17. Juni damals wie heute – Revolution ist notwendig!
Veröffentlicht am 21. Juni 2008
Am 17. Juni 1953 entlud sich der aufgestaute Frust unseres Volkes in einem beispiellosen Aufstand, der mit brutalster Gewalt niedergeschlagen wurde. Der Anfang vom Ende eines Unrecht-Regimes war damit besiegelt. Wäre ein solcher Aufstand die Lösung unserer heutigen Probleme? Was hätten wir dabei zu verlieren?
Freiheit?
Damals wie heute – jeden Versuch, abseits der demokratischen Ideologie nach Alternativen für unser Volk zu suchen, strafen die Machthaber mit Gewalt. Damals mit offener, heute zuerst mit struktureller, später jedoch ebenso offen. Tausende politische Gefangene sitzen heute in den Gefängnissen der Demokraten. Der Eine, weil er das falsche Lied gesungen hat, der Andere weil er in einem wissenschaftlichen Gutachten die falsche Wahrheit nachweisen konnte. Damals wie heute – ein Aufstand ist notwendig.
Selbstbestimmung?
Alle Entscheidungen der Demokraten sind gegen die Lebensinteressen unseres Volkes gerichtet. Ob Euro, kapitalistische Angriffskriege, wirtschaftliche Osterweiterung oder einfach ihre neoliberale Politik – niemals wurde unserem Volk die Gelegenheit gegeben, in Schicksalsfragen einzugreifen. Damit offenbaren sie ihren totalitären Charakter auf den es nur eine passende Antwort geben darf: Aufstand!
Zukunft?
Mit dem hunderttausendfachen Mord an den Ungeborenen, mit der bewussten Zerstörung des traditionellen Zusammenlebens zwischen Mann und Frau und mit einer absolut familienfeindlichen Politik, wie sie es in Deutschland noch nie gegeben hat, sorgen sie dafür, das in Deutschland immer weniger deutsche Kinder geboren werden. Keine Kinder – keine Zukunft. Das Regime hat diesen Zustand bewusst herbeigeführt um unsere Lebenskraft zu schwächen. Was zwei Weltkriege nicht erreichen konnten, erreichen sie nun ohne Anwendung offener Gewalt. Ein Aufstand wird überlebensnotwendig.
Würde?
Mit ihren Almosen kaufen sie sich einen Wohlstandsfrieden, der uns benebeln soll. Der Mensch zählt nur noch als Ausbeutungsobjekt, als Zahl in ihrer Statistik, als „Kundennummer“ beim „Jobcenter“. Unser nationaler Sozialismus stellt die Gemeinschaft über das Individuum und schafft damit die Vorraussetzung für ein von höheren Werten bestimmtes Zusammenleben.
Sie sagen die Würde des Menschen sei unantastbar, stellen es aber straffrei sie zu verletzen. Jeden Tag in diesem System wird die Würde des Menschen mit Füßen getreten. Ein würdevolles Leben ist nur innerhalb einer gesunden, selbstbestimmten und starken Volksgemeinschaft möglich! Revolution ist notwendig – damals wie heute.
Gewinnen kann man nur, was man vorher nicht hatte. Demzufolge können wir in unserem Kampf nur gewinnen!








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