21.06.2008 - Sommerfest - Sachsen

Thema:
:: Jugend braucht Perspektiven!

Veranstalter:
:: Junge Nationaldemokraten Landesverband Sachsen

Treffpunkt:
:: noch nicht vorhanden…

Infos:
:: Tel.: 0162 5608576 (eine Woche vorher geschaltet)
:: E-Mail: sachsentag2008@jn-sachsen.de
:: Internet: www.sachsentage.de

Aufruf:

Die Einsicht, daß die Jugend die Zukunft eines Staates ist, kann man in vielen Büchern nachlesen, welche so mancher Autor der Nachwelt hinterließ. Die Jugend, die nachwachsende Generation, stellt die Arbeiter, Ingenieure, Ärzte, Künstler und Politiker von morgen. Sie prägen das, was wir als Nationalisten „Volk“ nennen. Damit diese Entwicklung hin zu den „Großen“ eines Volkes stattfinden kann, braucht die Jugend Perspektiven. Sie braucht Leitbilder und ein Ziel, welches freilich bei jedem Individuell sein kann und muß, jedoch aber im Endeffekt auf eines abzielt: Die Stärkung des Volkes – und damit des Staates - durch die eben ganz individuellen Ideen und Ansichten des Einzelnen. Man braucht Grundlagen die diese Reifung junger Menschen hin zu einem nützlichen Volksangehörigen zulassen. Hier stellt sich die Frage: Ist das in der BRD gegeben?

Die BRD als Konstrukt der Alliierten Siegermächte des zweiten Weltkrieges ist nicht nur dem eigenen Volk verpflichtet, sondern auch noch einer anonymen und nicht definierten „Bevölkerung“, die in Zeiten des Geburtenrückganges und der Entleerung ganzer Landstriche immer weniger aus den „Deutschen“ besteht, sondern aus Menschen, die mittels eines Stück bunten Papiers zu „Paß-Deutschen“ werden, die meinen hier ihr Glück finden zu müssen. Es entsteht so der Wunschtraum eines jeden Globalisten: Die Multi-Kulti Gesellschaft.

Diese Gesellschaft ist leider Realität. Die BRD tut alles, daß dies auch so bleibt. Die Ergebnisse dieses Handelns kann man in den deutschen Ballungsgebieten sehen. Hohe Kriminalität, Drogenhandel und Prostitution gepaart mit Menschenhandel mehren sich. Situationen wie in der Berliner Rütli-Schule gibt es auch in anderen deutschen Großstädten. Nicht integrationswillige Ausländer – meist arabischstämmige – senken das Niveau des Unterrichts und ziehen so die Deutschen Mitschüler – sofern noch welche vorhanden sind – mit hinab. Willkommen in der Bildungskatastrophe. Von Perspektive kann in diesem „Gangmilieu“ nicht die Rede sein. Schon heute ist es Tatsache, daß Eltern ihre Kinder nicht mehr auf derartige Problemschulen schicken, sondern einen Wohnortwechsel vorziehen. Viele weichen auf christliche Kindergärten oder Schulen aus oder schicken ihre Kleinen gleich auf Waldorfschulen, um Ärger zu vermeiden. Es beginnt das einzusetzen, was in den USA längst bittere Wirklichkeit ist: Die Ghettoisierung oder auch Ghettobildung.

Aber man muß auch ehrlich sein. Große Teile der Jugend sind an vielen ihrer Problemen auch selber schuld. Das Überangebot an Zeitgeist reißt die Masse mit. Man kann alles haben, so denn man sich es leisten kann und so strebt die Masse hin zu den Konsumtempeln um sich immer neueren Mist zu schmücken oder einfach nur „abzuhängen“. Das Gefühl des Dabeiseins herrscht. Man ist (nur) wer, wenn man sich gut kleidet und das neuste Handy hat oder wenn man DSDS und GZSZ schaut. Und so steht dann am nächsten Tag so manch 15-jährige kreischend auf dem Schulhof, wenn die aktuellsten Neuigkeiten aus dem BB-Haus diskutiert werden und man verbringt Stunden indem man über die Zukunft des Einen oder der Anderen orakelt ohne zu merken, daß die eigene vergeht.

Man könnte diese Problematiken noch weiter ausführen und noch mehr Für und Wider aufzählen, was aber nicht Sinn dieses Textes ist. Dem Widerstand in Deutschland bleibt nur die Möglichkeit ein Gegenangebot zu schaffen. Der Sachsentag der JN ist dabei eine Möglichkeit, seine Freizeit mal ohne Fernseher oder Solarium zu verbringen. Eine Möglichkeit, sich zu informieren, andere Aktivisten kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und die Widerstandsbewegung in Sachsen zu unterstützen.

Von der BRD haben wir nichts zu erwarten. Schaffen wir uns unsere Perspektiven selbst!

Auf zum Sachsentag am 21. Juni 2008!

Jugend braucht Perspektiven – Aktivismus statt Gleichgültigkeit!


Diesen Beitrag inhaltlich ergänzen 

Als inhaltliche Ergänzungen werden nur objektive Fakten, die den eigentlichen Bericht durch neue Informationen ergänzen, zugelassen. Subjektive Meinungen gehören stattdessen in das Diskussionsforum und werden hier nicht freigeschaltet. Ziel einer Ergänzung sollte es sein, dem Leser möglichst viele Fakten zum Thema zur Verfügung zu stellen.