Die Früchte der Integration: Schießerei am Chemnitzer Südbahnhof

Veröffentlicht am 16. Juni 2008

Während die Multikulti-Fetischisten in der BRD stets bemüht sind dem Volk alles Fremde als positive Errungenschaft zu präsentieren, sieht doch die Realität meist ganz anders aus, wie das jüngste Beispiel in Chemnitz eindrucksvoll aufzeigt.

Bei einem Streit zwischen zwei “Spätaussiedlern” aus Kasachstan am Donnerstagabend, welcher sich in der Nähe des Chemnitzer Südbahnhofs zutrug, griff einer der beiden Männer zur Waffe und verpasste seinem Kollegen einen Bauschuss. Da ein Leben bei diesem Menschenschlag eh keinen sonderlich hohen Stellenwert aufweist, wird man auf Reue und Einsicht seitens des Täters vergebens warten können.

Noch vor einiger Zeit vernahm man derartige Meldungen nur im Fernsehen oder in der Zeitung, mittlerweile sind Szenarien dieser Art auch in unserer Stadt schon bittere Realität. Den regionalen Medien sind derartige Meldungen nur Randnotizen wert, da vermieden werden soll, die Bürger zu beunruhigen. Bei einer korrekten, sachlichen und angemessenen Berichterstattung, gerade im Bezug auf Verbrechen die von Fremden verübt werden, würde seitens des Volkes ein Stein ins rollen kommen, der den Herrschenden bei ihrem Wahn nach Multikultur einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen würde.

Aus diesem Grund kommt den nationalen Medien eine besonders große Bedeutung zu, und zwar schonungslos die Fehlentwicklungen in diesem System anzuprangern und dort den Mund aufzumachen wo andere Schweigen.


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