150 Nationalisten in Ludwigshafen und Mannheim
Veröffentlicht am 7. April 2008
Warum sind gestern 150 Nationalisten in Ludwigshafen und Mannheim aufmarschiert?
Stolberg- In der Nacht vom 04. auf den 05. April wurden zwei junge Aktivisten (ein NPD-Mitglied und ein Sympathisant), die sich auf dem Rückweg von der Jahreshauptversammlung der NPD-Aachen befanden, in der Stolberger Innenstadt von einer Gruppe krimineller Ausländer angegriffen. Der 19-jährige NPD- Sympathisant wurde durch Messerstiche so schwer verletzt, daß er noch im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.
Situation in Ludwigshafen:
150 Nationalisten hatten sich versammelt und wollten losmarschieren als von der Polizei das Durchführen der Demonstration, mit der fadenscheinigen Begründung, das der Versammlungsleiter die Anmeldung an das falsche Polizeipräsidium geschickt hätte, untersagt wurde.
Dann kann man sich eigentlich schon zu recht fragen, was machen ca. 300 - 400 Polizisten in Ludwigshafen? Etwa das dortige Stadtfest bewachen?
Wir führten also eine Kundgebung am Hauptbahnhof Ost-Ausgang durch. Bei dieser Veranstaltung wurde erst einmal darüber aufgeklärt was genau in Stolberg passiert ist, außerdem wurde dem toten Kameraden mit einer Schweigeminute gedacht. Ein weiterer Kamerad hielt eine Rede zum Thema Ausländerkriminalität, in der unter anderem vorkam, dass diese über proportional gegen das Gesetz verstoßen und die Kriminalitätsstatistik dominieren.
Als bekannt wurde, wir dürfen aus unserer Sicht rechtswidrig nur eine Kundgebung anstatt einen Marsch abhalten wurden geistesgegenwärtig weitere Eilversammlungen in Mannheim und Frankenthal angemeldet. Am Ende der Kundgebung in Ludwigshafen konnte man an die Teilnehmer weitergeben dass es nach Mannheim ging und dort eine Demonstration genehmigt wurde.
Situation in Mannheim:
Am Hauptbahnhof angekommen wurden wir auch hier wieder enttäuscht und merkten wieder einmal was das Wort der Staatsdiener Wert ist!
Man genehmigte uns auch hier nur eine Kundgebung, diese fand auf dem Paradeplatz statt auch hier wurde die Bevölkerung darüber aufgeklärt warum wir hier stehen. Die Kundgebung wurde begleitet durch ein paar „verwirrte“ die nichts Besseres zu tun hatten als laut zu klatschen nachdem wir Ihnen von einem Mord an einem Kameraden, einem Deutschen mitteilten. Dies zeigt wieder einmal das Geisteswesen dieser Bundesrepublik. Jeden Tag werden in der real existierenden BRD, die mit Deutschland nicht mehr viel zu tun hat, laut Polizeistatistik zwei bis drei Deutsche von Ausländern getötet. Die Etablierten interessiert das überhaupt nicht; die einen meinen, der Islam sei ein Teil von uns, die anderen, „das müssen wir aushalten“ – und Angela Merkel meinte erst kürzlich, sie sei auch Kanzlerin der Türken.
In der Zwischenzeit wurde auch die Eilversammlung in Frankenthal erlaubt auf diese wurde aber aufgrund der schlechten Wettersituation und der schon späten Uhrzeit bewusst verzichtet.
Ich bedanke mich für die rege Beteiligung aller Kameraden und wir haben einmal mehr gezeigt „Kameradschaft ist mehr als nur ein Wort!“.
Unsere Gedanken sind bei dem verstorbenen Kameraden und seinen Familienangehörigen!
Dieser Fall darf sich nicht mehr wiederholen!
Wir fordern daher und mit mehr Nachdruck wie je zuvor:
• Die konsequente Ausweisung aller kriminellen Ausländer ohne Rücksicht auf Alter und Hintergrund der Straftat.
• Die Vereinsamung der Menschen stoppen! In der Geborgenheit der nationalen Volksgemeinschaft wird es weniger Straftaten geben. Im Strafvollzug erhalten die Gedanken der Gerechtigkeit, Sühne und Wiedergutmachung; Vorrang vor Resozialisierung. Verbrechen darf sich nicht lohnen. Opferschutz geht vor Täterschutz!
• Strafanstalten dürfen nicht der Erholung dienen, sondern sollen als Arbeitslager den Tätern die Möglichkeit geben, den Schaden, den sie angerichtet haben, durch Arbeitsleistung abzuarbeiten.
• Die Polizeiabschnitte müssen wieder kleinräumiger und damit näher am Bürger sein. Die Polizei muss wieder auf der Straße präsent sein.
• Gefährlichen Kriminellen darf bei Gefängnisstrafen nicht länger Freigang oder Hafturlaub gewährt werden.





Diesen Beitrag inhaltlich ergänzen
Als inhaltliche Ergänzungen werden nur objektive Fakten, die den eigentlichen Bericht durch neue Informationen ergänzen, zugelassen. Subjektive Meinungen gehören stattdessen in das Diskussionsforum und werden hier nicht freigeschaltet. Ziel einer Ergänzung sollte es sein, dem Leser möglichst viele Fakten zum Thema zur Verfügung zu stellen.