Etablierte Staatsbürgerschaft zu verschenken?

Veröffentlicht am 17. Juni 2008

Eine Type, die mit ihren gutmenschlichen Phrasen mühelos sowohl für Übelkeit wie für Wut sorgt, ist zweifellos Armin Laschet (CDU), Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nordrhein- Westfalen. Dieses Gutmenschlein ist gewiß ein Überzeugungstäter, wenn es darum geht, daß deutsche Volk aufzulösen. Und bedauerlicherweise hat ihm sein Ministeramt die Möglichkeiten eingeräumt, seine Wahnvorstellungen über die veröffentlichte Meinung zu verbreiten.

Obwohl noch gar nicht klar ist, welche Fragen der geplante bundesweite Einbürgerungstest für die potenziellen Neodeutschländer beinhalten soll, sagte Laschet gegenüber „Spiegel Online“ am 14. Juni 2008, was auf gar keinen Fall passieren dürfe: „Es darf keinen Gesinnungstest geben.“

Da fragt man sich natürlich – ganz genau - warum eigentlich nicht? Hat der Staat prinzipiell erst einmal nicht das Recht, vorzugeben, wen er als Bürger haben möchte und wen nicht? Soll es etwa nicht statthaft sein, Muselmanen, die den Koran und die Scharia über jedes weltliche Recht stellen und damit eine Gegengesellschaft installieren wollen, herauszufiltern? Gerade hier geht es ums Eingemachte, denn jeder gläubige Moslem - ungläubige Moslems kann es schließlich gar nicht geben - ist so konditioniert.

Für Armin Laschet scheint dies ohne Bedeutung zu sein. Gegenüber dem Magazin sagte er: „Jede Einbürgerung ist ein Integrationserfolg“. Tatsächlich jede Einbürgerung? Meint Laschet damit auch die Millionen nichtintegrierbaren raum- und kulturfremden Orientalen? Alle Asylbetrüger und fremden Sozialstaatsabsahner? Alle Intensivstraftäter und einfach jeden Idioten, wenn er es nur erst einmal bis hierher geschafft hat? Wer so etwas meint und wirklich umzusetzen gedenkt, der hat die gesellschaftliche Selbstzerstörung ausgelöst.

Daß die vorgenannte Äußerung aber kein Versprecher war, verdeutlichte Laschet gleich anschließend, als er sich zum geplanten Einbürgerungstest wie folgt äußerte: „Der Test darf aber nicht ausstrahlen, daß wir damit Einbürgerung verhindern wollen. Wichtig ist natürlich, daß es kein Gesinnungstest wird. Beim neuen Test wird Wissen abgefragt über Demokratie in Deutschland, Grundrechte und so weiter. Ich finde übrigens, diese Prüfung muß auch Fragen haben zur deutschen Geschichte, zum Holocaust und zur besonderen Verantwortung Deutschlands. Das ist ein Merkmal, das es nur hier gibt.“ Und weiter: „Das Wichtigste ist: Wir brauchen mehr Einbürgerung. Wir müssen die Menschen unbedingt ermutigen, den deutschen Paß zu beantragen.“

Eine nette Wendung: Gesinnung ist für Laschet angeblich nicht wichtig - bis auf die „besondere Verantwortung Deutschlands“ für den Holocaust. Ob das wohl ein Thema für Millionen noch einzubürgernde Muselmanen sein wird, wenn sie erst Deutschländer sind?

Auch wenn es Laschet und Konsorten täglich tausendfach behaupten, nein, wir brauchen nicht mehr Einbürgerungen, sondern im Gegenteil viele Millionen Ausbürgerungen und Repatriierungen von fremden, zumeist orientalischen und häufig kriminellen Mitessern, die die Staatsbürgerschaft nur angenommen haben, um ohne Furcht vor Ausweisung das Land der „Ungläubigen“ maximal ausbeuten zu können.
Vorausgesetzt, daß Armin Laschet über eine gewisse Intelligenz verfügt, so wird selbst er um dieses Leitmotiv wissen.

Deutscher kann man nicht einfach durch einen Verwaltungsakt werden, Deutscher ist man durch Geburt, oder eben nicht. Mit der BRD-Staatsbürgerschaft ist das gewiß anders, die wird sowieso schon jetzt jedem hinterher geworfen, der nicht schnell genug wieder außer Landes ist. Aber genau deshalb geht dieses Land auch vor die Hunde. Und nein, Herr Laschet, wir sind kein Einwanderungsland, Deutschland ist und bleibt das Land der Deutschen. Selbst wenn man die Bundesbürger in ihrer Gesamtheit danach fragen würde, würden gewiß mehr als 75 Prozent immer noch dieser Aussage zustimmen. Was auch der Grund ist, weswegen der „demokratische“ Staat sie eben nicht danach fragt.

Aber irgendwann werden sich die belogenen und ausgeplünderten Deutschen ungefragt zu Wort melden. Und dann ist es für die etablierten Übeltäter gewiß besser, ganz schnell einen Interkontinentalflug zu buchen.





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