BFZ Hildesheim zum Mord an 19jährigem Nationalisten
Veröffentlicht am 8. April 2008
Gewalttätige Übergriffe auf Deutsche und vermeintliche “Nazis” durch kriminelle Ausländer gehören inzwischen zum Alltag in Deutschland. Hier in Hildesheim wurde erst jüngst eine Gruppe Punker von Ausländern attackiert und schwer verletzt, da man auf Seiten der ausländischen Täter dachte, daß es sich bei den Punkern um “Nazis” handele. Obwohl es sich in diesem Fall um eine Verwechslung gehandelt hat, wird an diesem Beispiel klar gezeigt, daß letztlich jeder Deutsche Opfer solcher rassistischer Übergriffe werden kann.
Es hat den Anschein, daß Deutsche in Deutschland Menschen zweiter Klasse sind, denn Übergriffe gegen Deutsche werden in der Regel verharmlost oder gänzlich totgeschwiegen, wohingegen vermeintliche Übergriffe gegen Ausländer einen wahren Ansturm der Entrüstung mit sich bringen. Oftmals genug nimmt die deutsche Büßerkultur skurrile Züge an, denn die meisten der medienwirksam inszenierten Fälle entpuppen sich nach wenigen Tagen als Zeitungsenten oder vorgetäuschte Straftaten von minderbemittelten Gutmenschen, worüber wir bereits mehrfach berichteten. Aufklärung gibt es dann in der Regel in Form eines Zweizeilers. Repräsentativ für das deutsche Volk sind diese Gutmenschen nicht; laut einer Forsa-Umfrage vom 13. Februar 2008 zum Thema “Probleme im Zusammenleben von Türken und Deutschen” ergab, daß nur 8% der Deutschen darin kein Problem sehen und somit Multikulti befürworten. Diese 8% setzen sich laut der Studie vorwiegend aus Personen “mit niedrigem formalen Bildungsgrad” zusammen.
Nicht zu dieser Gruppe gehörte der 19jährige Kevin P., der in den Abendstunden des 04. April 2008 von Ausländern in Stolberg bei Aachen ermordet wurde. Der junge Mann befand sich mit einem Freund auf dem Rückweg von einer NPD-Veranstaltung, als er von vier oder fünf Ausländern angesprochen wurde, mit Schlagstöcken angegriffen und schließlich mit einem Messer erstochen wurde. Noch im Krankenwagen verstarb das Opfer, während die Täter flüchteten.
Der Aachener Polizeibericht umfaßte am 05.04.08 ganze sieben Zeilen, worin der Mord als “Streitigkeiten zwischen zwei Personengruppen” beschrieben wurde. Hinweise darauf, daß die Täter Ausländer waren sind nicht zu finden. Als es am Sonnabend den 05.04.08 zu einer Spontandemonstration von 200 aufgebrachten Deutschen kam, wurde die Polizei fleißiger und schrieb 32 Zeilen, nicht ohne die Behauptung aufzustellen, daß “das Tatmotiv nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen im persönlichen Umfeld zwischen Täter und Opfer liege und keine politischen Hintergründe hätte”. Was wäre auch naheliegender? Der Polizeichef von Aachen, Klaus Oelze, gab aus Anlaß der Spontandemo diese bewegende Erklärung ab:
Nach wie vor habe ich die feste Absicht, jedes rechtlich zulässige Mittel zu ergreifen, um zu verhindern, daß unsere Region für Personen dieser Couleur attraktiv wird.
So mancher hätte vielleicht erwarten dürfen, daß der Aachener Polizeichef eine Erklärung im Sinne von: “Wir werden alles tun um diesen Mord schnellstmöglich zu klären” oder etwa “Wir werden unser möglichstes tun um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern” erwartet - Fehlanzeige, davon ist nichts zu lesen. Solche Äußerungen scheinen Opfern erster Klasse vorbehalten zu sein. Aber wen interessiert es auch schon was für Absichten der Aachener Polizeichef hat?
Wichtig ist, daß sich die Deutschen solidarisieren um auf die Gefahren von Multikulti aufmerksam zu machen. Hierfür hat uns Kevins Opfer einen weiteren traurigen Anlaß gegeben.
Unter dem Motto “Kein Vergeben - Kein Vergessen” wird es in Stolberg eine Demo geben





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