurde gezwungen sich komplett nackt auszuziehen und beinahe Vergewaltigt. Nur mit viel Glück konnte sich der Junge losreisen und seinem Peiniger entkommen. Splitternackt rannte der Junge nach Hause, seine Mutter rief sofort die Polizei. Nach etwa 25 Minuten nach dem Anruf hatten sich 5 Personen bei der Familie eingefunden, doch es waren nicht wie man erwarten könnte Beamte der Polizei sondern Freunde des älteren Bruders. Nach dem wieder Minuten vergangen waren, trafen die ersten Polizeibeamten ein. Doch weder auf eine anständige Betreuung des Opfers, noch auf die Verfolgung des bis zum heutigen Tage nicht gefassten Täters richtete sich das Hauptaugenmerk der Polizisten. Ein besonderes Anliegen war es ihnen 2 der zu Hilfe geeilten Jugendlichen auf ihre T-Hemden hin Zuüberprüfen, handelte es sich bei den beiden doch um nationale Aktivisten.
Neugierig blicken Passanten auf die Menge und die Transparente die die Jugendlichen deutlich sichtbar aufgehangen haben. Als der erste Redner zu sprechen beginnt, bleiben immer mehr Menschen außerhalb der Mahnwache stehen, mit Entsetzten müssen sie von den nationalen Sozialisten ihrer Heimatstadt erfahren was hier wenige Meter vor ihrer Haustür passierte. „Es ist unfassbar das so was nicht bekannt gegeben wird. Ich habe selber Kinder die hier immer spielen” schimpft eine junge Mutter und reiht sich in die Menge ein. Ein älteres Ehepaar, sichtbar schockiert, sagt einige Sätze die den Widerstandskämpfern aus der Seele sprechen, dann schütteln sie noch einige Hände von Kundgebungsteilnehmern.
Der zweite Redner macht in seiner Rede deutlich klar, dass die Ursache für solche Verbrechen im System selbst liegt. Dieses predigt schon unseren Kindern in der Schule, die Grenzenlose Selbstverwirklichung und den puren Egoismus auf kosten einer gesunden Gemeinschaft. Statt angemessener Strafen werden Unsummen für nutzlose Therapieversuche ausgegeben. Allein eine „Heilung” der Täter bewirken diese Therapien nicht. Diese Triebgesteuerten Verbrecher können niemals anders, sie folgen einer abnormalen Veranlagung die ihnen ihr Hirn vorgibt. Selbst 100 Therapien müssen daher erfolglos bleiben!
Die einzig angemessene Strafe ist daher eine endgültige Entfernung aus der Volksgemeinschaft.
Die Kundgebung neigt sich dem Ende zu, still, traurig und betroffen gedenken die 90 Teilnehmer in einer Schweigeminute aller Opfer sexueller Gewalt. Von weitem hört man die Genossen der Kommunisten, der Antifa und die Demokraten pfeifen. Sie wollten an diesem Tage gegen die Nazis auf die Straße gehen heißt es in ihren Aufrufen. Sie wollten ein Zeichen gegen Nazis setzen, wahrlich sie haben ein Zeichen gesetzt gegen unser Volk, gegen unsere Zukunft und gegen unsere Kinder. Unter den Teilnehmern der Mahnwache, bei der sich auch Familienangehörige des Opfers befanden, waren viele Bürger und Einwohner von Großzschocher die bislang mit nationaler Politik nichts zu tun hatten. Und diesen Bewohnern von Großzschocher haben Sie ihre wahre Fratze gezeigt, nicht einmal bei unseren Kindern können sie den Hass vergessen den ihnen ihre menschenverachtende Ideologie eintrichtert. Wir instrumentalisieren das Leid der Opfer in keinster Weise, eine gerechte Familienpolitik und die Sicherheit unserer Kinder sind Grundpfeiler der nationalen und sozialistischen Bewegung.






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