Zeitzeugenvortrag im Kreis Muldental
Veröffentlicht am 15. April 2008
Am heutigen Sonnabend, versammelten sich im Raum Muldental zirka 100 nationale Menschen, um den Reden des älteren Kameraden Manfred Röder zu zuhören.
Sehr beeindruckend eröffnete Kamerad Röder seinen Vortrag mit der Schilderung um den Endkampf in Berlin, welcher er als Hitlerjunge in den letzten Tagen von Großdeutschland miterleben durfte. Interessant trug er persönliche Erfahrung vor, welche er mit den letzten Reichskanzler und Großadmiral Karl Dönitz nach seiner Gefangenschaft gemacht hatte.
Es wurde aber nicht nur von der Vergangenheit geredet, sondern auch von der Gegenwart und der nahenden Zukunft. Es wurde klar dargelegt, wie schlecht es um unser Volk und unsere Heimat steht. Man kam bei seinen klaren Worten wieder einmal mehr zur Erkenntnis, dass sich hinter dem Begriff „westliche Wertegemeinschaft“ nichts anderes versteckt, außer Kulturverfall, geistige Entfremdung und Geschichtsverdrehung. Auch machte Manfred Röder klar, daß es zurzeit keine Partei gibt, welche diese Probleme hierzulande lösen kann. Weder Links, Mittel- noch Rechtsparteien seien in der Lage etwas zu ändern, da es im jetzigen Zeitpunkt keine Staatsmänner, sondern nur Politiker in den Systemparteien gibt (ohne Ausnahme). Wie wirkungsvoll seine Reden und Schriften sind, durfte er an der Dankbarkeit des BRD-Systems durch insgesamt 12 Jahre Gesinnungshaft kennenlernen, welche er in den Jahrzehnten seines politischen Lebens durchmachen mußte. Trotz seines hohen Alters von über 80 Jahren, war seine Rede kraftvoll und anspornend. Jeder der an diesem Nachmittag die Ehre haben durfte und den Kameraden Manfred Röder reden hören konnte, wird die Notwendigkeit unserer politischen Idee und Umsetzung verstehen und weiterführen müssen.
Zeitzeugenvorträge sind durch ihre Informationen und Erlebnisschilderungen, Fakten aus erster Hand. Deshalb sollte jeder nationaldenkende Mensch versuchen, so oft wie es machbar ist, sich solche Vorträge anzuhören. Einfacher kommt man nicht an die Wahrheit, entgegen dem Lügenmonopol, welches Tag für Tag weiter ein Keil zwischen unser Volk und unsere Geschichte treibt.
Bildung vermittelt Wissen, und Wissen ist Macht.

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Großadmiral Karl Dönitz war das letzte Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches im Range eines ReichsPRÄSIDENTEN. Der letzte Reichskanzler war der vorherige Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels; dessen Amtsgeschäfte nahm nach dem Freitod des letzten RK als letzter kommissarischer Reichskanzler wahr der frühere Reichsminister Lutz Graf Schwerin von Krosigk bis zu seiner völkerrechtswidrigen Verhaftung der Regierung Dönitz am 23. Mai 1945. (Das Führerprinzip in der Staatsführung endete mit dem Freitod Hitlers; die Spitzenpositionen des Staates wurden seit diesem Zeitpunkt wieder wie bis 1934 fortgesetzt: RK und RP)