Leipzig - Ausländische Disko-Mafia rüstet auf – Weitere Fakten zum Skandal
Veröffentlicht am 2. April 2008
Wie wir heute aus der „Leipziger „Volks“zeitung“ erfahren können, decken sich ausländische Banden nun mit allerlei scharfen Waffen ein, um somit ihrer Herrschaft im Drogen -Milieu sowie der Vergnügungsszene neuen Ausdruck zu verschaffen. 10 Handgranaten sollen sich darunter befinden, so die Zeugen aus Berlin, wo die Waffen „besorgt“ wurden. Weiterhin gibt es einige SMS-Mitteilungen an Leipziger Türsteher, welche größtenteils aus Morddrohungen sowie Kriegserklärungen gegen die gesamte Stadt bestehen. Die Polizei weiss von alledem. Was sie allerdings gedenkt zu tun, lässt wieder viele Rückschlüsse auf deren Verstrickung zu.
Laut LVZ gibt es Zeugen, welche den Mörder von Andreas K. eindeutig identifizieren können, aufgrund der hochlebensgefährlichen Lage solcher Zeugen verlangen diese, anonym zu bleiben und evtl. ins sogenannte Zeugenschutzprogramm überstellt zu werden. Trotz der brisanten Erkenntnisse besteht für die Leipziger Polizei kein Grund zum Handeln. Sind diese Zeugenaussagen evtl. gar nicht erwünscht? Im Hinblick auf die Verstrickung einiger Beamter in Führungsebene kann natürlich auch davon ausgegangen werden, dass ein „Zeugenschutzprogramm“ gar nicht realisierbar wäre, da die Sicherheit der Geheimhaltung nicht garantiert werden könnte. Dies sind zwar nur Spekulationen, doch die Fakten sind auch nicht ohne. So gibt es mittlerweile auch identifizierungsgeeignetes Videomaterial, welches Straftaten der ausländischen Migranten zeigt. Die Polizei ist in Besitz dieses Materials. Hat es folgende Verhaftungen gegeben? Nein! Bisher ist nicht ein einziger Ausländer verhaftet wurden. Mehrere Monate Vorermittlungen, ein Mord, ein versuchter Mord, ein Brandanschlag, ca. 6 Monate Ermittlungen und Taten - kein Verdächtiger, keine Verhaftung? Ja nicht mal eine Hausdurchsuchung fand statt.
Artur T. seines Zeichens Chef der Ausländermafia steht in Verdacht, der Chef der Leipziger Securityfirma Marko Z. mit einem Stich in die Herzgegend lebensgefährlich verletzt zu haben. Das Opfer identifizierte Artur T. aus dem Iran zweifelsfrei. Erst taucht Artur, welcher gerade seinen ersten Profikampf im Boxen bestreiten wollte unter, wenige Tage später stellt sich der mutmaßliche Täter der Polizei. Sein Anwalt, der Milieu-Verteidiger Stephan Bonell. Nach erwarteter Unschuldsbekundung darf Artur wieder als freier Mann auf Leipzigs Straßen. *Während der Kontrollen in der Leipziger Innenstadt durch die Bundespolizei wird Artur kurz darauf mit ca. 40ooo€ im Handschuhfach seines Wagens festgehalten. Nachdem Artur dem Revier übergeben wurde, dauert es keine 30 Minuten und Artur ist wieder ein freier Mann, mit 40ooo€ (*anonyme Angaben aus, für uns, sicherer Quelle!) Wer nun denkt, der Artur ist nicht zu bestrafen, der hat sich mächtig getäuscht. Jetzt ist Artur zu einer Geldstrafe von 15oo€ verurteilt wurden. Mit dem versuchten Mord und organisierter Kriminalität hat das aber nichts zu tun. Artur hatte am denkwürdigen 20. April 2007 einen Arzt gehaun, mit der Faust. Da dies die Faust eines angehenden Profiboxers war, kann man sich die Auswirkungen im Gesichte des Arztes vorstellen. Mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft wurde ein Verfahren wegen Widerstandes gegen Polizisten eingestellt.
Man bedenke:
Artur T. ist kein deutscher Staatsbürger, er hat auch kein Asylrecht in der brD. Der gebürtige Iraner wird lediglich als „geduldet“ geführt. Artur, der „Geduldete“ ist mehrfach vorbestraft, beschuldigt, einen Menschen angestochen zuhaben, trotz Erwerbslosigkeit im Besitz von mehreren 10-tausend Euro und mutmaßlich eingestuft als Kopf einer kriminellen Gruppe. Artur T. ist ein freier Mann. Seine Leute, schwer bewaffnet und laut ihrer eigenen Aussagen zu ALLEM bereit.
Der Skandal, auf den wir alle mit großer Gespanntheit warten ist längst da, man muss nur genauer hinsehen. Wir sind nun noch mehr gespannt, wann und mit welchem, alles in den Schatten stellende Material, die Leipziger NPD auffahren wird. Hoffentlich geschieht dies nicht erst dann, wenn die ersten Deutschen Türsteher oder Diskobesucher von Handgranaten zerrissen, Leipzigs Straßen rot färben.
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