USA: “Bürgerrechtler” Al Sharpton verteidigt jugendliche Vergewaltiger

Veröffentlicht am 4. April 2008

Al Sharpton - NAACP Al Sharpton bezeichnet sich nur allzu gerne als Bürgerrechtler und Stimme der Sprachlosen. Das allerdings auch nur solange diese Sprachlosen nicht Opfer von schwarzen Kriminellen werden. In West Palm Beach (Florida) kam es vor wenigen Monaten zu einer Vergewaltigung der besonders abartigen Art. Eine Gruppe schwarzer Jugendlicher hatte eine Frau (35) gefoltert und vergewaltigt und sie danach gezwungen ihren eigenen Sohn (13) zu vergewaltigen. Im Falle der Weigerung drohten sie, den Sohn ebenfalls zu foltern und zu ermorden. Dieser Tage begann der Prozeß gegen die Täter.

Bereits zu Prozeßbeginn machten Al Sharpton und die National Association for the Advancement of Colored People (NAACP, Nationale Vereinigung für die Förderung farbiger Menschen) Stimmung für die Täter. So verteilten Sharpton und die NAACP Flugblätter mit den Fotos der Täter und der Überschrift “Voiceless, Vulnerable, Victims!” (Stimmlose, verwundbare Opfer), ein Schlag ins Gesicht der wirklichen Opfer dieses Verbrechens. Sharpton führte weiter aus: “Diese Kinder werden aufgrund der verdorbenen Politik, Politik und Wirtschaft ungerechtfertigt verfolgt.” und forderte einen Freispruch für die Täter. Das ist es offenbar, was sogenannte Bürgerrechtler als “Förderung farbiger Menschen” betrachten.

Zuletzt fiel der demokratische Präsidentschaftskandidat Al Sharpton dadurch auf, daß er eine Verurteilung weißer Lacrosse-Spieler der Duke Universität für die vermeintliche Vergewaltigung einer schwarzen Prostituierten forderte, obwohl sowohl DNS-Untersuchungen als auch Zeugenaussagen die Unschuld der Studenten zweifelsfrei belegten.





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