Ausländerproblematik: Der Dortmunder Nordmarkt

Veröffentlicht am 8. Juni 2008

So leben wir in Dortmund: weltoffen, selbstbewusst und gastfreundlich. Das sagt zumindest Dr. Gerhard Langemeyer (SPD), seines Zeichens Bürgermeister der Stadt Dortmund. Dieser Zustand ist aber nicht auf die SPD, oder die Deutschen generell zurückzuführen. Dass es heute noch nicht zu Rassenunruhen in einigen Dortmunder Bezirken gekommen ist, ist nur auf die noch vorhandene Toleranz unserer „Gäste“ zurückzuführen. Denn wenn unsere ausländischen Gäste wollen, bestimmen sie wo es lang geht. Dass die Integrationsversuche der etablierten Parteien fehlgeschlagen ist, ist spätestens nach den Ereignissen an der Rütlischule kein Geheimnis mehr. Ausländische kriminelle Jugendbanden diktieren Deutschen Jugendlichen schon lange, wo der Hase lang läuft.

Dass Ausländer schon lange das Stadtbild dominieren, zeigt auch ein Video dass ein türkischer YouTube Benutzer bereits vor fast einem Jahr vom Dortmunder Nordmarkt veröffentlicht hat.

Genau wie in Berlin, sind die Deutschen in der Nordstadt bereits in der Unterzahl und somit dem guten Willen unserer “Gäste” schutzlos ausgeliefert. Die Stadt Dortmund wird ein Ausländer-Problem nämlich immer und immer wieder dementieren und die Hinweise seiner Bürger einfach ignorieren. So geschehen in der TV-Sendung “Hart aber Fair”, als ein 23jähriger Deutscher darauf hinwies, dass es in Dortmund Gegenden gibt, in die man sich als Deutscher nicht mehr hinein traut.

Sofort dementierten die Polizei, Sozialarbeiter und die Presse, dass es solche Orte in Dortmund gibt. Für die Deutschen ändert das leider nichts an der traurigen Realität. Dortmund hat ein Ausländerproblem und schuld daran sind unsere Politiker. Welch ein Wunder, dass sie sich jetzt nichts ins eigene Fleisch schneiden und offen und ehrlich von einer verfehlten Integration, von einer verfehlten Einwanderungspolitik, ja von ihrem eigenen Scheitern sprechen.

Machen wir uns nichts vor, wir haben ein Ausländerproblem und wir müssen es selber lösen. Auf Hilfe aus der etablierten Politik müssen wir nicht warten. Unter Helmut Kohl wurden Millionen Ausländer in unser Land geholt und die SPD die vorgibt die Interessen der Arbeiter zu vertreten öffnete 2004 die Grenzen nach Osteuropa und verschlechtert die Chancen deutscher Arbeitnehmer damit um ein Vielfaches.

Die Politiker die rücksichtslos Politik für das Kapital machen sind Verräter an Volk und Vaterland und müssen auch so behandelt werden. Deutsche, wehrt euch!


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