Demonstration: “Todesstrafe für Kinderschänder” am 29.04. 08 in Leipzig

Veröffentlicht am 30. April 2008

Unter dieser Losung fanden sich am gestrigen Tag ca. 120 Nationale Sozialisten zusammen, um unser Volk über die widerlichen Geschehnisse der vergangenen Wochen aufzuklären und diese perversen Schandtaten öffentlich anzuklagen. Gleich am Versammlungsort mussten allerdings erst einmal einige offenbar betrunkene Fußballanhänger der Demonstration verwiesen werden, da diese Alkohol konsumierten und trotz mehrmaliger Aufforderung dies nicht abstellten.

Hier sei noch einmal ganz deutlich gesagt, daß wir solches Verhalten nicht dulden und jeder dazu aufgerufen ist so etwas zu unterbinden, um ein vernünftiges Auftreten in der Öffentlichkeit zu garantieren. Für jeden der eine nationale Weltanschauung in sich trägt, müsste dies jedoch eh selbstverständlich sein!

Nach verlesen der Auflagen konnte der Demonstrationszug nun endlich starten und sofort wurden dem Volk unsere Forderungen und Lösungen lautstark vermittelt. Mit Sprechchören wie: „Kampf, Aktion und Widerstand – Kinderschänder an die Wand!”, „Ein Baum, ein Strick, ein Schändergenick!”, „Schützt unsere Kinder hier und jetzt – Nationaler Sozialismus jetzt, jetzt, jetzt!”, „Unsere Kinder - sind unsere Zukunft!” und einigen anderen, wurde unserem Volk unser Anliegen deutlich gemacht und gleichzeitig der Nationale Sozialismus, die Volksgemeinschaft, als einzige Alternative aufgezeigt.

Nun wurde zur Zwischenkundgebung Aufstellung genommen. Kamerad Jan aus Leipzig führte uns die letzten aktuellen Fälle von Kinderschändung und Misshandlungen vor Augen und stellte eindeutig klar, daß dies keine Bagatelldelikte wie vielleicht Diebstahl oder ähnliches sind, sondern Schwerverbrechen an den Schwächsten unserer Gemeinschaft, UNSEREN KINDERN!

Auch erklärte er deutlich, daß dies keine Zufälle sind, sondern Produkte eines asozialen Systems, welches den Täterschutz vor den Opferschutz stellt und mit lächerlichen Strafen für solche Unmenschen, deren Bereitschaft für solche Taten noch fördert.

Wer sich nun über den Ausspruch „nicht lebenswert” oder über die Forderung an der Todesstrafe für jene Verbrecher erregt, sollte bedenken, das diese unheilbaren Kranken sich das Recht nehmen, das Leben von Hilflosen für immer zu zerstören. Wer sich dieses Recht herausnimmt, hat sein eigenes Recht auf Leben verbürgt. Das ist keineswegs unmenschlich, sondern dient dem Schutz der Gemeinschaft und des Allgemeinwohles, welches immer über dem Einzelnen zu stehen hat, denn nur wenn es der Gemeinschaft gut geht, kann es auch jedem Einzelnen gut gehen und das ist die gelebte Volksgemeinschaft!

Das dieses Politbonzen sich freilich einen Dreck um unser Volk, geschweige den um unsere Kinder kehrt ist nur allzu leicht verständlich. Sind jene die es beherrschen doch nur hinter unserem Geld her und dienen allem anderen aber nicht dem deutschen Volke, so wie sie es in dem Staatstheater namens Bundestag schwören müssen.

Nach Beendigung der Zwischenkundgebung ging es weiter und nahezu pausenlos wurden die Straßen von Leipzig – Grünau mit unseren Rufen beschallt. Das Volk zeigte durch klatschen sowie durch begleiten der Demonstration ihre Sympathien für unser Anliegen und auch der ein oder andere Mitstreiter konnte auf der Strecke neu begrüßt werden.

Zur Abschlusskundgebung in Mitten von Wohnblöcken, wurde nun in Kreisformation Aufstellung genommen, welche von Kamerad Tommy aus Leipzig geführt wurde. Er klärte das Volk eindeutig darüber auf, daß Wir, die Nationalen Sozialisten, die Einzigen sind welche sich für unsere Jugend und unsere Kinder ernsthaft einsetzt, um diese zu schützen und das dies nur in der Form des nationalen Sozialismus realisiert werden kann, um unserer entarteten Konsum- und Gewaltjugend wieder eine Zukunft zu geben und sie somit wieder in das soziale Gefüge zu integrieren. Freilich muss dieses erst geschaffen werden, um dieses sowie alle anderen unabdingbaren Ziele in die Tat umsetzen zu können und bleibt somit nach wie vor die Hauptaufgabe aller völkischen Streiter. Kurz und knapp: Die Abwicklung dieses Systems!

Im Anschluss an die Redebeiträge wurden die Fahnen gesenkt und eine Schweigeminute für alle Opfer von jeglicher Art von Missbrauch und Schändung eingelegt. Diese verlief ohne Störungen und somit würdevoll, welches den erfolgreichen Schlussstrich unter eine sehr erfolgreiche Aktion des Freien Netzes stellt.

Am Rande: Von den Großangekündigten gewalttätigen Aktionen diverser Antideutscher war weit und breit nichts zu sehen, welches ein erneuter und deutlicher Rückschlag für jene darstellt und aufzeigen sollte, daß die Zeit für diese aufgehetzten und verblendeten Personen abgelaufen ist und die Zeit der Gemeinschaft angebrochen ist. Die Zeit der deutschen Volksgemeinschaft! In diesem Sinne:

Nichts für uns - Alles für Volk, Familie, Vaterland


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