1. nationaler Burgen-Marsch in der Südpfalz
Veröffentlicht am 29. Mai 2008
„ … BEWEISE DICH … “ .. sollte das Motto des ersten Burgen-Marsches der „Nationalen Sozialisten Südpfalz“ sein! Getreu dieser Parole fanden sich zu früher Morgenstunde etwa 20 nationale Aktivisten aus der Rhein-Neckar-Region im Raum Südwestpfalz ein. Ihr Ziel: Auf 40 Kilometern 5 Burgen in maximal 10 Stunden zu bezwingen.
Vor Ort wurden alle Teilnehmer in die zu bewältigende Strecke eingewiesen, Kartenmaterial verteilt und ein Jeder konnte sich noch den Rucksack mit Proviant füllen. Anschließend führte ein Kamerad mit einem kurzen Vortrag die Marschgruppe in die „Heimat der pfälzischen Sagen“ ein und verdeutlichte damit auch den kulturellen Hintergrund des Tages. Aber im Vordergrund sollten nun erst Einmal die kommenden Berg-Aufstiege und damit verbundenen Strapazen stehen, auf denen das Kämpferherz so manches Mal auf die Probe gestellt werden würde.
Vorbei an taufrischen Wiesen setzte sich die Gruppe mit Blickrichtung zur ersten Burg, dem Drachenfels, in Marsch. Auch das Wetter schien es mit den Aktivisten gut zu meinen. Die Sonne schickte ihre ersten Strahlen durch die Wolkendecke und man freute sich auf einen Marsch mit trockenen Füßen. Nachdem der Drachenfels hinter den Kameraden lag und man sich auf den Weg zur zweiten Burg, der Ruine Neudahn machte, wurde denn auch ein erstes volkstreues Lied angestimmt. Zwar steht der Pfälzer Wald diesem in Nichts nach, doch lässt es sich mit dem Lied vom „Westerwald“ umso leichter laufen. Ganz nach dem Text: „Heute wollen wir marschieren…“ !
Nach 20 Kilometern, einer kurzen Burgbesichtigung und Pause zur Stärkung machte man sich dann auf den Weg zu den letzen 3 Burgen des Marsches und nahm damit auch die schwersten Kilometer in Angriff. Nun folgte ein Aufstieg dem Nächsten. Zwischenzeitlich war auch das Thermometer auf etwa 26°C gestiegen und die Anstrengung war mittlerweile Jedem ins Gesicht geschrieben. Jedoch dachte niemand daran aufzugeben. So erreichte man nach einem nochmals harten Anstieg die drei Burgen Tanstein, Grafendahn und Altdahn.
Erfrischt und bereit für die letzten 13 Kilometer folgte nun der Bergabstieg und der weitere Weg durch traumhafte Landschaften. Letzten Endes erreichten alle gestarteten Teilnehmer wieder den Startpunkt des 40-Kilometer-Marsches und konnten zu Recht stolz auf ihre Leistung sein. Zwar erschöpft und zum Teil mit Schmerzen, doch voller Zufriedenheit über die eigene Leistung begab man sich danach noch zu einem nahen Grillplatz und konnte in gemütlicher Runde die wohlverdiente Auszeichnung in Form des „Burgen-Marsch-Abzeichens“ in Empfang nehmen.
Damit ging ein gelungener Tag zu Ende und man war sich einig, dass solch ein Marsch wiederholt werden muss.
Videobeitrag: http://www.naso-mzbi.de/index.php?menue=1&thema=111&id=375&sprache=de





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