Verausländerung - Günter Piening erfindet die türkische Oberschichte

Veröffentlicht am 22. Mai 2008

Daß zwischen Wunsch und Wirklichkeit oftmals große Unterschiede liegen, wird nirgendwo so deutlich wie bei der Ausländerpolitik der etablierten Übeltäter. Bei der tatsächlich angestrebten Umvolkung, die letztlich mit der Auslöschung des deutschen Volkes ihr Ende findet, wird selbstverständlich alles kulturell Bereichernde hervorgehoben, obwohl es so etwas gar nicht gibt. Aber hier ist der Wunsch Vater des Gedankens. Denn wie wollte man den Endgliedern der Informationskette sonst die Katastrophenpolitik schmackhaft machen, die die brutale Wirklichkeit geschaffen hat?

Und wo es nun wirklich gar nichts Gutes zu berichten gibt, wird gelogen, daß sich die Balken biegen.

Nach Medienberichten vom 19. Mai 2008 hat sich diesbezüglich Berlins „Integrationsbeauftragter“ Günter Piening (Grüne) hervorgetan. Und zwar so dreist, daß sich auch im etablierten Spektrum leiser Widerspruch äußerte. Dabei gehört die Lüge gewiß zum Berufsbild eines „Integrationsbeauftragten“. Gutmenschlein Piening, der Mitbegründer eines Flüchtlingshilfevereins in Magdeburg ist und einen Schwerpunkt seiner Arbeit in der Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus sieht, wird damit wohl auch keine Schwierigkeit haben.
Jedenfalls habe sich seiner Meinung nach in Berlin „völlig lautlos eine Oberschicht und ein Mittelstand integrierter türkischer Berliner etabliert“. Und das, obwohl die Migranten durch den Wegfall der industriellen Arbeitsplätze die Verlierer der Wende gewesen seien. „Für das weitere Gelingen der Integration ist es wichtig, jungen Migranten diese positiven Vorbilder stärker vor Augen zu halten, damit sie sich nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlen“, sagte Piening.Die türkischen Berliner stellten mit 170.000 Menschen die größte Migrantengruppe vor den Polen. Daß darunter zahlreiche Künstler und Unternehmer, Medienexperten, Wissenschaftler, Mediziner und andere Multiplikatoren seien, werde „bedauerlicherweise nicht genug wahrgenommen“, so Piening. Die Autoren seiner Broschüre hätten die Erfahrung gemacht, daß die gut integrierten Türken oft nicht mehr mit dem „Türken-Klischee und der eigenen Community identifiziert werden wollen“. Positiv sei, daß die Zahl der nichtdeutschen Schulabbrecher zuletzt sank und die der Abiturienten stieg.

Das ist natürlich schon als dreist einzustufen: Während nach Meldungen der letzten Tage immer mehr Deutsche in die Armut abrutschen, freut sich die Type mit dem leicht schwulen Blick darüber, daß sich „lautlos eine Oberschicht und ein Mittelstand integrierter türkischer Berliner“ etabliert habe. Auch wenn sich Pienung in seinem Haß auf alles Deutsche darüber freuen mag, diese Feststellung müßte er erst einmal beweisen. Denn die Wirklichkeit in den Berliner Orientalen-Slums ist bekanntlich eine ganz andere.
Gewiß ist nicht jeder der in Wahrheit vermutlich 300.000 Türken in Berlin dumm, und es gibt auch einige Akademiker unter ihnen, in Berlin sind es zum Beispiel ganze 35 Ärzte.
Wenn sie irgendwo tatsächlich eine “Oberschicht” stellen, dann beim Sozialamt und in den Gefängnissen.
In einer Stadt, wo bereits 40 Prozent der unter 18-Jährigen keine ethnischen Deutschen mehr sind, bahnt sich eine ganz andere Realität an, als die von Piening vermittelte.
So waren in Berlin 2005 nur 490 von 35.000 Lehrlingen Türken. 19 Prozent der Türken können auch nach mehr als zwei Jahren im Kindergarten kaum Deutsch.
Und woran liegt das? Weil sehr viele von ihnen türkische Unterschicht sind, denn nur die wanderte nach Deutschland ein. Und die Natur läßt sich nun einmal nicht beschwindeln - auch von Integrationsbeauftragten nicht.

Daß es relativ gesehen eine ganze Menge türkische Selbstständige gibt, und das will man bei den vielen Dönerbuden auch glauben, liegt selbstverständlich auch nicht an besonderen geschäftlichen Fähigkeiten. Hier wäre es einmal interessant, wenn die Politik nachforschen würde, wie viele dieser „Unternehmer“ auch Steuern zahlen.
Gerade unsere türkischen „Freunde“ haben hier ihr eigenes Geschäftsmodell entwickelt. Wenn Ali Özgentürk seine Dönerbude betreibt, dann nur genauso lange, bis das Finanzamt lästig wird, weil es auch einmal einen Euro sehen möchte. In diesem Falle macht Ali Özgentürk Pleite und hebt die Hand. Einen Tag später ist offiziell der Neffe Inhaber, bis dieser nach ein oder zwei Jahren Pleite macht. Und das geht solange weiter, bis der türkische „Unternehmer“ seine große Verwandtschaft durch hat – und das kann natürlich dauern. Neben den Heerscharen türkischer Analphabeten und Nichtstuer mit Sozialhilfeanspruch braucht dieses Land natürlich genau diese „Unternehmer“, wenn es nach den Pienings geht – da kann dann gar nichts mehr schief gehen.





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