Der Kampf um unsere Städte: “Scheiß-Deutsche”

Veröffentlicht am 31. März 2008

Was klarblickendere Zeitgenossen immer prophezeit haben, tritt nun ein:
Die Zeitbombe der “multikulturellen Gesellschaft” detoniert vor unseren Augen. Der multikulturelle, der ethnische Bürgerkrieg auf deutschem Boden geht in seine heiße Phase.

Niemand kann mehr seine Ohren davor verschließen, daß die Ausbrüche inländerfeindlicher Gewalt, die in Großstädten wie München seit Wochen die Schlagzeilen beherrschen, von einem unüberhörbaren rassistischen, antideutschen Unterton begleitet werden.
Fast immer, wenn in diesen Wochen von neuen Pöbeleien in der U-Bahn, von Rangeleien mit ausländischen Halbwüchsigen berichtet wird, sind deutschfeindliche Provokationen im Spiel: “Scheiß-Deutscher”, “deutsche Hure”. Auch an Schulen, an denen einheimische Kinder mittlerweile in die Minderheit geraten sind, gehört dieses Vokabular längst zum häßlichen Repertoire des alltäglichen Terrors, denen Rest-Deutsche an den Brennpunkten der Überfremdung ausgesetzt sind.

Das Gesetz der Geschichte

Schon vor Jahren meinte der Bevölkerungswissenschaftler Robert Hepp genau dies, als er vor der Illusion warnte, die zugewanderten Massen, meist unterqualifiziert, überproportional arbeitslos und im Durchschnitt jünger, vitaler als die Einheimischen, würden dem Abtreten der letzten vergreisenden Inländer tatenlos und tolerant zusehen. Hepp schrieb 1993:

“Wenn sich die Bevölkerung Afrikas bis zum Jahr 2100 vielleicht verfünffacht, die von Südamerika verdreifacht und jene von Asien verdoppelt haben wird, während die Westeuropäer nur noch etwa 1/30 der Weltbevölkerung ausmachen, die dann zu über 80 Prozent in ‘ärmeren Ländern’ lebt, wäre es gewiß eine Illusion, zu glauben, die jungen ‘armen’ Völker würden auf die Dauer geduldig mit ansehen, wie die ‘reichen’ Rentner in ihrem Lebensabendland blinzelnd in der Abendsonne sitzen und ihre Ersparnisse verzehren. Man muß gerade in einem Himmelsstrich, in dem täglich ein neues Seniorenheim eingeweiht und eine neue Seniorenpartei gegründet wird, unmißverständlich feststellen, daß die Zukunft nicht dem Alter, sondern der Jugend gehört. Ob es uns gefällt oder nicht, der Kampf um Ressourcen, um ‘Lebensraum’, ist das große Thema der Weltgeschichte, und - Sozialdarwinismus hin, Sozialdarwinismus her - es scheint ein unerbittliches ‘Gesetz’ der Geschichte zu sein, daß die wachsenden, vorwärtsdrängenden Völker im Kampf um die knappen Ressourcen die lebensmüden, vergreisenden letztlich immer verdrängen.” (R. Hepp, Einwanderungspolitik zur Sicherung unseres Lebensstandards? in: R. Eder/ A. Mölzer [Hrsg.], Einwanderungsland Europa, Graz 1993).

Die Mehrheiten kippen 2040

Auch Oswald Spengler sah die “farbige Weltrevolution”, mit gigantischen Wanderungsströmen und blutigen Rassenkriegen, schon vor Jahrzehnten voraus, wenn der Virus der liberalistischen Immunschwäche nicht beizeiten ausgemerzt würde. Im Schlußkapitel seines Bandes “Jahre der Entscheidung” (1933) argwöhnte er:

“Der Mensch kann den Menschen nicht täuschen. Der Farbige durchschaut den Weißen, wenn er von ‘Menschheit’ und ewigem Frieden redet. Er wittert die Unfähigkeit und den fehlenden Willen, sich zu verteidigen. (…) Wir können uns nicht erlauben, müde zu sein. Die Gefahr pocht an die Tür. Die Farbigen sind nicht Pazifisten. Sie hängen nicht an einem Leben, dessen Länge sein einziger Wert ist. Sie nehmen das Schwert auf, wenn wir es niederlegen. Sie haben den Weißen einst gefürchtet, sie verachten ihn nun. In ihren Augen steht das Urteil geschrieben, wenn weiße Männer und Frauen sich vor ihnen so aufführen, wie sie es tun, zu Hause oder in den farbigen Ländern selbst. (…) Wir haben vor den Augen der Farbigen unsere Kriege und Klassenkämpfe geführt, uns untereinander erniedrigt und verraten; wir haben sie aufgefordert, sich daran zu beteiligen. Wäre es ein Wunder, wenn sie das endlich auch für sich täten?” (Oswald Spengler, Jahre der Entscheidung! Deutschland und die weltgeschichtliche Entwicklung, München 1933).

Die Überhöhung ins Ideologische tut nicht not, um das Kippen der ethnischen Mehrheiten mit seinen brutalen Begleiterscheinungen, das sich vor unseren Augen vollzieht, richtig einordnen zu können. Tatsache ist, daß es in allen größeren westdeutschen Städten um das Jahr 2040 nichtdeutsche Bevölkerungsmehrheiten geben wird, wenn sich nichts ändert. Daß es sich bei den Mehrheiten mit “Migrationshintergrund” nicht um einheitliche, ethnisch homogene Menschenpotentiale handelt, tut nichts zur Sache; es genügt, daß sich besonders aggressive Speerspitzen zusammentun und den Terror unter den Augen der Behörden institutionalisieren, wie das in westdeutschen und Berliner “Problemvierteln” längst der Fall ist. Deutsche, die sich der tagtäglichen Zumutung widersetzen, werden zusammengeschlagen, terrorisiert, eingeschüchtert, während die Polizei entweder wegschaut oder schlichtweg überfordert ist. Nur wer kuscht, wird noch geduldet.

Der Toleranz-Irrtum

So oder ähnlich muß man sich im übrigen auch die historischen Eroberungen durch den Islam vorstellen; die ägyptisch-jüdischstämmige Historikerin Bat Ye’or hat der Unterwerfung der christlichen und jüdischen Bevölkerung durch die siegreichen muslimischen Heere im Mittelalter vor einigen Jahren eine aufschlußreiche Studie gewidmet, die mit dem Bild vom “toleranten” Islam gründlich aufräumt. Die Duldung durch die neuen islamischen Herren sei für die Unterworfenen meist das Maximum an Entgegenkommen gewesen, allerdings nur um den Preis harter Auflagen und stattlicher Schutzgelder. Ob der Drangsal hätten die Unterworfenen meist spätestens nach ein paar Generationen kapituliert, seien konvertiert oder geflüchtet. Droht uns ein solches Szenario nun auch in den kippenden Metropolen des Westens?

Der Bevölkerungsaustausch, der Rückzug der einen und der Vormarsch der anderen ist mit Händen zu greifen. Indizien dafür sind nicht nur die Geburtenregister und Heiratsanzeigen, sondern auch der konfessionelle Wandel. Während den christlichen Großkirchen ihre Schäflein davonlaufen, schießen islamische Gebetshäuser und Moscheen wie Pilze aus dem Boden - ethnisch-kulturelle Spaltpilze, die allenthalben die brüchige Asphaltdecke der christlich-säkularen Gesellschaften des Westens durchstoßen und im Begriff sind, ihnen binnen weniger Jahre ein neues, fremdes Gepräge zu verleihen. Der Kampf, der in vielen deutschen Städten um immer neue und immer größere Moscheen geführt wird, ist ein Vorpostenkrieg um die kulturelle und letztlich ethnische Dominanz.

Der anderen Seite ist diese Frontstellung bewußt. Sie weiß schwerreiche saudische Finanziers und das türkische Religionsministerium im Rücken, das über den muslimischen Moscheebauverein Ditib mehr oder weniger offiziell die islamische Expansion in der Bundesrepublik vorantreibt. Nicht ohne Grund tragen neu errichtete Moscheebauten häufig den Namen prominenter muslimischer Eroberer der Vergangenheit, etwa des Sultans Mehmed II. (1451-1481), der 1453 das christliche Konstantinopel einnahm. Man fragt sich, welcher Fingerzeige es noch bedarf, damit der nichtislamischen Noch-Mehrheitsbevölkerung die Stoßrichtung der Expansion endlich bewußt wird.

Überzeugungstäter am Werk

Sie wird freilich, was nichts entschuldigt, am Gängelband der Medien, der etablierten politischen Parteien, der Brüsseler EU-Zentrale geführt. Alle drei Instanzen, zu denen sich in allen europäischen Ländern die sattsam bekannten “gesellschaftlich relevanten Gruppen” wie Gewerkschaften, linkslastige Künstler, Schwulenverbände, Zentralräte und Industrieverbände gesellen, haben sich im letzten die Heraufführung der “offenen”, kosmopolitischen und multi-ethnischen Gesellschaft auf ihre Fahnen geschrieben: die Industrie, weil ihr das einheimische Kundenpotential infolge Vergreisung und Schrumpfung abhanden zu kommen droht, weshalb neue Käuferschichten hermüssen, und seien es türkische und schwarzafrikanische. Und die übrigen, weil es sich bei ihnen durch die Bank um Lobbys der Überfremdung, um kosmopolitische Überzeugungstäter handelt, denen die ethnisch homogene Gesellschaft (”Volk”) prinzipiell ein Greuel ist. Wer sich von ihnen Beistand im Kampf um die Bewahrung des Eigenen, der angestammten kulturell-ethnischen Umgebung erwartet, ist an der falschen Adresse.

Will sagen: Während die wachsenden ethnischen Sprengsel der Zugewanderten nicht nur auf das eigene Reproduktionsverhalten, sondern auch auf ein weitgespanntes, häufig offensiv inländerfeindliches Netzwerk “deutscher” Unterstützer bauen können, steht die einheimische Noch-Mehrheitsbevölkerung weithin schutzlos da. Macht sie mit Recht geltend, daß ihre Zukunft, ihre Sicherheit, ihr Überleben auf dem Spiel stehen, findet sie sich von “ihren” Politikern abgebügelt, ins rechte Eck gestellt, als “ausländerfeindlich” diffamiert. Wie drückte es doch unlängst die Frankfurter Grünen-Stadtverordnete Nargess Eskandari-Grünberg auf einer Einwohnerversammlung aus, als ihr Widerspruch wegen eines geplanten Moscheebaus entgegenschlug: “Migration (…) ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.”

Erfreuliche Entwicklung?

Inländerfeindlichen Beschimpfungen, verbunden mit mehr oder weniger demonstrativen Aufmunterungen an die Adresse der Zugewanderten, sind längst die Regel. Auch der Münchner SPD-Oberbürgermeister Ude - auch er möchte gegen den Willen der ortsansässigen Bevölkerungsmehrheit eine Großmoschee durchdrücken - läßt es sich nicht nehmen, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit seine Solidarität mit den muslimischen “Mitbürgern” zu bekunden. Jüngst, zu Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan, erklärte er in einer Grußbotschaft: “Auch in diesem Jahr war zu beobachten, daß Muslime während der Fastenzeit mehr und mehr in die Öffentlichkeit gehen. (…) Ich sehe darin eine sehr erfreuliche Entwicklung.”

Kein Wunder: Überfremdungs-Lobbyisten wie Ude haben die Folgen des von ihnen zu verantwortenden Bevölkerungsaustauschs normalerweise nicht auszubaden; sie wohnen in schicken, teuren Wohnvierteln fernab der “multikulturellen” Realität und können auch ihre Kinder relativ problemlos vom Chaos der städtischen Schulen fernhalten, an denen Ausländer mit 60 oder 80 Prozent längst die Mehrheit stellen. Der Normalbürger hat diese Fluchtmöglichkeiten nicht.

Nur Unbelehrbare verschließen noch die Augen

Was lange gärt, wird endlich Wut. Ewig geht die gezielte Überfremdung heimischer Lebenswelten nicht gut. Die allerorten aufbrechenden Streitigkeiten über den Bau oder Nicht-Bau neuer Moscheen zeigen die Sollbruchstellen der “multikulturellen” Gesellschaft auf. Auch wer sich ansonsten nicht für einen Ausländerfeind hält, ist gegenüber Moslems in der Nachbarschaft oft und mit guten Gründen skeptisch.

Längst formiert sich Widerstand, der aus der vielbeschworenen “Mitte der Gesellschaft” kommt. Gerade in Großstädten wie Köln, Frankfurt und München sind die Folgeschäden der Überfremdung, der schleichenden Islamisierung inzwischen so offenkundig, daß nur Unbelehrbare oder Debile sie nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Das könnte für die etablierten Kräfte - Medien und politische Parteien - böse enden, weil der Widerspruch zwischen erlebbarer täglicher Realität und veröffentlichter Meinung immer drastischer sichtbar wird. Frühere DDR-Bürger können sich an vergleichbare Zustände noch gut erinnern. In Sachen Multikulti hat die vermeintlich “pluralistische” Bundesrepublik die Desinformationsrituale unter Honecker und Ceaucescu mittlerweile weit in den Schatten gestellt. Man weiß, wie es endete.

Die Dinge treiben so oder so ihrer Entscheidung entgegen. Abwehrreaktionen des betroffenen Organismus sind in dieser Situation etwas völlig Normales; es geht um Reflexe des Überlebens, des Territorialverhaltens, um nicht mehr und nicht weniger. Niemand wird von einer ethnischen Gruppe (”Volk”) erwarten können, daß sie sich sehenden Auges von ihrem angestammten Siedlungsraum verdrängen und durch andere ersetzen läßt. Im besten Fall behauptet sie ihr Terrain, im schlimmsten Fall werden aus Mehrheiten Minderheiten und der Terror gegen die Dagebliebenen die Regel - das Kosovo läßt grüßen.

Wenn verhindert werden soll, daß aus Deutschland ein Super-Kosovo wird, dann muß jetzt gehandelt werden, weil in künftigen Wahlgängen Zugewanderte, egal ob eingebürgert oder nicht, vermutlich das volle Wahlrecht haben werden und dann ganz “legal” die Verhältnisse in ihrem Sinne ändern können. Dann greift die EU-Minderheitencharta, und in Frankfurt, München und Köln kommen zweisprachige Straßenschilder und Behörden, an denen Türkisch neben Deutsch Amtssprache ist. Dann kommen die ersten türkischen Enklaven, die ersten Stadtteile, in denen die Scharia eingeführt wird. Und die EU wacht darüber, daß alles seine Ordnung hat, ansonsten kommen internationale Polizeitruppen wie heute in Mitrovica und im Gazastreifen.

Es ist eine Minute vor zwölf. Der Kampf um die Städte hat eben erst begonnen. Er gilt dem Überleben und der Zukunft unseres Landes.

Karl Richter





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