Leverkusen: Instrumentalisierung von Schülern gegen rechts

Veröffentlicht am 14. Juni 2008

Am letzten Freitag fand in Leverkusen-Opladen eine Demonstration gegen Pro NRW und letztendlich natürlich allgemein gegen „rechts“ statt, zu der die Bezirksschülervertretung Rhein-Wupper aufgerufen hatte. Nachdem vorher von mindestens 500 Teilnehmern gesprochen wurde, erschien letztendlich ein Haufen von ca. 100 Menschen.

Zum größten Teil setzte sich dieser aus äußert jungen Schülern zusammen, denen man wohl kaum eine gefestigte politische Meinung zutrauen konnte. Dementsprechend ernst nahmen sie diese Demonstration auch. Da wurden sich die Haare bunt gefärbt, ein T-Shirt gegen Nazis angezogen und ein bisschen lachend und sich unterhaltend durch die Gegend gelaufen. Parolen wurden selten gerufen und nur nach Aufforderung durch Lehrer oder die wenigen älteren Schüler. Eine Demonstration nicht als Ausdruck der politischen Meinung, sondern einfach nur als lustige Abwechslung, das Motto so gewählt das man möglichst wenig anecken kann, also natürlich gegen rechts. Ist schließlich gerade angesagt…

Zu dieser unpolitischen Spaßdemo gesellten sich einige SDAJ-Verwirrte, ein klägliches Grüppchen Antifas und einige ältere Personen, die wohl die Lehrer oder Eltern dieser Schüler waren.

Wenn man bedenkt wie viele Schulen und Schüler diese „Schülervertretung“ vertritt ein wirklich jämmerliches Ergebnis, weshalb wir uns auch nicht weiter mit dieser Demonstration befassen wollen, sondern uns dem eigentlichen Problem zuwenden möchten: Schüler, die von ihren linksgerichteten Lehren instrumentalisiert werden, damit diese ihr wirres Weltbild mit einer schönen Fassade verbreiten können.

Positiv ist natürlich zu verzeichnen, dass sich gerade die älteren Schüler ihre politische Meinung nicht mehr von ihren verblendeten Lehrern diktieren lassen und daher, wie auch in diesem Fall, solchen Veranstaltungen fern bleiben. Trotzdem kann es nicht sein, dass Lehrer ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag dazu ausnutzen ihre Schüler in eine bestimmte politische Richtung zu drängen. Es werden inzwischen an unseren Schulen massenweise Stunden dazu missbraucht Schüler zu indoktrinieren.

Über den Politik- und Geschichtsunterricht muss man in dieser Sache schon lange nicht mehr reden, aber inzwischen wird auch ein Großteil des Deutschunterrichts verschwendet, um den Kindern und Jugendlichen einzureden, dass ihnen nur die nötige Toleranz fehlt und sie nur deshalb Probleme mit Ausländern haben, weil sie diese nicht integrieren wollen. Selbst in manchen neuen Mathebüchern werden in Textaufgaben deutsche durch türkische Namen ersetzt bzw. teilweise sogar Textaufgaben nicht mehr in deutsch geschrieben, sondern in türkisch, um den türkischen Kindern noch mehr „Toleranz“ entgegenzubringen. In Wirklichkeit wird dadurch einfach nur vor den Ausländern kapituliert und akzeptiert, dass sie oft noch nicht mal bereit sind unsere Sprache zu lernen.

Immer massiver wird die Schule zur Umerziehung genutzt. Dies ist allerdings aus Sicht der Lehrerschaft und des Staates auch nötig, da die Schüler immer weniger bereit sind die Realität in der sie leben müssen zu ignorieren, nur damit ihre Lehrer nicht einsehen müssen, dass eben nicht die fehlende Toleranz der Deutschen Schuld an den Problemen der Jugendlichen ist, sondern die Überfremdung und die vollkommen fehlende Toleranz und Integrationsbereitschaft unserer ausländischen Mitbürger.

Wer am Wochenende beim Volksfest einfach mal so kaputt gehauen wurde, weil sich ein Mob ausländischer Jugendlicher mal wieder aufspielen muss, davor dann auch schon öfter sinnlos angepöbelt oder „abgezogen“ wurde, sich vor dem Unterricht noch anhören muss, dass er eh nur ein blöder Schweinefresse ist und die Ausländer bald Deutschland regieren, der hat halt irgendwie keine Lust mehr sich anzuhören, dass er auch noch selbst daran Schuld ist und gefälligst integrationsbereiter und toleranter werden soll.

Denn die deutsche Jugend ist es, die die Lebenslügen der Politiker und der Verwirrten, die sie immer noch wählen, ausbaden müssen. Unserer Alltag ist es der gefährlicher und unerträglicher wird. Während Politiker in Vororte ziehen müssen wir in Problembezirken leben. Während sie ihre Sektempfänge geben, um ihre Politik zu feiern, können wir nicht mehr feiern gehen ohne uns der Gefahr auszusetzen von Ausländerbanden bedroht, bestohlen oder angegriffen zu werden.

Es ist unser Land und unsere Zukunft, die sie zerstören. Weil sie es nicht einsehen oder es ihnen egal ist, bleiben nur wir, die etwas dagegen unternehmen können.

Deshalb steh auf und wehr Dich!

Gegen dieses kranke und kaputte System

Für nationalen Sozialismus!


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