Erneuter Anquatschversuch im Raum Bad Kreuznach
Veröffentlicht am 5. Juni 2008
Und wieder einmal hat es der Verfassungsschutz versucht. Aber wie zu erwarten, hat er auch diesmal nichts erreicht. Zum Ablauf: Am Dienstag, den 3.Juni als ich gegen 16 Uhr meinen Arbeitsplatz verließ, fiel mir ein Mann auf, der direkt neben meinem Auto wartete. Er begrüßte mich in etwa so: “Sie wissen ja schon wer ich bin“ wahrscheinlich in Anspielung auf den Anquatschversuch eines Kameraden vor einer Woche. Er meinte, ob er mich nicht auf ein kühles Getränk einladen könnte, da ich ja bestimmt sehr geschafft von der Arbeit sei. Als ich das ablehnte, meinte er, ich solle doch mein Handy ausmachen wegen eventueller Aufnahmen usw.. Dieser Bitte kam ich natürlich auch NICHT nach. Warum auch?
Darauf deutete er an was denn mein Chef so zu meiner Freizeitbeschäftigung sagen würde und das ich mir ja mein ganzes Leben verbauen würde, in Anspielung auf die Arbeit und das gesellschaftliche Ansehen. Außerdem hatte er wohl hellseherische Fähigkeiten, denn er meinte zu wissen, das ich ja den Staat Abgrund tief hasse. Ob das wohl auch in irgendwelchen Akten steht, die man sich vorher mal durchgeschaut hat?
Zum Abschluss fragte er mich nochmals, ob er mich nicht doch in ein Lokal einladen könne, denn er habe ja einen so weiten Weg hinter sich gebracht, nur um mit mir zu reden. Aber diesen Wunsch konnte und wollte ich ihm mit Genugtuung nicht erfüllen. Als ich mich dann meinem Auto zuwendete, drohte er mir noch zum Abschluss, dass wir uns am nächsten Tag wieder sehen werden, wenn er dann ein Gespräch mit meinem Chef und mir hat. Ich stieg in mein Auto und ließ ihn stehen. Im Wegfahren sah ich noch, dass er noch zu einem weiteren Mann ging, der in ca. 75 m Entfernung auf ihn gewartet hat und uns anscheinend die ganze Zeit beobachtet hat.
Zur Person:
- etwa Mitte 40
- leichter Haarausfall
- kräftig bis dick
- verdammt locker in schwarzem halbgeöffnetem Anzug und großer Sonnenbrille
- schwarze gegelte mittellange haare
- ca. 180 cm groß
Üblicherweise wird ein Anquatschversuch von einer weiteren Person in der Nähe zum „Zielobjekt“ postiert, der dann das Geschehen überwachen soll.
Auch hier zeigt sich wieder. Keine Zusammenarbeit mit dem Staat ist das Beste was man machen kann. Deshalb immer daran denken, es kann auch dich treffen!




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