Wahlkampf in Delitzsch und ganz Nordsachsen auf Hochtouren

Veröffentlicht am 5. Juni 2008

Der Wahlkampf zur bevorstehenden Kreistagswahl in Nordsachsen läuft erfolgreich in die letzte Runde. Nachdem die NPD und Freie Kräfte Nordsachsen gemeinsam in einer offenen nationalen Liste zur Wahl in den neuen Kreistag angetreten sind, ist die Zusammenarbeit beider Kräfte sowie die Resonanz beim Bürger als äußerst erfolgversprechend zu beurteilen.

Bei unzähligen Infotischen und Informationsveranstaltungen spürten die Aktivisten der NPD sowie Freie Kräfte deutlich den Unmut und die Wut der Wähler auf die kriminellen Ausbeutungsaktionen der herrschenden Politkaste. „Die Bürgerwut in den Kreistag tragen“ ist auf tausenden Wahlplakaten der NPD zu lesen und genau dies muss am kommenden Sonntag, den 8. Juni passieren. Mit jeder Stimme für die einzig wahre Opposition wird dem Parteienkartell eine Abfuhr erteilt und sie können nicht mehr ungestört von außen unter sich walten und schalten. Es bringt keinem Bürger und keiner Bürgerin etwas, wenn nur „gemeckert“ aber nicht gehandelt wird. Wir Freien Kräfte mit Maik Scheffler als Kreistags-Kandidat und der NPD in ganz Nordsachsen tragen für Sie die Kritik und die Wut über die unzumutbaren Umstände in unserem Landkreis in den Kreistag. Sie müssen sich nur trauen und sich von knapp 18 Jahren Versagerpolitik abwenden.

Für die Bürger/innen der Stadt Delitzsch und ihrer Gemeinden wurde in den letzten 18 Jahren wenig bis gar nichts getan. Der Kreistag bestand aus einem Brei von Parteien, welche allesamt die gleichen Interessen verfolgen, die eigene Geldbörse und die Anbiederei an Kapitalismus und Globalismus. Statt einem günstigen Kino, einer ausgebauten Seenlandschaft im Tagebau oder der Goitzsche mit Freizeitangeboten und Verdienstmöglichkeiten für einen gestraften Mittelstand, einer Schwimmhalle, Angeboten für unsere Jugendlichen, welche gezwungen sind vor Kaufhäusern oder an Tankstellen rumzulungern bis hin zu attraktiven Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt in Nordsachsen, damit nicht weiter tausende Delitzscher pro Jahr ihrer Arbeit hinterher reisen müssen und dabei Haus, Hof und Familie verlassen, wachsen bei uns die Kaufhausketten wie Unkraut aus den Böden. Gewerberäume wechseln fast monatlich die Besitzer, weil der Mittelstand zu Grunde gewirtschaftet wurde. Volkseigentum wird verhökert, weil die Stadt aus ihren Schulden nicht mehr heraus schauen kann. Die einzigste Veranstaltung, die Delitzsch auf die Beine stellen kann, ist das Peter und Paul-Fest. Dies ist mittlerweile so überteuert, dass es sich nur noch die Mittel- und Oberschicht leisten kann, alle Angebote wahrzunehmen. Der Ottonormalverbraucher bleibt stiller Beobachter. Dem Kinde muss dutzende Male gesagt werden, Nein, dass kann ich dir nicht holen. Das ist zu teuer! Schuld daran ist in erster Linie die Stadt, welche nicht einmal beim Stadtfest davor zurück schreckt, ihre Schulden abzubauen indem sie Wucherpreise für Standgebühren und sonstigen Genehmigungen verlangt. Die mittlerweile verfünffachten Preise für Getränke und Lebensmittel brechen unserer Geldbörse dann vollends das Genick.

Dies alles wird so weiter gehen, wenn sie es nicht ändern. Wahlen können verändern, wenn man sich traut National zu wählen. Wer dies nicht tut und gefrustet zu Hause bleibt, trägt Mitschuld an weiteren 5 Jahren Herrschaft der volksentfremdeten Bonzenparteien des Systems.

Heraus am 8. Juni!

Die Nationale Opposition hinein in den Kreistag!

8. Juni





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