Einzelfälle:
Wie fremde Sitten unsere Kultur bereichern
Veröffentlicht am 23. Mai 2008
Ausländerkriminalität und insbesondere Ausländergewalt sind Einzelfälle, die man nicht verallgemeinern kann, so der Grundtenor der BRD-Oberen und deren Gefolgsleuten im Volk. Warum diese Einzelfälle allerdings mehrmals täglich und mit steigender Tendenz vorkommen, verschweigt man lieber. Der Deutsche ist halt rassistisch und nicht etwa der Ausländer kriminell. Von der vielfältigen Kultur besonders der muslimischen Einwanderer könne man nämlich viel lernen, etwa wie man seinen Ehepartner respktiert. In Mümmelmannsberg bei Hamburg durften zwei Polizeibeamte sogar am eigenen Leib erfahren, wie dieser Respekt aussieht. Eine Lektion in interkultureller Beziehung, welche die Beamten auch nicht vergessen, nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Die Beamten wurden zu einem Beziehungsstreit zwischen Sultan B. und seiner Frau gerufen, nachdem es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den zwei Turteltauben kam. Aber auch abseits vom Zusammenschlagen seiner Frau ist Sultan polizeibekannt, was die Behörden natürlich nicht stört ihn auch weiterhin in Deutschland leben zu lassen. In seiner Heimat wäre er schließlich ein zu großes Risiko für die Allgemeinheit.
Als die Polizei eintraf flüchtete die Frau über den Flur des Mehrfamilienhauses, verfolgt von ihrem Mann, der mit einer Pistole auf sie schoß. Als Sultan die Polizisten entdeckte eröffnete er auch diese das Feuer, welches die Beamten erwiderten. Sultan zog sich ins Treppenhaus zurück und gab zwei weitere Schüsse ab. Die Beamten fanden den Mann anschließend schwerverletzt im Treppenhaus und auch der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Die Frau erlitt zwei Schussverletzungen in die Schulter und in den Unterbauch, ist jedoch nicht in Lebensgefahr. Einer der Polizisten wurde am Hals getroffen, der andere am Schienbein.
Aber nicht nur die respektvolle Behandlung von Frauen können wir von unsereren Kulturbereicheren lernen, sondern auch wie man feiert. So eine lehrreiche Feier fand beispielsweise vergangenen Samstag im Hamburger Steilshoop statt.
Ein junger Türke sollte beschnitten werden, was im Endeffekt ein Polizeiaufgebot von 50 Beamten erforderte, die Lage unter Kontrolle zu bringen. So ging die Beschneidung noch friedlich vonstatten, was man von der anschließenden Feier jedoch nicht behaupten kann. Kurz vor Mitternacht kam es dann zu einem Streit, in dessen Verlauf 70 Personen wild aufeinander einschlugen. Im Verlauf der Schlägerei kamen unsere friedlichen Mitbürger dann an einem Internet-Cafe vorbei, das aus irgendeinem Grund das Aufsehen der Schäger erregte. Mit Steinen und Eisenstangen verteidigten sich unsere türkischen Freunde dann gegen das Internetcafe und richteten erheblichen Sachschaden an. Erst eine Abordnung von 24 Streifenwagen mit 50 Beamten konnte die Lage unter Kontrolle bringen.


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