Blick nach Leipzig: Konzert für Courage endet im Krawall

Veröffentlicht am 2. Mai 2008

Es ist bezeichnend und durchaus sehr passend, dass gerade bei dem Konzert Gewalt und Randale ausbricht, welches doch angeblich dazu dienen solle, zu zeigen das Leipzig gegen Gewalt und Diskriminierung steht. Also gemeinhin das, was man den Nationalisten & Sozialisten unterstellt und deshalb stehts und ständig versucht die Massen gegen die politischen Positionen zu mobilisieren.

Die Musik für die Randale kam unter anderem von IC Falkenberg und den Skeptikern und vielleicht hat es Krumbiegel von den Prinzen auch gefreut, dass sein Projekt “Leipzig zeigt Courage” genau da geendet ist, wo es durch die Antifa an sich immer enden muss, nämlich in blinder Zerstörungswut und Aggression gegen Andersdenkende und wenn die nicht greifbar sind, wie in dem Falle, eben gegen den Staat der sie ansonsten hofiert und unterstützt. Das Prinzip der Antihaltung und Gewalt ist das Fundament dieser Ideologie, dass beweist sich an solchen Aktionen einmal mehr sehr deutlich.

Angst haben müssen also politisch agierende Gruppen in Leipzig schon lange nicht mehr! Die Position der Antifa ist inzwischen auch oberflächlich längst im apolitischen Bereich angekommen und man versucht sich vielfach gar nicht mehr einen politischen “Anstrich” zu geben.

Das Konzert hat es gut bewiesen und das Problem mit antifaschistischen Kriminellen wird in Leipzig wieder Thema sein und bleiben. Dies ist gut und richtig, vor allem für die tagespolitische Aufarbeitung nationaler und sozialistischer Aktivisten!





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