München: Spontane Kundgebung gegen den Scheindemokraten Gerhard Wagner

Veröffentlicht am 15. Mai 2008

Nachdem unsere Saalveranstaltung am 10. Mai 2008 aufgrund des selbsternannten “Herrn der Toleranz” und Scheindemokraten, Gerhard Wagner, ein vorzeitiges Ende hatte, wollten wir dies als nationale Deutsche und Bürger dieser Stadt und dieses Landes nicht so einfach hinnehmen. Seine Position und Macht im städtischen Netzwerk ausnutzend (siehe Bericht), fokusierte Wagner seinen persönlichen und profanen Hass am letzten Samstag gegen uns Deutsche und deswegen meldeten wir zeitgleich zu unserer Veranstaltung bereits eine erste Kundgebung zum Thema im Herzen des Münchner Nachtlebens an - mitten in Schwabing. Das Motto dieser Versammlung war “Gegen Hetze und Intoleranz - Meinungsfreiheit auch für uns Deutsche!” - ein deutliches Zeichen gegen das Verhalten des verbitterten Kreisjugendringhäuptlings Wagner.

Nach fruchtreichen Verhandlungen mit der Polizei und dem Besorgen der Demonstrationshilfsmittel, fanden sich kurz nach dem Ende unseres Liederabends um 23 Uhr rund 40 Deutsche an der Münchner Freiheit ein, um dieser deutschfeindlichen Stadt zu zeigen, daß wir uns nichts mehr gefallen lassen. Im Schein von lodernden Fackeln breiteten Kameraden aus verschiedenen Münchner Gruppen ein Transparent aus, welches unsere Forderung nach Meinungsfreiheit für alle Deutschen verdeutlichte. Der nationale Liedermacher und Barde Thomas unterstrich die ernste Thematik dabei mit seinen musikalischen Beiträgen. Themenbezogene und -verdeutlichende Sprechchöre der anwesenden Kameraden und die Spontanansprachen der Kameraden Nwaiser und Hasselbach zeigten den vorübergehenden Passanten unsere Wut und unseren Willen, diese Machenschaften aufzudecken. Das riesige Polizeiaufgebot - welches für “unsere Sicherheit” sorgen sollte, wirkte darüber hinaus wie ein Werbemagnet für unsere Kundgebung, welche wie ein Fels in der Brandung im dekadenten und pulsierenden Nachtleben Münchens war.

Als Fazit gilt es zu sagen, daß diese spontane Kundgebung gezeigt hat, wie schnell und reaktiv wir handeln können und vor allem müssen, um unsere Rechte durchzusetzen. Gerhard Wagner wird bestimmt noch öfter von uns nationalen Deutschen lesen, hören und sehen. Denn wo das Unrecht herrscht, wird Widerstand zur Pflicht - und solange werden wir gegen Personen wie dem Scheindemokraten Wagner auf die Straße gehen. Bis die Meinungsfreiheit auch für uns Deutsche gilt…





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