Heldengedenken in Leipzig
Veröffentlicht am 1. April 2008
Am 29. März 2008, gedachten nationale Sozialisten in der Gemeinschaft den gefallenen Soldaten beider Weltkriege, die im Kampf um Deutschlands Freiheit ihr Leben gaben. Während in der BRD die deutschen Soldaten verhöhnt und als Verbrecher verspottet werden, sowie man fast täglich ihre Lügenpropaganda hören, sehen oder auch lesen kann, gibt es dennoch selbstdenkende Menschen, die ihren Großvätern die Ehre erweisen, welche ihnen gebührt. Mit den entfachen des Feuers begann man die Pflichtlieder für das Heldengedenken zu singen. Die schwarzen Fahnen wehten leicht im Wind. Zu dem wurden Gedichte Vorgetragen. Danach folgte eine Vorlesung aus einem Buch, welches von einem Soldaten des zweiten Weltkrieges geschrieben wurde. Jedem wurde somit noch einmal verdeutlicht, welch schwere und harte Erfahrungen unsere Großväter in jener Zeit sammeln mussten. Zum Ende der Veranstaltung wurde es sehr still um das Feuer herum. Die Fahnen wurden gesenkt, die Kopfbedeckungen abgenommen - man gedachte in einer stillschweigenden Minute den deutschen Helden und ihrer Freiwilligen beider Weltkriege.






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