Straßenschlacht in Kiel-Gaarden - Kriminelle Antifas an Wohnungsstürmung gehindert
Veröffentlicht am 21. April 2008
Kiel, 19.04.2008. Wenige Minuten nach Mitternacht kam es im Kieler Ghetto-Stadtteil Gaarden zu einer kurzen Straßenschlacht. Rund 50-60 kriminelle Antifaschos hatten sich zusammengerottet und wollten die Wohnung eines Kameraden erstürmen, nachdem sie bereits Tage zuvor die Fassade des Wohnhauses mit Parolen beschmiert und eine Scheibe eingeworfen hatten.
Doch der nationale Widerstand war in der Nacht zum Sonnabend präsent und konnte die Angreifer nach einem mehrminütigen Gefecht erfolgreich zurückschlagen. Die linksautonome Bande hatte einen Schwerverletzten sowie mehrere erheblich verletzte Personen zu verzeichnen, die rund zwanzig Kameraden gingen unversehrt aus dem Verteidigungseinsatz hervor. Die linksautonomen Angreifer hatten offenbar auswärtige Unterstützer, zumindest ist in diesem Zusammenhang u.a. ein Fahrzeug mit Antifas aus Hamburg aufgefallen. Nach etwa 20 Minuten traf die Polizei mit einer Hundertschaft ein.
Das eingeworfene Fenster im Wohnhaus des Kameraden war übrigens nicht der einzige Sachschaden, denn bei der “Roten Hilfe”, die auch in Kiel-Gaarden ihren Sitz hat, gingen hernach ebenfalls Scheiben zu Bruch.





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